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Cycy, die futuristische Geisterjägerin: Postkoloniales Theater in München und Lomé

Koloniale Verbrechen und post-koloniale Verstrickungen, politische Patronage und wirtschaftliche Expansion: für all das stehen die deutsch-togolesischen Beziehungen. 1984 wurde dennoch 100 Jahre Freundschaft zwischen diesen Ländern gefeiert. Als Strippenzieher galt der damalige Ministerpräsident Franz-Josef Strauß. Als Holzmarionette bringen ihn die Münchener Kammerspiele nun auf die Bühne. Schauspieler*innen aus Deutschland und Togo arbeiten das gemeinsame Erbe auf und zeigen eine postkoloniale Utopie.

Artikel / 31.12.2020

Der Preis war hoch - Jugoslawiens Auflösung im Strudel des Nationalismus

Vor dreißig Jahren zerfiel Jugoslawien. Aus einem Staat wurden sieben. Der »Übergang« war von Bürgerkrieg und Krieg geprägt. Was war da los auf dem Balkan?

Artikel / 31.12.2020

# 80 Protestsongs - Musik und Aktivismus

Politische Musik stiftet kollektive Identität, transportiert Kritik, manchmal so subtil, dass sie in autoritären Regimen an der Zensur vorbei geht. Musik kann zur Hymne werden, Geschichten von der Vergangenheit oder einer besseren Zukunft erzählen. Der südnordfunk hat Aktivist*innen aus der ganzen Welt nach ihrem persönlichen Protestsong gefragt. Was macht politische Musik für sie aus? Hört ihre Geschichten und Beiträge zu musikalischer Opposition in Kamerun und Uganda.

Südnordfunk / 31.12.2020

Im Rausch der vollkommenen Freiheit

Private Städte schaffen rechtsfreie Räume - Rechtslibertäre und neoliberale Netzwerke treiben weltweit den Aufbau von Privatstädten voran. Doch was genau ist eine private Stadt? Und wie lassen sich außerstaatliche Reißbrett-Enklaven realisieren? Ein Beispiel aus Honduras.

Artikel / 31.12.2020

# 84 Commoning: Macht teilen reich?

Der Podcast "Teilen macht reich - Commoning fair und gerecht?" fragt nach: Wer versteht was unter Vergemeinschaftung, Caring und Sharing, Teilen und Open Access? Kann das Leben durch Commoning vom Kapitalismus entkoppelt werden? Taugt Commoning als politischer Kampfbegriff? Ist Commoning im Kern emanzipatorisch? Und was hat das alles mit Solidarität zu tun?

Südnordfunk / 31.12.2020

Die vermeidbare Katastrophe – Warum hungern Menschen, obwohl genug Nahrung produziert wird?

Nach Angaben der UN leidet fast ein Zehntel der Weltbevölkerung unter chronischem Hunger. Drei Milliarden Menschen sind zu arm, um sich gesund ernähren zu können. Durch COVID-19 droht die Zahl derjenigen, die von schweren Gesundheitsschäden bis hin zum Hungertod bedroht sind, von 150 auf 280 Millionen zu steigen. Dabei liegt die Menge der pro Kopf verfügbaren Lebensmittel auf einem historischen Höchststand.

Artikel von Roman Herre und Philipp Mimkes / Foto: Zoe Chen, unsplash / 22.12.2020

# 79 Der Lockdown und seine Folgen für Frauen* im Globalen Süden

Der südnordunk # 79 nimmt die Auswirkungen der Pandemie auf die Lebensumstände von Frauen* im Globalen Süden in den Blick.

Südnordfunk / 07.12.2020

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