Shopping ist der Inbegriff liberaler Freiheit | Foto: Angel Ortega | CC BY-NC 2.0

Zweifelhaftes Privileg

In liberaler Freiheit leben

Alle paar Jahre erhalten wir einen Brief, der uns auffordert, zur Wahl zu schreiten. Das Personal der Verwaltung der Herrschaftsverhältnisse kann bestätigt oder neu bestimmt werden. Was es nicht gibt: Eine Aufforderung oder Erinnerung, in unserer ‚Demokratie’ über die Geschicke in unseren Lebens- und Arbeitsbereichen, unserer Stadt, unserem Nationalstaat oder der menschlichen Gesellschaft doch bitteschön selbst zu entscheiden. Denn: Aus liberaler Perspektive wäre das der Gipfel der Unfreiheit.

von Mirko Maschewsky

27.01.2026

Der hegemoniale Freiheitsdiskurs behauptet: Das Leben in China, Iran, Afghanistan, Russland oder Kuba ist unfrei; das Leben ist dagegen frei in den Amerikas mit ihren durch Wahlen bestätigten Staatswesen und einer antimonarchistischen Gründungserzählung, in Europa als ‚Wiege der Zivilisation und Demokratie‘, in Indien als größte ‚Demokratie der Welt‘, in Japan dank der ‚Friedensverfassung‘, wonach alle souveräne Macht beim Volke liegt. Offensichtlich träumen antiautoritäre Linke auch nicht gerade davon, Staatsbürger*innen der erstaufgezählten Nationalstaaten zu werden. Aber ist das Leben in den zweitgenannten Ländern allein deswegen schon frei - nur weil sie nicht offen autoritär sind? Liberale Freiheit stellt im Kapitalismus - auch unter der Bedingung des Lebens in einer parlamentarischen Demokratie - lediglich einen Rahmen für Handlungs- und Entscheidungsbefugnisse dar. Die Grenzen dieses Rahmens bestimmen das Konkurrenzprinzip, es ist konstitutiv und zeichnet sich aus durch Selbstverwirklichung gegeneinander, gegen die Anderen, gegen das Andere sowie gegen das eigene Potential zum kollektiven Selbst.

Politik, Medien und Menschen in den sogenannten Demokratien werden nicht müde, sich selbst zu vergewissern, dass sie in unfassbarer Freiheit leben – ihrem Verständnis nach zumindest in Abgrenzung zu den ganzen armen Menschen in den autokratischen Failed-States, die es wegen ihrem Sozialismus, ihren korrupten Führungspersönlichkeiten, dem Islam oder einfach ihrer Dummheit, Faulheit oder Unfähigkeit nicht geschafft haben, ein anständiges Gesellschafts- und Staatswesen zu installieren. Folgend werde ich mich damit auseinandersetzen, wie ich meine eigene unfassbare Freiheit so erlebe: und zwar als totale Entmündigung. Denn in meinem Leben in dieser ‚Freiheit’ werde ich bis hinunter auf die Ebene meiner ureigensten Bedürfnisse durch den Selbstzweck der Kapitalverwertung sowie die Zwecke staatlicher und patriarchaler Herrschaft geformt.

Im Angesicht des reaktivierten Kriegsimperialismus in einer neuen multipolaren Weltordnung lautet der Tenor von rechtskonservativ bis linksliberal einhellig: Jetzt gilt es, die Freiheit der demokratischen Welt mit der Waffe zu verteidigen. Die Freiheit, die ich in einer parlamentarischen Demokratie für mich beanspruchen kann, ist aber nicht das offen Positive, als das sie gelabelt wird. Vielmehr handelt es sich in dieser liberalen Freiheit um etwas durch und durch Vertracktes, Widersprüchliches und moralisch höchst Zweifelhaftes.

Freiheit als Aus­beutung …

In liberaler Freiheit leben bedeutet zuerst einmal: Das Kapital eignet sich meine Arbeitskraft an – ich also werde meiner Arbeitskraft beraubt, um mich auszubeuten. Um dies überhaupt erst zu ermöglichen, muss zuvor, in Kindheit und Jugend, und dann beständig im Erwachsenenalter, unbezahlte Sorgearbeit geleistet werden – meiner Ausbeutung geht also die Ausbeutung anderer voraus, sogar noch in einem deutlich höheren Ausmaß. Zuhause in meiner Familie war es immer allen klar: Im Kapitalismus ist es die Aufgabe von Eltern, ihre Kinder zur nächsten Generation von Arbeitssoldat*innen zu formen (heute gerne als Human Ressources bezeichnet). So können sie dann für den Zweck der Kapitalakkumulation verwertet werden – die Aufgabe von mir als Kind hingegen ist, den Drang nach einer individuellen und kollektiven Lebensentfaltung in mir abzutöten, um mich vereinzelt in dieses Schicksal zu fügen.

Demo-Memo

Politsprüche und ihre Geschichte

Abbildung von 3 Spielkarten u.a. mit dem Spruch »Wir sind hier wir sind laut...«

Ein Spiel für junge und alte Linke – und eine Zeitreise in die Geschichte linker Parolen und Demosprüche

Zum Shop

Die Sorgearbeit stellt das zwischenmenschliche, kooperative Handeln von uns Menschen als Selbsterkenntnisgeschöpfen dar. In der Konkurrenzgesellschaft des Kapitalismus wird sich diese kooperative Praxis der Menschen gegeneinander angeeignet. Hinsichtlich ihrer Sorgearbeit beutet der Kapitalismus jedoch nicht nur einfach alle Menschen gleich, sondern in doppelter Form den Globalen Süden aus, indem er sich die dort geleistete Sorgearbeit entweder direkt vor Ort oder über Migrationsströme im globalen Norden als Arbeitskraft aneignet. Die Maquiladoras (Montagefabriken in Mexiko), die Pflücker*innen in den südeuropäischen Gewächshauslandschaften oder die stark migrantisch getragene Altenpflege im für viele Menschen weitgehend unsichtbaren Innenleben der Altenheime sind nur einige von vielen Gesichtern dieses Prozesses.

Gehe ich im Globalen Norden und in großen Teilen des Globalen Südens von meiner Lohnarbeits-Ausbeutungseinrichtung nach Hause und wartet da gerade keine Ausbeutung meiner Sorgearbeitskraft auf mich, dann kann ich mich ganz meinem dritten »Sinn des Lebens« in liberaler Freiheit hingeben: als Konsument*in ausgebeutet zu werden. Damit das klappt - also ich gehörig konsumiere und auch weiß, was ich konsumieren soll - gehört zunächst einmal die Quelle einer gefährlichen Subversion in mir gebannt und letztlich vernichtet: das menschliche Potenzial, Bedürfnisse mit anderen sowie Anderem (belebtem und unbelebtem) und mit mir selbst individuell zu entwickeln; durch Ineinssetzung, Unterscheidung, Neuanordnung und kreative Überschreitung. Der Widerspruch zwischen Gesellschaft, Individuum und Natur wird hier in Richtung eines kapitalistischen Konsumsubjekts aufgelöst. Anstatt als Wesen mit dem Potential eines sozialen Selbsterkenntnisgeschöpfs im materiell verwirklichbaren Ausmaß – und damit alles, was ich mir vorstelle und wünsche zu werden –, bin ich im Kapitalismus mehr oder weniger nur genau das, was ich konsumiere.

Wenn ich nicht gemäß meiner Klasse gleichgeschaltet werde, wäre ich ja vollkommen verloren in der Entscheidung, ob ich die Jahreskarte fürs Stadion oder für das Ballett kaufen soll. Vielleicht käme ich sogar auf die Idee, gar nicht oder nicht genug konsumieren zu wollen. In den ‚Demokratien’ werde ich von Wirtschaft, Recht und Staat deshalb vor der Entwicklung solch selbstzerstörerischer Bedürfnisse beschützt.

… und als Ent­mündigung

In liberaler Freiheit werde ich dank Werbung permanent in meiner Rolle als Konsument*in angequatscht. Dagegen nie als politisches Subjekt, das nur in einem kooperativem Gesellschaftszusammenhang überhaupt zu einem Selbstbewusstseins-Geschöpf wird und nur in diesem überlebensfähig ist. Dieses ununterbrochen aufblitzende Stroboskop der Fehlansprachen hinterlässt mich - innerhalb des ja eigentlich engen Kooperationszusammenhangs einer Gesellschaft - in herzzerbrechender Vereinzelung und fataler Entpolitisierung.

»Anstatt alles, was ich mir vorstelle und wünsche zu werden, bin ich nur das, was ich konsumiere«

In dieser allgemeinen Entpolitisierung und Entmündigung habe ich tatsächlich die Freiheit, viele Dinge zu sagen, da mir ohnehin niemand zuhört, wenn ich nicht die abgedroschenen Slogans aus den gigantischen Marketing-Apparaten von Politik, Wirtschaft und Patriarchat wiederhole. Egal ob du es hören willst oder nicht, stammeln und schreien dich in einer parlamentarischen Demokratie permanent alle damit voll, wen sie scheiße finden. Das ist ganz legitim. Hauptsache ich lasse mich dabei immer über konkrete Personen aus – am besten Frauen*, Migrantisierte oder Linke. Kritisiere ich Herrschaftsverhältnisse hingegen als strukturelles Problem, ist die vielbeschworene Meinungsfreiheit auch ganz schnell mal zu Ende.

In der liberalen Freiheit werde ich zum anerkannten Teil der Gesellschaft, indem ich die Spielregeln der herrschenden Ideologie befolge. Ideologie funktioniert, indem sie Individuen anspricht und sie zu Subjekten macht, die sich in einer bestimmten Weise verhalten, weil sie glauben, freiwillig zu handeln. Ich wünsche mir im Kapitalismus ja wirklich einen tollen Job, um meine Interessen verwirklichen und mir Familie und andere geile Sachen leisten zu können. Doch meine liberal freie Individualität beherrscht mich, indem sie mich isoliert und kollektive Selbstbestimmung verhindert. Unsere Wünsche nach einem tollen Job, Familiengründung und Konsumgütern verwirklichen wir im Rahmen der kapitalistischen Konkurrenzgesellschaft ja alle gegeneinander.

Statt mein Leben gemeinsam selbst bestimmen zu können, bekomme ich in parlamentarischen Demokratien alle paar Jahre einen die menschliche Vernunft und soziale Fähigkeiten zutiefst demütigenden Brief geschickt, der mich auffordert, das Personal der Verwaltung der Herrschaftsverhältnisse wählen zu gehen. Aber in meiner ‚Demokratie’ soll ich bitte nicht auf die Idee kommen, über die Geschicke in meinem Lebens- und Arbeitsbereich, meiner Stadt, meinem Nationalstaat oder der menschlichen Gesellschaft selbst entscheiden zu wollen – denn aus liberaler Perspektive wäre das der Gipfel der Unfreiheit. Es soll doch bitte den Berufspolitiker*innen überlassen werden, Verantwortung für mich, einander und die Welt zu übernehmen. Ich kann mir nur schwer eine gesellschaftliche Organisationsform vorstellen, in der mein menschliches Potential als soziales Selbsterkenntnis-Geschöpf noch mehr gedemütigt wird (obwohl ich natürlich weiß, dass es diese gab und gibt).

Staat als Garant begrenzter Freiheit

Garantiert und legitimiert wird die liberale Freiheit durch den ‚demokratischen’ Staat. Für den Philosophen Louis Althusser ist der Staat nicht nur ein repressiver Zwangsapparat (Polizei, Armee, Rechtssystem), sondern hauptsächlich ein System aus ideologischen Staatsapparaten wie Schule, Familie, Kirche oder Medien, welche die herrschende Ideologie verbreiten und Menschen zu Subjekten machen, die kapitalistische Produktionsverhältnisse reproduzieren, weil sie deren ‚Notwendigkeit’ akzeptieren. Diese Apparate formen durch Rituale und Praxen die Individuen, indem sie ihnen die für ihre jeweilige soziale Rolle notwendigen Weltanschauungen vermitteln, etwa die liberale Freiheit. Das Hauptziel aller Apparate ist es, die bestehenden kapitalistischen Herrschaftsverhältnisse zu sichern, indem sie die Menschen so erziehen, dass sie ihre Rolle darin annehmen.

Derweil gilt in einer ‚Demokratie’, was wir an liberaler Freiheit so frei finden, nur so lange, bis tatsächliche Demokratisierungen von Staat und Gesellschaft eingefordert werden. Wird das durchgesetzte Herrschaftssystem in Frage gestellt, knüppelt oder schießt der Staat Menschen nieder, auch wenn er das Label ‚Demokratie‘ führt. Dieses Handeln entspringt einfach der Logik staatlicher Herrschaft – die dem Selbstzweck folgt, sich zu erhalten, zu festigen und auszudehnen. Dabei stehen Prügelstaffeln der Polizei, Geheimdienste oder Geheimpolitik effektiv immer außerhalb des Rechts. Hier schafft sich jeder Staat einen rechtsfreien Raum, um seine Interessen unhinterfragt durchzusetzen und die bestehenden Herrschafts- und Ausbeutungsverhältnisse aufrechtzuerhalten.

Freiheit gegen­einander

Was bedeutet es nun eigentlich bezüglich meiner Beziehung zu meinen Mitmenschen im kapitalistisch-patriarchalen Sinne frei zu sein? In welchem Verhältnis begegne ich anderen Menschen bei der Arbeit, in der Shoppingmall, im Verein, beim Ausgehen oder in den allermeisten privaten Interaktionen? Freiheit bedeutet hier die Selbstbehauptung eines Privateigentums gegen alle anderen Privateigentümer. Ich bin Träger*in meines Privateigentums - und das trennt mich unwiederbringlich von euch. Ich kann super nice in meinen Kontakten mit allen anderen Menschen sein (darum bin ich persönlich auch wirklich sehr bemüht), dies wird aber niemals die dargelegte strukturelle Trennung von allen anderen aufheben. Über unser Eigentum sind wir voneinander isoliert sowie ökonomisch – und als Folge davon auch politisch - gegeneinander ausgerichtet. Ich nenne dieses gesellschaftliche Beziehungsmodell deshalb das Gegeneinander.

Aber was ist dieses trennende Privateigentum denn genau? Ich selbst erkläre mir das so: Positives Privateigentum - also Vermögen – muss als ein patriarchaler Herrschaftsanspruch über andere Menschen und Lebewesen betrachtet werden. Negatives Privateigentum - also Schulden - stellen den Herrschaftsanspruch anderer über mich dar. Hinzu tritt dann der Fakt: Wer verfügt auf nationaler und globaler Ebene über das Kapital, um sich andere und anderes anzueignen und auszubeuten?

… gegen das Andere

Wo kommen denn die Rohstoffe für den PC her, auf dem ich gerade von meiner Freiheit Gebrauch mache, diesen Text unzensiert in die Tastatur zu hacken - und unter welchen Arbeitsbedingungen werden sie dem Planeten entrissen und dabei anderen Menschen andernorts Landzugang verwehrt? Liberale Freiheit basiert auf intersektionaler Herrschaft sowie auf globaler Ungleichheit, Ungerechtigkeit und wiederum auch Unfreiheit. Jede liberale Freiheit basiert auf der Unfreiheit anderer, jede liberale Gleichheit und Gerechtigkeit auf der Ungleichheit und Ungerechtigkeiten gegenüber anderen. Wie vielen Menschen im Globalen Süden muss ihr Wunsch nach Bewegungsfreiheit verweigert werden – damit diese dort zur Ausbeutung bereitstehen, um mir meinen Wunsch zu erfüllen - zweimal im Jahr in ‚spannende‘ Länder auf der Welt in den Urlaub zu fliegen? Auf welcher materiellen und politischen Ungleichheit basiert meine Freiheit, mir erkämpfen zu können, am Wochenende in einem Darkroom Sex zu haben?

»Bezüglich unseres Natur­verhältnisses repro­duzieren wir tagtäglich die schlechteste aller möglichen Welten«

Ich betrachte liberale Freiheit deshalb als ein durch und durch herrschaftsförmiges gesellschaftliches Beziehungsverhältnis. Ökonomische Grundlage und Ideologie der liberalen Freiheit sind die Aneignung und schonungslose Ausbeutung aller Lebewesen und unbelebten Strukturen. Gegenüber der Verheerung, der Vernichtung und dem Leid, auf dem diese Freiheit basiert, ist dieses System notwendig blind und taub - da alle Akteure in diesem damit beschäftigt sind, Lebewesen und Unbelebtes um die Wette anzueignen und auszubeuten. Ich sehe hier nur die Freiheit, gemeinsam die Lebensgrundlage von allen und allem zu zerstören. In dieser Hinsicht kann ich mir keine brutalere Form von Freiheit mehr vorstellen. Bezüglich unseres Naturverhältnisses reproduzieren wir tagtäglich ganz frei die schlechteste aller möglichen Welten.

Freiheit fürein­ander

Was wäre eine Alternative zu dieser vermeintlichen Freiheit, die sich politisch in systemimmanenten Wahlaufforderungen erschöpft? Was wäre im Gegensatz zur liberalen eine nicht ideologische, realistische und nicht auf Unfreiheit, Ungleichheit wie Ungerechtigkeit basierende Form der Freiheit? Es wäre etwas, das ich für mich als das Füreinander benannt habe, also Freiheit füreinander und nicht mehr gegeneinander.

Zentral ist hierbei, dass bei der Freiheit füreinander (im Füreinander) immer fünf Faktoren in ein Verhältnis zueinander gebracht werden: gesellschaftliche Arbeitsleistung, das »Übernehmen der Verantwortung für alle und alles« * sowie das Entwickeln und Befriedigen von kollektiven und individuellen Bedürfnissen. Im Füreinander werden diese fünf Faktoren von allen Gesellschaftswesen gemeinsam analysiert, diskutiert und die aktuelle Ausrichtung dieses Verhältnisses im Konsens immer wieder neu beschlossen. So beispielsweise beim gesellschaftlichen Aushandeln des Bedürfniskonflikts, dass wir als Mitglieder der Menschheit zukünftig nur noch fünfzehn Stunden wöchentlich produktiv arbeiten wollen - um den Rest der Woche Zeit für das Praktizieren und Fortentwickeln von Körper, Kunst, Wissenschaft, Beziehungen, Engagement und Gesellschaft zu haben – während das Heilen der planetaren Biosphäre von den Verheerungen des zum Zeitpunkt dieser Aushandlung mittlerweile überwundenen Kapitalismus uns Menschen insgesamt aber zwanzig Stunden produktive Arbeit abverlangt.

Mirko Maschewsky arbeitet im iz3w.

Unsere Inhalte sind werbefrei!

Wir machen seit Jahrzehnten unabhängigen Journalismus, kollektiv und kritisch. Unsere Autor*innen schreiben ohne Honorar. Hauptamtliche Redaktion, Verwaltung und Öffentlichkeitsarbeit halten den Laden am Laufen.

iz3w unterstützen