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Agrobusiness und Ernährungssicherheit

Gespräch mit Tina Goethe (Brot für alle, Bern) und Luciano Ibarra (GartenCoop Freiburg) | Freitag 30. November, 20:00 Uhr | Weingut Andreas Dilger, Urachstraße 3

„Wir wollen eine gute Ernährung für alle Menschen“ – dieser Aussage würde vermutlich die Geschäftsführung des Agrobusiness ebenso zustimmen wie diejenigen Initiativen, die sich für fair gehandelte und ökologisch produzierte Nahrungsmittel einsetzen. Während in Europa in den vergangenen Jahrzehnten zahlreiche Nischenprodukte nachhaltiger Landwirtschaft auf den Teller kommen und alternative Anbaumodelle Zulauf finden, wächst die Menge agroindustriell produzierter Nahrungsmittel ebenso schnell an. Welche Rolle und welche Formen an internationaler Solidarität braucht es, um Ernährungssouveränität für alle zu gewährleisten?

Tina Goethe, Teamleiterin für das Recht auf Nahrung/Klimawandel bei der Organisation Brot für alle (Bern), spricht mit dem Filmemacher Luciano Ibarra, Mitbegründer der GartenCoop, einer selbstorganisierten Initiative der solidarischen Landwirtschaft (Freiburg).

In Zusammenarbeit mit: AgriKultur, Badischer Landwirtschafts-Verlag, Energiehunger nein danke, GartenCoop Freiburg und nyeleni – Bewegung für Ernährungssouveränität

Eintritt frei

50 Jahre internationale Solidarität

Die DVD mit allen 364 bis zum Januar 2018 erschienenen Ausgaben ermöglicht eine Zeitreise durch fünf Jahrzehnte internationalistischer Publizistik.
Mit einer komfortablen Volltextsuche können sämtliche Namen und Begriffe gefunden werden, die je in der iz3w standen. Wir danken dem Archiv Soziale Bewegungen in Freiburg für die Unterstützung!

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Formlose Bestellung an abo@iz3w.org geht auch.

Die Zusammenstellung kostet 50 Euro.