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# 49 Juni

Freiwillig weg - freiwillig zurück? Rückkehrprogramme für Geflüchtete
# Gambia: Welche Perspektiven haben Geflüchtete? ## Rückkehrprogramme: Entwicklungshilfle für die Innenpolitik? Interview mit Ramona Lenz. ### Burundi: Flucht in die Nachbarländer - vergessene Flüchtlingskrise in Ostafrika. #### Weißrussland: MAKEOUT Belarus - ein feministisches Projekt über Gender and Sexualität

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5. Juni um 16 Uhr auf 102,3 MHz oder per Livestream auf rdl.de  I  Wiederholung: 8. 6. /11 Uhr

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„Rückkehrmanagement - Entwicklungshilfe für die deutsche Innenpolitik?“ Ramona Lenz von Medico international im Interview

Wer Angebote zur "Freiwilligen Rückkehr" für MigrantInnen und Geflüchtete sucht, wird schnell fündig. Sie werden nicht nur vom Bundesinnenministerium aufgelegt, sondern auch im Rahmen von Entwicklungsprogrammen der Europäischen Union und des BMZ. Doch wie erfahren die Geflüchteten davon? Was versprechen die Programme? Wann überwiegen bei einer Einwilligung Not und Alternativlosigkeit? Und wie legitim ist eigentlich Entwicklungshilfe für die deutsche Innenpolitik?

 

Gambia: Was haben Geflüchtete in Gambia zu erwarten, die entweder abgeschoben werden oder an einem Rückführprogramm teilnehmen?

Nach dem Regimewechsel in Gambia Anfang 2017 hat der neue Präsident Adama Barrow angekündigt,  GambierInnen, die migriert oder geflohen waren, gerne zurückzunehmen. Nun hat er 225 Millionen Euro Hilfsgelder von der Europäischen Union erhalten, vor allem um die Wirtschaft im Land zu stärken und damit die Ursachen der Migration zu bekämpfen. Zudem soll ein Programm der Internationalen Organisation für Migration und der EU die Reintegration zurückgekehrter GambierInnen unterstützen. Aber sind diese Millionen schweren Programme alleine genug, um RückkehrerInnen eine Perspektive in Gambia zu bieten? Ein Beitrag von Lisa Westhäuser mit Kommentaren von Judith Altrogge und Nyima Jadama.

 

Außerdem: Interview mit Nyima Jadama in voller Länge im Original (englisch):

 

Burundi: Geflüchtete im politischen Krisengebiet

Seit dem Beginn der politischen Krise in dem ostafrikansichen Land mit einer nicht verfassungskonformen dritten Amtszeit des Präsidenten Nkurunzizas sind seit 2015 mehr als 400.000 Burundierinnen und Burundier geflüchtet. Wenngleich Burundi Partnerland von Baden-Württemberg ist, hört man von der dramatischen Situation der burundischen Flüchtlinge wenig. Teils haben die Nachbarländer, in denen sie Zuflucht suchten, selber mit Unsicherheit, Armut und Unruhen zu kämpfen.

Was das für die burundischen Geflüchteten bedeutet, darüber hat Matthieu Cuisnier für den südnordfunk mit Emile Ndibasumba gesprochen.

 

Außerdem:

Weißrussland: MAKEOUT Belarus / Ein feministisches Projekt über Gender and Sexualität

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