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Alle Beiträge zum Thema Exil

Schwarzweißfoto von András Bertalan Schwarz. Es ist ein Porträt im Sitzen, der porträtierte blickt nach links unten aus dem Bildbereich und trägt einen gestreiften dreiteiligen Herrenanzug.

Der widerstands­fähige Wissen­schaftler András Schwarz

Leben zwischen Vertreibung, Exil und Neubeginn

1933 musste der Rechts­wissen­schaftler András Bertalan Schwarz vor den National­sozialisten in die Türkei fliehen. Seine Geschichte zeigt, wie das Exil wissen­schaftliche Karrieren zerstört – und zugleich neue Ideen hervor­bringen kann.

von Işık Gürleyen

Portrait

Maria Reichenbach im Exil

Die Philo­sophin und Über­setzerin Maria Rei­chen­bach floh vor dem National­sozia­lismus über Sizilien und Istanbul in die USA. Ihre oft unsicht­bare Arbeit machte Forschung und Lehre im Exil erst möglich – und prägte Genera­tionen von Wissen­schaft­ler*innen.

Erinnerung an den Chirurgen Rudolf Nissen

Aus der Reihe NS-Verfolgte in der Türkei: Rudolf Nissen war ein prägender Chirurg des 20. Jahrhunderts. Die NS-Verfolgung zwang ihn ins Exil. Er entwickelte neue Operations­techniken und prägte die medizinische Lehre auf drei Kontinenten

Grabstein mit der Aufschrift »Prof. Dr. Alfred Kantorowicz«

Zahn­medizin im Exil

Als Jude und SPD-Mitglied wurde Alfred Kantoro­wicz 1933 aus Bonn vertrieben. Im türkischen Exil reformierte er die Zahn­medizin grund­legend und prägte eine Gene­ration von Studie­renden – bevor er nach Deutsch­land zurückkehrte.

Berta Ottenstein im medizinischen Labor 1930. Sie trägt Brille und eine Laborkittel und hält eine Petrischale in der Hand.

Die jüdische Wissen­schaftlerin Berta Ottenstein im Exil

Die Derma­tolog­in Berta Otten­stein war eine wissen­schaft­liche Pionier­in, die vor dem NS-Regime fliehen musste. Ihr Weg führte sie von Frei­burg über Istan­bul bis in die USA – eine beein­druckende Bio­grafie zwischen Exil, Forschung und Eman­zipation.

Blick auf den Eingang der Universität in Istanbul, vor bewölktem Himmel

Jüdische und Anti-Nazi-Wissen­schaft­ler*innen im türkischen Exil

Jüdische und Anti-Nazi-Wissen­schaftler*innen flüchteten ins türkische Exil und wurden dort mit offenen Armen empfangen – sie prägten sowohl türkische Universi­täten als auch den Wieder­aufbau Deutsch­lands mit.

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