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Sie sind hier: Startseite Zeitschrift Ausgaben 368 | Bioökonomie Gärungsprozesse - Die Bioökonomie verspricht viel und hält bisher wenig

Gärungsprozesse - Die Bioökonomie verspricht viel und hält bisher wenig

Die synthetische Biologie verschmilzt zunehmend mit der Informationstechnologie. Bioökonomie-Strategiepapiere aus Nord und Süd forcieren den Zugriff auf Ökosysteme und Naturressourcen. Die Sparte verspricht Ernährungs- und Energiesicherheit, Arbeit und Klimaschutz in einem. Wird die Bioökonomie das Ersatzmodell für die erdölbasierte Produktionsweise? Welche Folgen wird dies insbesondere im Globalen Süden haben?

von Martina Backes und Rosa Lehmann

Fahrräder aus Holzfurnier statt aus Eisen und Aluminium; Autoreifen aus dem Saft des russischen Löwenzahns statt aus dem Kautschuk der letzten Regenwälder; Kraftwerke, die Grünschnitt und Holzraspel statt Kohle verstromen; Bottiche, in denen Algen ölhaltige Zusatzstoffe für Öko-Waschmittel produzieren und Palmöl ersetzen; Textilfasern aus Milchprotein statt aus Baumwolle vergifteter Plantagen; Tanklandschaften, in denen Einzeller biologische Rohstoffe anstatt petrochemischer Substanzen produzieren. Was heute wie Zukunftsmusik klingt (Meeresalgen fressen Emissionen) oder als kleine Laborentdeckung gilt (Bakterien zerlegen Plastik in Brennstoff), wird womöglich morgen schon von einem Start-up-Unternehmen marktfähig umgesetzt.

Zuckerrohr und Mais im Tank der Verbrennungsmotoren oder in Biogasanlagen versprechen Energiesicherheit für erdölimportierende Länder. Die synthetische Biologie und das so genannte Genom Editing erlauben es, immer schneller genetisch optimiertes Saatgut oder Mikroben herzustellen und Resistenzen gegen Schädlingsbefall zu züchten, ohne die teuren und langwierigen Zulassungshürden für gentechnisch veränderte Organismen (GVO) nehmen zu müssen. Wenngleich der jüngste Grundsatzentscheid des Europäischen Gerichthofes vom Juli zur Kennzeichnungspflicht der neuen Gentechnikverfahren in die richtige Richtung weist, bleibt die Frage: Sind die Länder im Globalen Süden rechtlich gewappnet? Denn gerade dort werden neue Sorten getestet, Absatzmärkte erschlossen und die Produktion auf dem Feld und im Bioreaktor ausgebaut.

Agrarkonzerne, oft in neuen Fusionen mit Erdölkonzernen, wollen Nahrungspflanzen und rohstoffliefernde Biomasse an Dürre oder an nährstoffarme Böden anpassen. Das spart Kunstdünger und damit Erdöl und Phosphor, zudem werden Klima und Gewässer geschont. Big Data und die Informationstechnologie erfinden im Zusammenspiel mit der Bio(techno)logie neue Produktionssysteme, sie digitalisieren die Landwirtschaft und beflügeln die synthetische Nahrungsmittelindustrie. Baumplantagen binden Klimagase und ihr Holz kann in Bioraffinerien energetisch und stofflich genutzt werden.

All diese Szenarien fallen unter den Wirtschaftsbereich der Bioökonomie. Diese umfasst die Herstellung und den Konsum nachwachsender Rohstoffe, die aus Wäldern, Ozeanen, Äckern und Kulturpflanzen sowie aus Mikroorganismen gewonnen werden, um Werkstoffe, Energie, Nahrung und Medizin herzustellen. Sie sei die Wirtschaftsform einer zukünftigen Epoche ohne Öl und fossile Energien, heißt es. Allerdings basiert das Wirtschaften der Gesellschaften schon sehr lange auf der Kultivierung biologischer Ressourcen. Spätestens seit der Erfindung von Hacken, Ställen und Angelhaken sind die Produktion und der Verbrauch lebenswichtiger Güter biobasiert.

Auf den ersten Blick ist der Begriff Bioökonomie somit wenig utopisch. Doch die Bioökonomie geht immer weiter über die immer schon bestehende Nutzung von Biomasse hinaus. Dabei ist in den letzten Jahren viel Bewegung in die wissensbasierte Nutzung biologischer Ressourcen gekommen, ohne dass es eine öffentliche Debatte oder gar neue Richtlinien gegeben hat. Trotzdem hat das Wettrennen um die besten – oder genauer gesagt marktfähigen – Innovationen längst begonnen. Davon zeugen auch zahlreiche Fachartikel und Strategiepapiere.

 

Visionen für den Globalen Süden …

»Wenn wir die Bioökonomie des afrikanischen Kontinents entwickeln, dann wird uns das eine so tiefgreifende Veränderung bescheren wie die Digitalisierung«, titelt die Nachrichtenseite Quartz Africa. Die Bioökonomie böte die einmalige Chance, »die biologische Vielfalt Afrikas noch einmal ganz neu zu bewerten und neue, ökonomisch und ökologisch wertvolle Eigenschaften zu identifizieren.« So könne man leichter an Informationen aus Pflanzen, Kleinstlebewesen und anderen Organismen gelangen und diese dank Biotechnologie etwa für die Herstellung dürreresistenter Pflanzen nutzen. Mit Forschungen unter Einbindung lokaler Gruppen und unternehmerisch gesinnter Universitäten könne die Bioökonomie ein enormes Potential für die Landwirtschaft, einen Wachstumsschub für Afrika und Perspektiven globaler Kooperationen freisetzen.

Ähnliche Thesen finden sich in Strategiepapieren nationaler Regierungen von Brasilien bis Malaysia, in Forenbeiträgen für afrikanische Biotechnologie-Stakeholder, auf Webseiten von Bioenergie-Unternehmen und Forschungsinstituten. Es geht immer um wissensbasiertes Wirtschaftswachstum, technologische Innovationen für Klimawandelfolgen, Ernährungssicherheit und Nachhaltigkeit in einem.

Je nach geographischem und politischem Kontext ist die Frage, was unter Bioökonomie gefasst und gefördert wird, unterschiedlich. Der Biotechnologie-Verbund AfricaBio benennt als Ziel seiner Bemühungen, Biotechnologie als Mittel des wirtschaftlichen Aufschwungs zu fördern. Mauritius legt Forschungsprogramme auf, um ‚indigenes Wissen‘ und biologische Ressourcen zu nutzen, etwa für exportfähige Biokosmetik oder pharmazeutische Produkte. Südafrika fokussiert mit seiner Strategie 2013 den Gesundheitssektor, die Landwirtschaft und die Industrie. Burkina Faso, Mauritius und die Seychellen haben Bioökonomie zu ihrer Priorität erklärt.

Längst fügt sich der Diskurs um die Bioökonomie für zahlreiche Länder des Südens in den Diskurs um Zukunft: Das in Nairobi ansässige Forschungsinstitut African Center for Technology Studies bezeichnet die Bioökonomie auch als »Catch-up«-Strategie für Afrika, denn zahlreiche Regierungen versprechen sich von ihr das, was das Konzept der nachholenden Entwicklung nie wirklich eingelöst hat: »Entwicklungsländer werden zu führenden Akteuren der neuen Wirtschaftsweise der Zukunft. Malaysia will dank Biotechnologie zu einem Industrieland werden (siehe Seite 17–19) und baut auf Biodiesel durch Palmöl. Brasilien setzt als Exportriese unter den Global Playern auf Ethanol aus Zuckerrohr und auf »Biodiesel« aus Palmöl (siehe Seite 20–22). Brechen die bereits angekratzten Strukturen vom Globalen Süden als Rohstofflieferant im Zeitalter der Bioökonomie vollends auf? Eröffnen sich hier gesellschaftliche Perspektiven für eine globale Energie- und Rohstoffwende – durch wirtschaftliche Wachstumspfade auf dem Boden der Erneuerbarkeit und der Nachhaltigkeit? Gibt es eine neue Diversity in der Forschungs- und Unternehmenslandschaft?

 

… und für klimaneutrales Wachstum?

Konsens besteht darüber, dass die Bioökonomie wissensbasiert ist: Industrielle Sektoren und Dienstleistungen nutzen biologische Ressourcen (Pflanzen, Tiere und Mikroorganismen) und wollen durch biotechnologische Innovationen unter Anwendung von Informationstechnologie den Paradigmenwechsel von der erdölbasierten zur pflanzenbasierten Zukunft realisieren. In den Politikstrategien etwa der Europäischen Union oder der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) gewinnt neben der technologischen Innovation die »Marktfähigkeit« von Biotechnologie an Bedeutung.

Gemeinsam ist den Absichtserklärungen das Versprechen, die Bioökonomie sei der große Wurf zur Eindämmung des Klimawandels, ohne dabei auf die (bislang auf fossiler Basis produzierten) gewohnten Konsumgüter und Fortbewegungsmittel verzichten zu müssen. Ein expliziter Bezug auf die Nachhaltigen Entwicklungsziele (SDG) kürt so manche Veranstaltung. Auch das für Oktober anvisierte Treffen des European Forum for Industrial Biotechnology and Bioeconomy (EFIBB) hat den Anspruch, 11 von 16 Entwicklungszielen anzugehen. Dabei sollen Arbeitsplätze garantiert und Wirtschaftswachstum ermöglicht werden.

Das betonen auch die Bioökonomiestrategien der EU von 2012 sowie zahlreicher Mitgliedsländer. In ihrem Review von November 2017 gibt die EU an, neun Prozent der Arbeitsplätze in der Europäischen Union seien im Bereich der Bioökonomie angesiedelt. Der Umsatz betrage 2,2 Billionen Euro und die Investitionen aus EU-Töpfen lägen bei 975 Millionen Euro, hinzu kämen 2,73 Milliarden Euro privater Mittel. Das betrifft vor allem die Sektoren Land- und Forstwirtschaft, Aquakultur, Lebensmittelindustrie und Pharmazie. Am 17. Juli berieten erstmals die EU-Forschungsminister in einer informellen Ratssitzung in Wien über die 9. Auflage von Horizon Europe (Laufzeit 2021 bis 2027), das zu einem erheblichen Teil bioökonomische Bereiche abdeckt und mit hundert Milliarden Euro aufgelegt werden soll; das ist deutlich mehr als zuvor.

Während einzelne bioökonomische Innovationen sinnvoll erscheinen, wächst die Gefahr, dass der ökonomische Zugriff auf Mensch und Natur weiter intensiviert wird. Die Nachfrage nach dem Rohstoff Biomasse wird steigen. Trotz Laboren braucht es Anbauflächen, sei es für Stroh als Brennstoff oder für Bambus als Werkstoff. Diese Flächen liegen weitgehend im Globalen Süden – und sie sind knapp (siehe Kasten Seite 35). Der Aufstieg der Bioökonomie wird von Kämpfen vor allem im Süden um Wasser, Land und Arbeit begleitet sein. Deutlich wird das bei den langjährigen Konflikten rund um Biokraftstoffe (siehe iz3w 327 und 354). Wenngleich mittlerweile die EU vor der weiteren Verwendung von Biodiesel zurückschreckt, weil seine Klimabilanz schlecht und der Verlust artenreicher Ökosysteme belegt ist, ist aufgrund neuer InteressentInnen wie etwa China und Japan keine Besserung in Sicht: Die südostasiatischen und afrikanischen Palmölmonokulturen werden weiter wachsen. Das nun auch von der Luftfahrtindustrie für ein »klimaneutrales Wachstum« angestrebte Flugbenzin aus hydrierten Pflanzenölen könnte weitere Flächen beanspruchen (siehe Seite 30–31).

Sicherlich ist es sinnvoll, Kreislaufwirtschaft und Mehrfachnutzung durch biotechnologische Innovationen zu fördern. Aber was ist damit gemeint? Erntereste auf dem Feld, die eigentlich zurück in den Boden gehören, oder Altholz im Wald? Die Böden sind neben den Wäldern (siehe Seite 34–36) die größten Kohlenstoffsenken, und ihre Ökonomisierung beeinträchtigt diese Funktion. Ein Degrowth und eine Dekarbonisierung der Wirtschaft sind mit den bisherigen AkteurInnen, die auf Profit und zusätzliche Geschäftssegmente setzten, nicht zu haben.

Bisweilen treibt die auf Klimaschutz setzende Biotechnologie gar merkwürdige fossile Blüten: Firmen wie Novvi, hinter der die Biotech-Firma Amyris und der Energieriese Chevron stehen, produzieren beispielsweise »nachhaltige« Schmieröle durch Algen. Zwar macht der niedrige Erdölpreis deren breitgefächerten Einsatz wirtschaftlich unattraktiv. Doch Algenöl wird u.a. auch für Fracking und im Bergbau genutzt, anstelle von toxischen chemischen Stoffen für die Bohrungen. Die Tanks zur Produktion des Algenöls stehen im brasilianischen São Paulo, da hier das Ethanol auf Zuckerrohrbasis, das die Alge für ihr Wachstum als Futter braucht, billig zu haben ist. Muss erwähnt werden, dass es nicht aus nachhaltigem Anbau stammt?

 

Einfallstor für Gentechnik?

Klar: Kraftstoffe oder biogene Basisstoffe für Materialien, die in großen Bottichen und Fermentern anstatt auf großen Landflächen produziert werden, können zukunftstauglich sein, wenn sie nicht ausgerechnet Erdölbohrungen oder Fracking dienen. Doch die synthetische Biologie optimiert die Eigenschaften von Mikroben und Algen mit neuen Geneditierungsverfahren. Ist da alles sicher im Bioreaktor? Bisher bestehen keine klaren rechtlichen Regelungen über Zulassungsverfahren für die so erzeugten Stoffe. Das Vorsorgeprinzip, das ein Freisetzen von gentechnisch veränderten Pflanzen in vielen Ländern erschwert, wird leicht unterwandert. Mit den Megafusionen von Big Data, Agroindustrie, Petrochemie und Versicherungsunternehmen erscheinen neue mächtige Akteure, die die biotechnologischen Entwicklungen bestimmen, während die gesellschaftliche Kontrolle nicht hinterherkommt (siehe Seite 38–39).

Eine Durchsicht der Strategiepapiere zeigt: Die europäischen Akteure sehen Energiegewinnung aus Biomasse wie Holz, Raps oder Mais als zentrale Säule der Bioökonomie. Gleichzeitig wird die industrielle Biotechnologie gepuscht: die Gewinnung von biogenen Stoffen in Fermentern und Bioreaktoren. Was dabei noch Zukunftsmusik ist und was bereits umgesetzt wird, ist von vielen Parametern abhängig: Investitionsklima, Prognosen etablierter Biotechunternehmen sowie neuer Start-ups, Forschung – und davon, ob sich an all dem etwas verdienen lässt. Die kleinbäuerliche Landwirtschaft, die mit Ökosystemen mehr oder weniger vorsichtig interagiert, wird somit weiter marginalisiert. Die ETC Group und das Forum für Umwelt und Entwicklung warnen davor, das Leben nur noch als Vorratslager für genetische Teile zu betrachten, die es für die Bedürfnisse einer biobasierten Industrie zu montieren gilt. Für das African Center for Technology Studies hingegen bietet Biotechnologie die Option nachhaltiger Lösungen für Ernährung, Wasserversorgung, erneuerbare Energien und Schutz der Biodiversität – vorausgesetzt, sie werde politisch vernünftig reguliert.

 

Exklusiv und ohne demokratische Kontrolle

Um die seit rund zehn Jahren weltweit eingeführten Strategien zur Förderung der Bioökonomie gibt es kaum öffentliche Debatten. Im April tagten in Berlin 700 »hochrangige VertreterInnen« aus 70 Ländern auf dem vom Deutschen Bioökonomierat veranstalteten Elitetreffen Global Bioeconomy Summit. Nur eine einzige Rednerin aus dem NGO-Spektrum war geladen, kritisiert das Berliner FDCL. Wenn sich hier wirklich ein Zukunftsmodell herausschält: Wo bleibt die demokratische Kontrolle? Welche Förderpraxis (siehe Seite 40) ist gewünscht und welche politischen Vorgaben gibt es? Wer verfügt über das Spezialwissen, von wem und für wen wird Hochtechnologie eingesetzt? Werden perspektivisch alle Pflanzen, Tiere, Mikroorganismen zu Naturkapital degradiert oder ausschließlich als Substituenten fossiler Rohstoffe bewertet?

Es wird umstritten bleiben, ob Ernährungssicherheit und Klimaschutz mit der biomassebasierten Wirtschaftsweise angestrebt werden und wie globale Verteilungsgerechtigkeit dabei verwirklicht werden soll. Beispiele für desaströse Formen der Landbewirtschaftung, Waldzerstörung, steigende Emissionen, Ernährungsunsicherheit, neue Abhängigkeiten und Menschenrechtsverletzungen sind bereits jetzt zu konstatieren. Das gilt vor allem bei der Bioenergie (siehe Seite 17–19, 22, 24). Diese Beispiele sind eine Warnung: Unwürdige Arbeits- und Wohnverhältnisse, private Aneignung statt Kollektivierung von Wissen und genetischen Informationen, beschleunigte Zerstörung von Biotopen und Artensterben statt Ressourcen- und Klimaschutz drohen ebenso wie die generell fortschreitende Kapitalisierung alles Lebendigen.

Eine Debatte über die durchaus mögliche Senkung des ökologischen Fußabdruckes durch den intelligenten Einsatz von nachwachsenden Rohstoffen ist dringend notwendig. Der Diskurs über »mehr mit weniger«, über eine klimaschonende und kohlenstoffarme Wirtschaft, die den Energieverbrauch einzelner Produkte reduziert, ist nötig. Bislang wird dabei aber der hohe Durchfluss und Verbrauch, werden die Wachstumszwänge und Konsummuster in den kapitalistischen Gesellschaften nicht ausreichend infrage gestellt. Politische EntscheidungsträgerInnen scheinen sich auf Förderprogramme, Marktdynamiken und »bewusste« KonsumentInnen zu verlassen. Die herrschenden Produktionsstrukturen, soziale Ungleichheiten und politische Machtverhältnisse werden kaum berücksichtigt.

Bei aller Innovation: Die Verteilungsfrage hat auch die Bioökonomie noch nicht beantwortet.

 

Martina Backes ist Biologin. Rosa Lehmann arbeitet an der Universität Jena zu Bioökonomie und Ungleichheiten (BMBF). Beide sind Mitarbeiterinnen im iz3w.

368 | Bioökonomie
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