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Januar 2015

Ausbeutung der Meere, Handwerkliche Kleinfischerei und Aquakultur

Weltweit sind rund ein Drittel der Fischbestände überfischt. Das stellte im Juli 2014 die Welternährungsorganisation FAO erneut fest. Die Westafrikanischen Küstengewässer gehören zu den ehemals fischreichen Meeren, die von einer Überfischung stark betroffen sind. Was bedeutet das konkret für KüstenbewohnerInnen im Senegal?

Aquakulturen sind auf dem Vormarsch und sollen Meeresfrüchte verfügbar machhen. Wie wirkt sich die Garnelenzucht in Bangladesch auf die Umwelt und die soziale Situation der KüstenbewohnerInnen aus?

 

Nach dem Fang

Im Senegal liegt die Fischverarbeitung in den Händen der Frauen

Für die Küstenbevölkerung im westafrikanischen Senegal ist Fisch nicht nur ein unentbehrliches Nahrungsmittel, sondern auch eine wesentliche Einkommensquelle und ein regionaler Wirtschaftssektor. So auch in Bargny. In dem Küstendorf unweit der senegalesischen Hauptstadt Dakar wird viel mit Fisch gearbeitet. Ein Beitrag von Sarah Böger.

 

Trocknen, Räuchern, Handeln: Frauen in der Fischverarbeitung

Meere Fischverarbeitung

Im Senegal, oder genauer im Department von Mbour im Süd-Osten von Dakar, spielen Frauen eine wichtige Rolle im Fischereisektor. Sie sind in allen Bereichen des Gewerbes tätig. In der Kleinfischerei arbeiten sie vor allem an den Anlandungsstellen, sie vermarkten, verkaufen und verarbeiten den Fisch. Im Sektor des Einzelfischhandels sind tausende Frauen beschäftigt. Reportage von Assane Dème. Übersetzung: Philipp Kilham. Ermöglicht durch finanzielle Unterstützung von Brot für die Welt.

Original Reportage auf französisch

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REJOPRAO - JournalistInnen-Netzwerk für eine verantwortungsvolle und nachhaltige Fischerei in West Afrika

RejopraoDie vom Fisch lebende Bevölkerung im Senegal will ihre Situation verbessern. Das ist auch Ziel des Journalistennetzwerks für eine verantwortungsvolle und nachhaltige Fischerei in West Afrika (REJOPRAO). Wir sprachen mit dem Generalsekretär von REJOPRAO, Assane Dème.

 

Bangladesch: Garnelen als Exportschlager

garnelenzucht BangladeschBangladesch ist weniger von der Überfischung der Meere als von der Zerstörung der schützenden Mangrovenwälder betroffen. Eine Ursache sind die wachsenden Aquakulturen - insbesondere die Garnelenzucht.

Die Umweltaktivistin Kushi Kabir aus Bangladesch setzt sich für den Küstenschutz und die Interessen der Landlosen ein. Wir sprachen mit ihr über Skype.

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