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südnordfunk

Die iz3w-Magazinsendung | jeden Monat | kritisch | vielstimmig | überzeugend | Perspektiven aus dem Globalen Süden

# 87 Heißer Scheiß – Klimagerechtigkeit und Feminismus

Wir starten mit der dritten Podcastreihe des südnordfunks unter dem Titel "Heißer Scheiß – Klimapolitische Debatten und Bewegungen". Die erste Folge beschäftigt sich mit der Frage, wie Patriarchat und Klimakrise zusammenhängen. Außerdem hören wir die fünfte Folge von "Teilen macht reich", die sich mit der Frage beschäftigt, ob man Landrechte teilen kann.

Südnordfunk / 31.12.2020

# 80 Protestsongs - Musik und Aktivismus

Politische Musik stiftet kollektive Identität, transportiert Kritik, manchmal so subtil, dass sie in autoritären Regimen an der Zensur vorbei geht. Musik kann zur Hymne werden, Geschichten von der Vergangenheit oder einer besseren Zukunft erzählen. Der südnordfunk hat Aktivist*innen aus der ganzen Welt nach ihrem persönlichen Protestsong gefragt. Was macht politische Musik für sie aus? Hört ihre Geschichten und Beiträge zu musikalischer Opposition in Kamerun und Uganda.

Südnordfunk / 31.12.2020

# 85 War da was? - Postkoloniale Spurensuche und rassistische Narrative heute

In den nächsten beiden Folgen des Podcasts „War da was?“ geht es um institutionalisierten Rassismus. Während die dritte Folge allgemein klärt, was institutionalisierter Rassismus ist, woher er kommt und welche Auswirkungen er bis heute hat, fokussiert sich die vierte Folge auf eine bestimmte Institution: die Polizei.

Südnordfunk / 01.12.2022

# 84 Commoning: Macht teilen reich?

Der Podcast "Teilen macht reich - Commoning fair und gerecht?" fragt nach: Wer versteht was unter Vergemeinschaftung, Caring und Sharing, Teilen und Open Access? Kann das Leben durch Commoning vom Kapitalismus entkoppelt werden? Taugt Commoning als politischer Kampfbegriff? Ist Commoning im Kern emanzipatorisch? Und was hat das alles mit Solidarität zu tun?

Südnordfunk / 31.12.2020

# 83 War da was? - Postkoloniale Spurensuche und rassistische Narrative heute

Der Podcast "War da was?" begibt sich auf die Spuren unserer kolonialen Vergangenheit. Die ersten beiden Folgen beschäftigen sich mit Erinnerungskultur anhand zweier Büsten von Personen, die kolonialrassistische Anliegen vertraten.

Südnordfunk / 07.04.2021

#82 Strahlende Zukunft - Kernenergie in der Welt

Am 26. April 1986 fand die Nuklearkatastrophe von Tschernobyl statt, am 11. März 2011 die von Fukushima. Beide Ereignisse haben bis heute Folgen und sind weltweit bekannt. Weniger bekannt sind aber die Schäden, die die Nuklearindustrie im Normalbetrieb verursacht. Länder des Norden profitieren in der Regel von der Nuklearenergie, während Länder des Globalen Süden unter der langfristigen Verschmutzung der Radioaktivität leiden.

Südnordfunk / 04.03.2021

# 81 Essen ist politisch!

# REPORTAGE: Brasilien und Paraguay als Absatzmarkt für Agrogifte aus Europa # INTERVIEW über die anhaltenden Bauernproteste in Indien # BEITRAG aus Kolumbien: Wie die europäische Agrarpolitik und EU-Freihandelsabkommen den Landwirt*innen in Kolumbien die Kartoffelpreise ruinieren.

Südnordfunk / 16.02.2021

# 79 Der Lockdown und seine Folgen für Frauen* im Globalen Süden

Der südnordunk # 79 nimmt die Auswirkungen der Pandemie auf die Lebensumstände von Frauen* im Globalen Süden in den Blick.

Südnordfunk / 07.12.2020

# 78 Chile ist aufgewacht - ein Jahr Revolte

Der südnordfunk #78 beschäftigt sich mit einem Rückblick auf die Revolte in Chile, die vor einem Jahr begann. Im Oktober des letzten Jahres gingen über Wochen hinweg Million von Menschen landesweit auf die Straßen. Sie fordern mehr soziale Gerechtigkeit und vor allem die Abschaffung der Verfassung, die noch aus der Zeit der Militärdiktatur stammt. Fotos: Nicole Kramm

Südnordfunk / 10.11.2020

# 77 Die Wucht der Klimakrise

Mit Maske und Abstand erinnerten die Klimastreiks im September weltweit an die Wucht der Klimakrise und die lahmende Klimapolitik. Neue Erkenntnisse über den Zustand des Planeten und des Klimas zeigen, es braucht mehr Tempo beim Klimaschutz. Indes kämpfen viele Menschen im Globalen Süden meist still und leise, aber stetig, an der Klimafront, denn es geht um ihre Existenz. In der Casamance im Süden des Senegal hat ein Dorf dem Salz den Kampf angesagt, das aufgrund des Klimawandels die Böden für den Reisanbau vergiftet.

Südnordfunk / 04.10.2020

südnordfunk im Juli

Tourismus in den Gedenkstätten der Gräueltaten der Roten Khmer in Kambodscha | Heritage Tourismus in Ghana | Colonia Dignidad in Chile zwischen Folkloretourismus und Gedenkstätte

Jetzt nachhören

Es funkt im Colombipark

Hier nachhören: Das Panel Live aus dem Colombipark zu Klimakrise & Kolonialismus

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