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# 17 post-koloniale Spurensuche zur Dekolonisierung des Denkens

Das Erbe der Kolonialzeit lagert in Museen oder wurde in Denkmälern und Straßennamen festgehalten. Postkoloniale Initiativen setzen sich indes für ein Dekolonisieren des Denkens ein.

Die gesamte Sendung zum Nachhören

Über Jahrzehnte fanden in deutschen Städten koloniale Aktivitäten statt. Und auch nach der Zeit der Inbesitznahme von Territorien in "Übersee" haben kolonialrevisionistische Bewegungen den kolonialen Gedanken aufrechterhalten. Das Erbe dieser Zeit lagert in Museen oder wurde in Denkmälern und Straßennamen festgehalten. Postkoloniale Initiativen setzen sich indes für ein Dekolonisieren des Denkens ein.

Kolonialgeschichte und Erinnerungskultur

Seit nunmehr 10 Jahren recherchiert freiburg-postkolonial.de zu kolonialen Geschehen in dieser Stadt. Der südnordfunk wirft Schlaglichter auf die Frage, wie der Kolonialismus auf das Denken in dieser Stadt gewirkt hat. Interview mit Heiko Wegmann.

Hörspaziergang virtuell

Der Audioguide Auf (post-)kolonialen Spuren in Freiburg wird in der Sendung vorgestellt. Das Veranstaltungsprogramm zu 10 Jahre freiburg-postkolonial kann hier eingesehen werden (pdf).

Die App zum Audioguide im Google Playstore gibt es hier

Umbenennen, ohne zu vergessen?

Die Initiative Stoffwechsel e.V. in Karlsruhe wird im Oktober mit einer Bildungsaktion auf den kolonialen Kontext der Stadt aufmerksam machen. Interview mit Werner Kersting.

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Beiträge zu 1968 international

Pedro Monaville ist Assistant-Professor an der New York University in Abu Dhabi und forscht zu linker Protestgeschichte im Kongo. Der südnordfunk sprach mit ihm über die Studentenbewegung 1968 im Kongo.

 

Edith Gonzalez aus Mexiko über das Massaker von Tlatelolco:  Mexiko1968 war das Jahr der Olympischen Spiele in Mexiko. Es war auch ein Jahr des gemeinsamen Aufbegehrens gegen ein autoritäres Regime und seine Gewalt. Edith Gonzalez nahm als Dreizehnjährige an den Mobilisierungen teil.

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