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Mörderische Anti-Weiblichkeit - Warum ist – nicht nur rechte – Gewalt immer Männergewalt?

Klaus Theweleits Opus Magnum »Männerphantasien« gilt als Grundlagenwerk der kritischen Männerforschung. Im Buch »Das Lachen der Täter« befasste er sich mit der Tötungslust von Attentätern wie Anders Breivik. Der hier veröffentlichte Essay verdichtet Theweleits Thesen über den Ursprung der Gewalt im dominanten Konzept von Männlichkeit.

Artikel von Klaus Theweleit / Foto: Filmstill aus »The Black Panthers: Vanguard of the Revolution« / 11.07.2020

# 74 Rechte Gewalt - alltäglich und unsichtbar

Gewalt ist das grundlegende Element rechter Ideologien weltweit. Jeden Tag werden Minderheiten, linke Aktivist*innen und andere Menschen, die nicht in rechte Weltbilder passen, ermordet, angegriffen oder bedroht. Diese Gewalt ist häufig nicht sichtbar: Rassistische Denkmuster machen die Opfer selbst für die Übergriffe verantwortlich, staatliche Institution nehmen rechte Gewalt nicht ernst oder sind sogar selbst in sie verwickelt. Im Südnordfunk # 74 im Juli blicken wir unter anderem auf die Verbindungen zwischen Regierung und rechten Paramilitärs in Kolumbien, die für die zunehmenden Morde an Aktivist*innen Sozialer Bewegungen verantwortlich sind. Außerdem berichtetet die Kulturwissenschaftlerin Magdalena Marsovszky über Antiziganismus in Ungarn und die Rolle der Orbán Regierung.

Südnordfunk / 10.07.2020

»Alles hängt mit allem zusammen«

Aus verschiedenen aktuellen Anlässen hat sich das iz3w entschieden, auch den Themenschwerpunkt "Verschwörungstheorien" vom Frühjahr 2019 im Netz frei zugänglich zu machen. Hier ist ein einführendes Interview mit Michael Butter über Geschichte und soziale Funktion von Verschwörungstheorien.

Artikel iz3w-Interview mit Michael Butter/Foto von Gregorz Zdziarski, shutterstock.com / 09.06.2020

Online-Spendentool fürs iz3w

Das iz3w geht mit der Zeit, damit es nicht mit der Zeit vergeht. Eine Arbeitsgruppe beschäftigt sich mit künftigen Formen eines iz3w-Onlinejournalismus und ein Online-Spendentool ist schon im Einsatz. Probieren Sie es aus und seien Sie erstaunt, wie schnell und unkompliziert ein Paar Euro für unabhängige Informationsarbeit gespendet sind!

Artikel Foto von Rosaly Magg, Grafik Büro Magenta / 06.12.2019

Geschenkabos machen Freude

Hand aufs Herz. Viele denken noch darüber nach, was sie zu Weihnachten verschenken können. Wir haben da eine Idee: Ein Geschenkabo der iz3w! Befristet auf ein Jahr, mit PDF oder nur als Printabo. Das macht Freude!

Artikel Foto: Uriel Sinai/Getty Images / 17.11.2019

Heiko Wegmann: Vom Kolonialkrieg in Deutsch-Ostafrika zur Kolonialbewegung in Freiburg.

Heiko Wegmann, langjähriger Redakteur und Geschäftsführer des iz3w, beschreibt am Beispiel des Freiburger Kolonialoffiziers Max Knecht, wie Kolonialerfahrungen in Übersee und lokale Kolonialbewegungen in der Heimat miteinander verknüpft waren und welch tiefe Spuren der Kolonialismus in der Freiburger Stadtgeschichte hinterließ. Zugleich gibt das Buch mit seiner Untersuchung des bürgerlich-nationalen Milieus neue Einblicke in das Freiburg der 1920er bis 1940er Jahre

Artikel zur Buchveröffentlichung / 16.07.2019

Aktuelle Ausgabe

 

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380 | Science-Fiction

ab sofort hier und formlos unter info@iz3w.org

Nächste Ausgaben (voraussichtlich):

381 | Antisemitismus (ab 22.10.2020)
382 | Ernährung
383 | Polizei & Gewalt
384 | 30 Jahre Zerfall Jugoslawiens
385 | Monarchie
386 | Informeller Sektor
387 | Männlichkeit
388 | Rassismus
389 | Rackets und Bandenherrschaft

 

 

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Aus der Magazinsendung vom
September 2020:

#76 Mehr als nur Star Trek - Science Fiction im Globalen Süden

Welche utopischen oder dystopischen Gesellschaftsentwürfe werden von Künstler*innen aus Ländern des Globalen Südens erdacht? Im Südnordfunk widmen wir uns dem Afrofuturismus, schauen uns die Sci-Fi-Szene in Indien an und erfahren, welche Bedeutung der Film "Born in Flames" für die feministische Science Fiction hat.

 

 

 

Freiburger Stadtjubiläum

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