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Oktober 2014

Von Barrieren und GrenzgängerInnen - Behinderung und Dritte Welt

102,3 mhz I Livestream rdl.de I 7. Oktober I 16 Uhr

Von Barrieren und GrenzgängerInnen -
Behinderung und Dritte Welt

Auf der Welt leben rund eine Milliarde Menschen mit einer Behinderung, 80 Prozent von ihnen im Globalen Süden. Der südnordfunk Funk im Oktober widmet sich ihren Lebenswelten und wirft die Frage auf, welche Strukturen und Ideologien Menschen zu 'Behinderten' machen. Neben Beiträgen über die Disability Studies und der medialen Berichterstattung über Menschen mit Behinderung, werden wir auch von ihren vielfältigen Ermächtigungsstragien, Sozialen Bewegungen und Widerständen weltweit berichten.

Behinderung in den Medien

Paula Alberto Kimwanga, 30 Jahre, Lehrerin, Malanje/Angola. Foto: Flurina RothenbergerDie Darstellung von Menschen mit Behinderung in den Medien ist meist einseitig und klischeebehaftet. Die Internetplattform www.leidmedien.de leistet Aufklärungsarbeit für JournalistInnen. Lili Masuhr erklärt im Interview die Entstehungsgeschichte des Projektes. Und eine Fachzeitschrift, die aus dem gängigen Muster medialer Darstellung von Behinderung ausbricht, wird von Gabriele Weigt vorgestellt. Sie ist Redakteurin von "Behinderung und Internationale Entwicklung".

"Ich will einfach nur Mensch sein!"

Rothenberger-suednord_Luanda.jpgIn Pakistan leben über zehn Prozent der Bevölkerung mit einer Behinderung. Die politische Organisation Milestone setzt sich seit 20 Jahren für die Verwirklichung ihrer Rechte ein. Im Interview sprachen wir mit Shafiq ur Rehman, Aktivist der pakistanischen Behindertenbewegung und Mitarbeiter von Milestone.

Wie wird Behinderung hergestellt?

RothenbergSeit Jahrzehnten beschäftigen sich Medizin, Sozialpädagogik und diverse Pflegeberufe mit dem Thema Behinderung. Die Disabiliy Studies wollen gängige Diskurse um 'Krankheit' und 'Defizite' von Menschen mit Behinderung aufmischen. Im Interview sprachen wir mit der Soziologin Anne Waldschmidt, Professorin für Disability Studies an der Uni Köln.

Sometimes People in Luanda Shine

Rothenberger_suednordfunk.jpgIm Fotoprojekt "Minenopfer in Angola" der Zürcher Hochschule der Künste werden Menschen mit Behinderung in Luanda / Angola in ihrem Alltag und ihrem Zuhause porträtiert. Wir sprachen mit Francis Müller von der Hochschule über die Entstehungsgeschichte des Projektes.

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