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Alle Beiträge zum Thema Alltagsrubrik

Löwen beim Liebesspiel

Ficken, vögeln, Liebe machen

Sex ist gelebte Dystopie und Utopie

Sex als Dystopie und Utopie: Kann Konsen­skultur patriarchale Macht­verhältnisse überwinden? Eine Ana­lyse zu Begehren, Skripten und feminis­tischer Kritik in der iz3w.

von Mirko Maschewsky

Scham hüllt uns oft in ein Schweigen

Schäm dich (nicht)

Scham ist kein indivi­duelles Gefühl, sondern wirkt als gesellschaft­liches Macht­instrument. Im Kapitalismus und Patriarchat führt sie zu Anpassung, Isolation und Schweigen. Aber Sichtbar­keit kann ihre Macht durch­brechen.

Ein Schwarzweißfoto von drei Jungen, die rauchend in die Kamera schauen

Qualmen, saufen, zocken

Warum gelten Sucht und Krank­heit als persönliches Versagen? Der Text zeigt, wie Staat und Kapital Abhängig­keiten produzieren, Gesund­heit indivi­dualisieren und Verant­wortung abschieben – und warum ein kollektiver Umgang mit Sucht not­wendig ist.

Zweifelhaftes Privileg

Unser Autor argumentiert in dieser dritten Episode der Rubrik Alltagskritik so: Das Privileg liberale Freiheit macht eine individuelle sowie kollektive Lebens­entfaltung gleichermaßen zunichte. Entgegen des hege­monialen Freiheits­diskurses ist Selbst­zerstörung die Folge von (Selbst-)Ausbeutung und Konkurrenz. Als Gegenmodell zur libertären Freiheit schlägt er eine Freiheit des Fürein­anders vor.

Ein Kinderwagen steht auf der rechten Bildseite in einem grauen Hausflur mit Blickrichtung zur Eingangstür.

Kinderkriegen im Kapitalismus

Warum Menschen im Kapital­ismus Kinder bekommen – oder auch nicht: Mirko Maschewsky beleuchtet Selbst­bestimmung, patriarchale Normen, ökonom­ische Zwänge, öko­logische Krisen und die politisch­en Wider­sprüche rund um das Kinder­kriegen.

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