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Post-koloniale Initiativen fordern ein Dekolonisieren des Denkens

Der Südnordfunk im Oktober 2015 freut sich über das 10-jährige Bestehen von freiburg-postkolonial. Die gesamte Sendung zu post-kolonialer Spurensuche in Freiburg und anderswo steht nun auf unseren Seiten sowie im freie-radios.net online.

Über Jahrzehnte fanden in deutschen Städten koloniale Aktivitäten statt. Auch nach der Zeit der Inbesitznahme von Territorien in "Übersee" haben kolonialrevisionistische Bewegungen den kolonialen Gedanken aufrechterhalten. Das Erbe dieser Zeit lagert in Museen oder wurde in Denkmälern und Straßennamen festgehalten.

Postkoloniale Initiativen setzen sich indes für ein Dekolonisieren des Denkens ein: nicht nur in Städten, die als Zentren der Akteure des Deutschen Kolonialismus gelten können, wie Hamburg, Berlin oder München. Auch in kleineren Städten haben sich zahlreiche Initiativen gegründet.

# In Karlsruhe macht die Initiative Stoffwechsel e.V. diesen Monat mit einer Bildungsaktion auf den kolonialen Kontext der Stadt aufmerksam. Ein Interview mit Werner Kersting.

# Seit nunmehr 10 Jahren recherchiert freiburg-postkolonial.de zu kolonialen Geschehen in Freiburg. Der südnordfunk wirft in einem Gespräch mit Heiko Wegmann Schlaglichter auf die Frage, wie der Kolonialismus auf das Denken in dieser Stadt gewirkt hat.

# Zudem stellen wir den Audioguide auf (post-)kolonialen Spuren in Freiburg vor, einen Hörspaziergang für Smartphone und Tablet.

Die gesamte Sendung beim iz3w anhören

zum Download bei Radio Dreyeckland

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