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Bis zum Völkermord

Antisemitismus und Antiziganismus

Anders als der Antisemitismus ist der Antiziganismus noch nicht intensiv erforscht worden. Dabei weisen beide Ideologien viele Ähnlichkeiten auf. Und sowohl an Juden als auch an Sinti und Roma ist während des Nationalsozialismus ein intendierter und rassistisch motivierter Völkermord begangen worden. Doch die Vergleichbarkeit der Ideologien und des Völkermordes ist in Forschung und Öffentlichkeit umstritten.

 

von Wolfgang Wippermann

 

Der vermutlich vom Hamburger Journalisten Wilhelm Marr im Jahr 1878 erfundene Begriff des »Antisemitismus« bedeutet eigentlich anti-Semitismus, beziehungsweise anti-Semitentum. Doch das gibt es ebenso wenig wie »die Semiten.« Die nach einem Sohn Noahs so genannten Semiten sind kein Volk. Sie unterscheiden sich sowohl in ethnischer wie kultureller und religiöser Hinsicht voneinander. Nur ihre Sprachen weisen einige Gemeinsamkeiten auf. LinguistInnen sprechen daher von einer »semitischen Sprachfamilie.« Zu ihr gehören neben dem Hebräischen das Arabische, Aramäische und verschiedene weitere Sprachen, die im vorderasiatischen Raum gesprochen wurden und zum Teil noch werden. Mit dem Hinweis auf diese semitische Sprachfamilie wurde die Existenz eines »Semitentums« oder gar einer »semitischen Rasse« konstruiert.

Die so konstruierte »semitische« wurde gleichzeitig von der »arischen Rasse« abgegrenzt, die wiederum mit dem Hinweis auf eine weitere Sprachfamilie konstruiert wurde: die indoeuropäische. Zur »indoeuropäischen Sprachfamilie« werden neben dem altindischen Sanskrit und dem modernen Hindi die in Europa gesprochenen germanischen, romanischen und slawischen Sprachen gezählt. Nicht zur indoeuropäischen Sprachfamilie gehören das Baskische, Estnische, Finnische und Ungarische. Unnötig zu erwähnen ist, dass die Angehörigen dieser europäischen Sprachfamilien bis auf die christliche Religion kaum etwas miteinander gemein haben. Auf jeden Fall nicht die Zugehörigkeit zu einer »Rasse«.

 

Formen des Antisemitismus ...

Insgesamt handelt es sich beim Begriff »Antisemitismus« um ein völlig falsches, ideologisches Konstrukt. Dennoch ist der Begriff von der internationalen Forschung übernommen und zur Bezeichnung der Judenfeindschaft verwandt worden. Sie besteht aus religiösen, sozialen, politischen und rassistischen Feindbildern, Ideologien und Vorurteilen. Die ersten und bis heute wirkungsvollsten waren die religiösen, vor allem die christlichen. Der christliche Antisemitismus ist von Paulus und den Evangelisten (vor allem von Johannes) erfunden, von den Kirchenvätern, Päpsten und mittelalterlichen Theologen weiter entwickelt und vom Kirchenvolk geglaubt worden. Er besteht aus folgenden Elementen und Vorwürfen, die zum überwiegenden Teil bereits im Neuen Testament enthalten sind, das so etwas wie die 'Bibel des christlichen Antisemitismus' ist: »Die Juden« haben Jesus nicht als Messias anerkannt, sich gegen ihn verschworen und nach dem Leben getrachtet, um ihn schließlich zu ermorden, worauf sie auch noch stolz waren. Dennoch haben sie »verstockt« das Angebot der Bekehrung (Ölbaumgleichnis) nicht angenommen. Sie sind »Teufelskinder« (Johannes 8, 44), begehen weitere teuflische Taten wie Hostienschändung, Ritualmord und Brunnenvergiftung, weshalb man sie zum Teufel schicken kann, ja muss.

Der christliche Antisemitismus ist von Martin Luther nicht reformiert, sondern radikalisiert worden. Luther sah in den Juden nur noch »Teufelskinder« und »Wucherer«, weshalb er sie nicht bekehren, sondern entrechten, die Ausübung ihrer Religion verbieten, sie ihres Eigentums berauben, versklaven, vertreiben und ermorden wollte. Der christliche Antisemitismus ist bis heute nicht ganz überwunden und nur unzureichend aufgearbeitet worden. Es handelt sich um einen ‚nicht bewältigten Antisemitismus’.

Der soziale Antisemitismus besteht aus zwei Elementen, die sich noch dazu widersprechen. Wurde »den Juden« noch in der frühen Neuzeit vorgeworfen, zu arm und zu unangepasst zu sein, weshalb sie einer »bürgerlichen Verbesserung« (so der Preuße Christian Wilhelm Dohm 1781) zu unterwerfen seien, war es im 19. und 20. Jahrhundert genau umgekehrt. Jetzt wurde »den Juden« vorgeworfen, zu reich geworden zu sein und sich zu sehr der Mehrheitsgesellschaft angepasst zu haben.

Hinzu kam das, was man als politischen Antisemitismus bezeichnen kann: Die offene Bekämpfung der Jüdinnen und Juden, die mit antisemitischen Verschwörungsideologien begründet wurde. Sie basierten auf den »Protokollen der Weisen von Zion« und führten zur faschistischen Ideologie von der »jüdisch-bolschewistischen Weltverschwörung.« Mit ihr sowie mit dem Rassenantisemitismus wurde schließlich die Vernichtung der Jüdinnen und Juden begründet, die zu Angehörigen einer »minderwertigen« und zugleich gefährlichen »Rasse« gestempelt wurden.

Nach 1945 ist zum religiösen, sozialen, politischen (verschwörungsideologischen) und rassistischen Antisemitismus der »sekundäre Antisemitismus« gekommen. Er ist ein Antisemitismus nicht trotz, sondern wegen des Holocaust – wird »den Juden« doch vorgeworfen, ihn für finanzielle und politische Zwecke instrumentalisiert zu haben. Schließlich ist auf den Antizionismus zu verweisen, der von einigen ForscherInnen und PublizistInnen als eine weitere Variante des Antisemitismus angesehen wird. Das ist jedoch umstritten, viele KritikerInnen Israels und des Zionismus weisen dies scharf zurück.

 

… und ihre Erforschung

Die Antisemitismusforschung war lange Zeit eine Domäne der IdeenhistorikerInnen, welche die Herkunft, Verbreitung und Akzeptanz der religiösen, sozialen, politischen und rassistischen Ideologeme und Motive des Antisemitismus sowohl in der modernen wie vormodernen Zeit analysiert haben. SozialhistorikerInnen haben sich dagegen auf den so genannten modernen Antisemitismus konzentriert und ihn vom christlichen Antisemitismus beziehungsweise Antijudaismus differenziert, weil er erstmals rassistisch motiviert gewesen sei und eine Sündenbockfunktion in der ersten Krise des Kapitalismus (in den 1870er Jahren) gehabt haben soll.

KulturhistorikerInnen sehen im Antisemitismus einen sozio-kulturellen Code der Verhaltensweisen der bürgerlichen und modernen Gesellschaft und analysieren ihn mit Hilfe von Diskursanalysen, wobei das Geschriebene, Gesagte und Bebilderte im Kontext (zwischen den Zeilen) und von der Semantik getrennt gelesen und interpretiert wird. Biblische Begriffe wie »alttestamentarisch«, »Auge um Auge«, »auserwähltes Volk«, »talmudistisch«, Redewendungen wie »jüdische Hast« und Codes wie »Ausbluten«, »Heuschrecken«, »Krebsschaden«, »Mammonismus«, »Spekulanten« oder »Wallstreet« werden als Beweis für das Vorhandensein von antijüdischen Einstellungen und Vorurteilen interpretiert.

Fast alle Antisemitismusforscher sind nur Antisemitismusforscher. Sie verzichten meist auf einen Vergleich mit anderen Ideologien, Feindbildern und Vorurteilen. Doch kein Mensch ist nur Antisemit. Er hat meist auch Vorurteile gegenüber den Angehörigen anderer Religionen, imaginierter »Rassen« und Gesellschaftssysteme. Es fehlen vergleichende Forschungen über Antisemitismus und Antikommunismus, Antisemitismus und Anti-Islamismus; Antisemitismus und Antislavismus. Zumindest eine Monographie gibt es aber über »Antisemitismus und Antiziganismus im Vergleich« (Wippermann 1997).

 

Der Begriff des Antiziganismus

Der Begriff »Antiziganismus« ist sehr jung. Er wurde erst in den 1980er Jahren geprägt, hundert Jahre nach der Erfindung des Terminus Antisemitismus. Nachweisbar ist er zunächst in Frankreich. Das französische Wort »l’antitsiganisme« wurde dann ins deutsche »Antiziganismus« übersetzt. Übersetzungen in andere europäische Sprachen folgten. Im Englischen hat sich dagegen der Begriff »anti-Gypsyism« eingebürgert.

Der Begriff ist aus zwei Gründen problematisch. Einmal, weil Antiziganismus an die deutsche pejorative Fremdbezeichnung »Zigeuner« erinnert. Zum anderen, weil es gar keinen »Ziganismus« gibt. Die Angehörigen des Volkes der Roma verfügen zwar über eine gemeinsame Sprache – das Romanes – und Kultur, gehören aber unterschiedlichen Religionen an und leben als ethnische Minderheiten in unterschiedlichen Staaten. Ihr Minderheitenstatus ist aber längst nicht in allen Staaten anerkannt worden.

Überall waren und sind die Roma starken Anfeindungen ausgesetzt. Die Feindschaft gegenüber den Roma war und ist in allen europäischen Ländern weit verbreitet. Sie war so etwas wie der kulturelle Code europäischer Gesellschaften, der niemals hinterfragt, geschweige denn überwunden worden ist.

Zu diesem Zweck und Ziel ist der Begriff des Antiziganismus erfunden und von der gänzlich neuen Antiziganismus-Forschung übernommen worden. Bei ihr handelt es sich genau genommen um eine anti-Antiziganismus-Forschung, zielt sie doch auf eine Überwindung der Roma-feindlichen Feindbilder, Ideologien und Vorurteile ab, die (wie beim Antisemitismus) mit religiösen, sozialen, politischen und rassistischen Ideologemen und Motiven begründet wurden und werden.

 

Formen des Antiziganismus

Religiös motiviert sind die folgenden Vorwürfe und Vorurteile: Bei den »Zigeunern« handele es sich um Kinder und Kindeskinder des in der Bibel erwähnten Brudermörders Kain. »Zigeuner« hätten die Heilige Familie auf ihrer Flucht nach Ägypten nicht beherbergt. »Zigeuner« hätten die Nägel für das Kreuz Christi geschmiedet oder den vierten Nagel gestohlen. Am wichtigsten und folgenreichsten (und zwar bis heute) war der Verdacht, die »Zigeuner« stünden mit dem Teufel im Bunde, von dem sie ihre angeblichen magischen Fähigkeiten gelernt und mit dem sie ihre angeblich schwarze Hautfarbe gemein hätten.

Sozial motiviert sind die offensichtlich unausrottbaren Vorurteile, wonach Roma nicht gezwungen, sondern freiwillig ständig herumzögen, (weshalb sie auch »Zigeuner« hießen, was von »Zieh-Gauner« abgeleitet wurde), sich dabei statt von ehrlicher Arbeit vom Stehlen und anderen Gaunereien ernähren würden – kurz eine »Zigeunerplage« oder zumindest eine »soziale Frage« darstellten.

Wenn diese angeblichen »asozialen« Eigenschaften der »Zigeuner« als erblich und »rassisch« bedingt angesehen werden (was schon im ausgehenden 18. Jahrhundert geschah), kann von Rassenantiziganismus gesprochen werden. Er war radikaler noch als der Rassenantisemitismus, wurden doch die »Zigeunermischlinge« als noch »minderwertiger« und »gefährlicher« angesehen als die »reinrassigen Zigeuner«, weil sie neben ihrem »zigeunerischen Blut« auch noch das von »Asozialen« und »Kriminellen« hätten, mit denen sich ihre Vorfahren nach der Meinung der »Zigeunerforscher« vermischt hätten. Obwohl all dies blanker Unsinn ist, wurde es dennoch oder sogar deshalb geglaubt. Meinten doch Kriminalbiologen nachgewiesen zu haben, dass »asoziale« und »kriminelle« Eigenschaften vererbbar seien.

Der Rassenantiziganismus besteht aus zwei Teilen. Zum anthropologischen kommt der soziale Rassismus. Darin unterscheidet er sich vom Rassenantisemitismus. Dennoch kann man sowohl den rassistischen wie den sozialen und religiösen Antiziganismus mit dem ebenfalls rassistisch, religiös und sozial motivierten Antisemitismus vergleichen. Einen bedeutenden Unterschied gibt es jedoch: Es fehlt ein Pendant zum »sekundären Antisemitismus.« Denn noch ist den Roma nicht vorgeworfen worden, den an ihnen begangenen Völkermord, der im Romanes als »Porrajmos« (das Verschlungene) bezeichnet wird, für finanzielle und politische Zwecke ausgenützt und instrumentalisiert zu haben. Da die Roma bisher im Unterschied zu den Jüdinnen und Juden über keinen Staat und bisher nur über eine äußerst schwache Nationalbewegung verfügen, gibt es auch nichts, was man mit dem (Anti-)Zionismus vergleichen könnte.

 

Was zu erforschen wäre

All das herauszufinden, wäre die Aufgabe der vergleichenden Antiziganismusforschung. Sie ist aber nur in Ansätzen entwickelt worden. Die kritische Antiziganismusforschung wird bislang von HistorikerInnen und GesellschaftswissenschaftlerInnen betrieben. HistorikerInnen haben vor allem die Genese und Funktion sowie die TrägerInnen und AdressatInnen der antiziganistischen Feindbilder, Ideologien und Vorurteile analysiert. Dies geschah nicht ausschließlich, aber vornehmlich in Deutschland. GesellschaftswissenschaftlerInnen konzentrieren sich auf den gegenwärtigen Antiziganismus als Ideologie und kulturellem Code in den gegenwärtigen Mehrheitsgesellschaften – wiederum vornehmlich in der deutschen.

Hier dient die Ideologie des Antiziganismus der Begründung der Diskriminierung und Verfolgung der Roma. Als kultureller Code dient Antiziganismus sowohl der Verständigung der Mehrheitsgesellschaft untereinander als auch ihrer Abgrenzung von den verachteten und bewusst falsch als »Zigeuner« bezeichneten Roma. Folglich war und ist der Antiziganismus in allen sozialen Schichten, allen Altersgruppen und bei beiden Geschlechtern in offensichtlich gleicher Weise anzutreffen. Nach den letzten Umfragen sind zwischen 64 (Allensbach) und 68 Prozent (Emnid) der deutschen Mehrheitsgesellschaft antiziganistisch eingestellt.

In inhaltlicher Sicht ist es zu leichten Veränderungen und Ergänzungen des Antiziganismus gekommen. Der Rassenantiziganismus wird heute weniger vertreten, zumindest öffentlich. Eine erstaunliche Konsistenz und weite Verbreitung weisen hingegen die sozialen Vorurteile gegenüber den Sinti und Roma auf. Hier hat sich kaum etwas verändert. Man ‚weiß’ eben, dass »Zigeuner« ständig herumziehende »Gauner« seien. Beispiele und Beweise für diese diskriminierende Sichtweise sind der täglichen Zeitungslektüre und den sonstigen Medien zu entnehmen. Keineswegs verschwunden, sondern ganz im Gegenteil immer noch weit verbreitet, ja geradezu radikalisiert ist der religiös motivierte Antiziganismus. Die »Zigeuner« gelten immer noch als irgendwie teuflisch und mit dem Teufel verbündet.

Die religiöse – genauer gesagt diabolische – Prägung des heutigen Antiziganismus ist meines Erachtens auch der Hauptgrund, dass sich trotz aller Versuche, den Antiziganismus zu bekämpfen, hierzulande so wenig getan und verändert hat. Die deutsche Mehrheitsgesellschaft konstituiert sich nach wie vor durch die Abgrenzung von und die Feindschaft gegenüber den als »fremd«, »gefährlich«, »unheimlich« und »teuflisch« angesehenen Roma.

Die Bekämpfung des Antiziganismus muss daher bei der Mehrheitsgesellschaft und keineswegs bei der Minderheit der Roma ansetzen. Dabei sind die unterschiedlichen Varianten des Antiziganismus zu berücksichtigen. Es ist zu fragen, ob und wie sie in den einzelnen Mehrheitsgesellschaften und bei den verschiedenen sozialen Schichten und Altersgruppen in welcher Form vertreten sind. All dies ist bisher nicht oder kaum geschehen. Über die heutige Verbreitung des Antiziganismus und seine Ursachen wissen wir kaum etwas. Es fehlt an nahezu allem: An neueren wissenschaftlich vorbereiteten und ausgewerteten Umfragen, an Forschungsinstituten zur Geschichte und Gegenwart des Antiziganismus und vor allem an der Verankerung des Themas in den Lehrplänen und der Lehrpraxis der Schulen und anderen Bildungseinrichtungen.

 

Zum Weiterlesen:

Wippermann, Wolfgang: Das Leben in Frankfurt zur NS-Zeit II. Die nationalsozialistische Zigeunerverfolgung. Darstellung – Dokumente – Didaktische Hinweise, Frankfurt/M. 1986

Wippermann, Wolfgang: Geschichte der Sinti und Roma in Deutschland. Darstellung und Dokumente, Berlin 1993

Wippermann, Wolfgang: »Wie die Zigeuner«. Antisemitismus und Antiziganismus im Vergleich, Berlin 1997

Wippermann, Wolfgang: »Wie mit den Juden«? Der nationalsozialistische Völkermord an den Sinti und Roma in Politik, Rechtsprechung und Wissenschaft, in: Bulletin für Faschismus- und Weltkriegsforschung H. 15, 2000, S. 3-29

Wippermann, Wolfgang: »Auserwählte Opfer«? Shoah und Porrajmos im Vergleich. Eine Kontroverse, Berlin 2005

Wippermann, Wolfgang: Verweigerte Wiedergutmachung. Die Deutschen und der Völkermord an den Sinti und Roma, in: Standpunkte 14/2012

 

 

Wolfgang Wippermann ist Professor für Neuere Geschichte an der FU Berlin und Verfasser zahlreicher Aufsätze und Bücher über Bonapartismus, Faschismus, Totalitarismus sowie Antisemitismus und Antiziganismus.

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