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# 43 Schreit auf!

Keine Gewalt gegen Frauen*Lesben*Trans*Inter*: Die südnordfunker*innen schauen gemeinsam mit den LaRadias* in dieser Sendung auf Frauenrechtsinitiativen in # Argentinien: Über die Bewegung #NiUnaMenos # in Mexiko: Aufbegehren gegen das "Gewaltsame Verschwindenlassen" # Außerdem: Unterstützung für geflüchtete Frauen bei Trauma und Gewalterfahrung

Dienstag, den 5. Dezember 2017 um 16 Uhr auf 102,3 MHz oder Livestream auf rdl.de. Wiederholungen:

8. Dezember um 11 Uhr und 12. Dezember um 20 Uhr

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Diese Sendung ist ein Beitrag zu den Aktionen rund um die

Aktionsbündnis Keine Gewalt gegen Frauen aus FreiburgKampagne 16 Tage - Stopp Gewalt gegen Frauen

Die südnordfunker*innen schauen gemeinsam mit den LaRadias* in dieser Sendung auf Frauenrechtsinitiativen in Argentinien, Mexiko und Deutschland:

 

Argentinien: Über die Bewegung #NiUnaMenos

Von der Website der feministischen Bewegung in BrasilienIm Jahr 2015 entstand in Argentinien die Bewegung „Ní Una Menos“ (nicht Eine weniger). Mittlerweile ist die Bewegung weit über die Landesgrenzen hinaus aktiv.

Der südnordfunk sprach mit der Soziologin Helga Fourcade von der Universität Buenos Aires über Symptome und Ursachen des Frauenhasses sowie die politischen Forderungen von „Ní Una Menos“. Das Interview führte Eva Gutensohn.

 

Mexiko: Aufbegehren gegen das "Gewaltsame Verschwindenlassen" von Frauen

Am 30. August ist in Mexiko Gedenktag für die gewaltsam VerschwundenenIn keinem anderen Land verschwinden so viele Menschen wie in Mexiko.  33.000 Personen gelten als Verschwundene, in dem Bundesstaat Jalisko geht man von 5.000 Personen aus. Die Dunkelziffer ist deutliche höher. Mindestens ein Viertel aller Verschwundenen sind Frauen. Desapariciones – das  gewaltsame Verschwindenlassen – dieser Begriff verdeutlicht, dass es sich um ein Verbrechen handelt. Aus Jalisko berichtet Ann-Kathrin Krüger

 

 

Deutschland: Gewalterfahrungen im Leben geflüchteter Frauen: Expertinnen unterstützten Expertinnen

Ein Projekt von Medica MondialeAktive Frauen des in Köln initiierten "Peer 2 Peer - Experts by Experience" Programms von medica mondiale berichten darüber, wie sie als Frauen mit entsprechender Erfahrung andere geflüchtete Frauen und Migrantinnen bei der Bewältigung von Gewalterfahrungen unterstützen. Britt Weyde hat mit Mary de Caro und Hélène Batemona-Abeke in Köln gesprochen.

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