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Open Air

Sara Hebe - Politischer Rap aus Argentinien

Cumbia Rap aus Argentinien

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Sara Hebe ist eine der talentiertesten Cumbia-Rapperinnen Lateinamerikas. Ihre Lyrics sind Gedichte der Stadt, des Kampfes, des Feminismus, der Ungleichheit und eine Kritik an den bestehenden Verhältnissen. Ihre Fähigkeit: diese roh und energisch, gleichzeitig mit Stil und Poesie zu rappen. Musikalisch bricht sie mit ihrem Beatbastler Ramiro Jota die Grenzen zwischen Cumbia, Rap, Hip Hop, Dancehall, Reggae und Punk Rock auf, setzt sie neu zusammen und verbindet sie zu einem abwechslungsreichen und unverkennbaren Ganzen. Kein Fuß, keine Bein, kein Kopf die ruhig bei ihren Klängen bleiben.
Nach 3 Alben, Touren durch Lateinamerika und Europa kommt Sara Hebe mit ihrem Beatbastler und Gitarristen Ramiro Jota und Drummer und Percussionisten Edu Morote 2018 auf Europatour. Das Power-Trio aus Buenos Aires ist bereit Europas Bühnen zum Beben und die Menschen zum ausrasten zu bringen. Hebt die Fäuste, schnürt die Tanzschuhe und lasst die Hüften kreisen.

„Die Musik, die ich mag, ist natürlich mit eingeflossen. Das ist alles von den Beastie Boys, Mala Rodriguez, Actitud, Maria Marta, Nirvana, argentinischem Cumbia und Punk, Funk, Carioca. Ich mag all das“.

Video

Presse:

Missy Magazin

Juice

Wilwarin

Hurdy Gurdy People

Klassiker aus dem Jahr 1968 in neuem Gewand

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Die Hurdy Gurdy People zelebrieren Songs von 1968 in neuem Gewand, obwohl sie damals noch sehr klein waren. Sie singen große Hits und spielen weniger bekannte Perlen der Musikgeschichte. Von der wilden Liebe, dem Ungehorsam, der Erlösung, dem Faulenzen und natürlich vom Hurdy Gurdy Man. Die sechs Hurdy Gurdy People sind ProfimusikerInnen, Schauspieler, Grafiker und ein iz3w-Mitarbeiter. Dieses Programm haben sie eigens für den iz3w-Geburtstag zusammengestellt.

Lineup: Schroeder, Peter W. Hermanns, Schaps, Bella Nugent, MC, Friedemann

Und hier ist das Lied vom HURDY GURDY MAN

Djeli Kouyaté & BLACKback

Afrobeat mit Wurzeln in Guinea

Djeli Kouyaté wurde 1972 in Kindia in Guinea/Westafrika geboren.
Als Kind einer Musikerfamilie (dort „Griots“ genannt) hat er die traditionelle Musik Guineas von Geburt an verinnerlicht. Schon mit fünf Jahren lernte er bei seinem Onkel das Balafon (westafr. Xylophon) zu spielen, mit zwölf Jahren war er ein gefragter Solist. Im Ghetto der Hauptstadt Conakry, einem brodelnden Schmelztiegel für die Musik Westafrikas, kamen Einflüsse des Raggae in seine Musik. Er lernte Gitarre und begann seine eigenen Songs zu schreiben.

1998 wurde er von der Band Konkobá nach Deutschland eingeladen. Mit Konkobá spielte er seine eigenen Kompositionen und trat als Leadgitarrist und Sänger auf. Die Band tourte mehrere Jahre in Europa, u.a. beim Chiemsee - Festival, dem Afrikafestival in Karlsruhe, dem Karneval der Kulturen Berlin und dem North Sea Jazz Festival in Rotterdam.

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BLACKback ist Djelis neuste und selbstgegründete Formation. Mit ihm als Songwriter und charismatischem Frontsänger begeistert die Band das Publikum mit ihrem speziellen Mix aus groovigen Afrorhythmen, bewegenden Melodien, Jazzfarben und Raggaebeats und nicht zuletzt mit Kouyatés unglaublich virtuosem Spiel von Balafon und Kalimba.

VIDEO

50 Jahre internationale Solidarität

Die DVD mit allen 364 bis zum Januar 2018 erschienenen Ausgaben ermöglicht eine Zeitreise durch fünf Jahrzehnte internationalistischer Publizistik.
Mit einer komfortablen Volltextsuche können sämtliche Namen und Begriffe gefunden werden, die je in der iz3w standen. Wir danken dem Archiv Soziale Bewegungen in Freiburg für die Unterstützung!

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Hier geht es zur Bestellseite.

Formlose Bestellung an abo@iz3w.org geht auch.

Die Zusammenstellung kostet 50 Euro.