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Rezensionen

Willkommen auf den Rezensionsseiten des iz3w. Hier finden Sie fast alle Rezensionen zu Sachbuchüchern, Belletristik und Filmbesprechungen, die seit 2007 in der iz3w erschienen sind sowie eine Zeitschriftenschau. Wenn Sie nach der Rezension eines bestimmten Buches suchen, empfehlen wir das Suchfenster rechts oben.

Sachbuch

Tuvia Tenenbom: Allein unter Flüchtlingen
Ein moralisches Vorzeigeprojekt
Christiane Bürger: Deutsche Kolonialgeschichte(n)
Koloniales Proletariat?
Günter Giesenfeld. Brennpunkt Vietnam
Begegnungen mit Vietnam
Stefan Vogt: Subalterne Positionierungen
»Jetzt aber hat der Jude mit dem katastrophalen Vorgang, den er in den Völkern miterlebte, bestürzend und erleuchtend das große Leben der Gemeinschaft entdeckt«, urteilte Martin Buber 1916 angesichts des Ersten Weltkrieges. Der Kern seines Gedanken war, dass die durch Assimilation vom eigentlichen Judentum entfremdete jüdische Minderheit Europas durch die nationale Erweckung eben jenes Gemeinschaftsgefühl erleben konnte, das es zu einem selbstbewussten und gleichwertigen Volk erwachsen ließe.
Reinhart Kößler/Henning Melber: Völkermord – und was dann?
»Ey, Deutschland, ich sage es noch mal: Leg erst mal Rechenschaft ab für den Holocaust, leg erst mal Rechenschaft darüber ab, wie du in Namibia 100.000 Menschen umgebracht hast. Ihr seid das letzte Land, das die Türkei mit dem sogenannten Völkermord an den Armeniern beschuldigen kann.«
Rita Kesselring: Bodies of Truth
Die Wahrheits- und Versöhnungskommission (TRC) in Südafrika gilt als Vorbild für die Aufarbeitung von Gewaltverbrechen in diktatorischen Regimen. Mit ihr wurde das Verzeihen und Vergeben zwischen großherzigen Opfern und reumütigen TäterInnen beschworen.
Sabine Hess et al. (Hg.): Der lange Sommer der Migration.
Dass der Begriff des Grenzregimes in aktuellen Debatten verankert ist, geht auch auf die Arbeiten aus der gleichnamigen Buchreihe zurück. Mit Grenzregime III erschien nun der jüngste Band.
Marion Hulverschiedt, Hendrik Dorgathen (Hg.): Raus Rein
Von 1898 bis 1944 existierte in Witzenhausen die einzige Kolonialschule des Deutschen Reiches. In ihren Gebäuden befindet sich heute das Deutsche Institut für Tropische und Subtropische Landwirtschaft (DITSL). Auch dieses ist – so wie die bis 1944 betriebene Kolonialschule – ein privates Forschungsinstitut. Einige Räume der ehemaligen Klosteranlage sind heute durch das Institut an die Agrarwissenschaftliche Fakultät der Universität Kassel vermietet. Damit liegen die Grenzen zwischen privater Einrichtung und öffentlicher Forschung bedenklich nah beieinander.
Christiane Lewe, Tim Othold und Nicolas Oxen (Hg.): Müll
Das Aussortierte wurde verworfen, vergessen, vermieden oder verschwendet, verwahrt und dann bestenfalls verwaltet. Zumindest dort, wo eine Verwaltung bezahlbar oder aus hygienischen Gründen angeordnet ist. Im Zeitalter des Recyclings wird das Aussortierte zunehmend auch verwandelt und wiederverwertet.
Karl-Siegbert Rehberg, Franziska Kunz und Tino Schlinzing (Hg.): PEGIDA
Die medialen Debatten um die Vergewaltigung und Tötung einer Freiburger Studentin im Oktober – mutmaßlich durch einen aus Afghanistan geflohenen Jugendlichen – offenbarten einmal mehr die extreme Verrohung des hiesigen politischen Diskurses. Das Verhalten ihrer Eltern wird von einem AfD-Politiker als »pathologische Realitätsverweigerung« bezeichnet, im Netz schaukeln sich die HetzerInnen gegenseitig hoch und die Tagesschau sah sich gezwungen, sich dafür zu rechtfertigen, weshalb sie nicht sofort über die Festnahme des Verdächtigen berichtet hatte.
Julian Bruns, Kathrin Glösel und Natascha Strobl: Die Idenditären
Spätestens nachdem einige junge Männer im August 2016 auf das Brandenburger Tor stiegen, um dort eine Fahne mit dem Zeichen der »Identitären Bewegung« zu schwingen, ist diese ins Bewusstsein der deutschen Öffentlichkeit gerückt. Seit kurz darauf einige ihrer Mitglieder eine Veranstaltung mit Jakob Augstein und Margot Käßmann störten und »Heuchler« skandierten, berichten sämtliche Medien über sie. Diesen fällt es aber offensichtlich schwer, die »Identitären« einzuordnen.
Thomas Konicz: Kapitalkollaps
Patrick Helber: Dancehall und Homophobie
David Kunzle: Chesucristo
In seinem illustrierten Band Chesucristo wirft der marxistisch-sozialgeschichtlich orientierte Kunsthistoriker David Kunzle einen ausführlichen Blick auf die erinnerungspolitische und popkulturelle Hagiographie zweier Männer, die weitaus mehr verbindet als zunächst gedacht.
Einhard Schmidt-Kallert: Magnet Stadt – Urbanisierung im Globalen Süden.
Seit 2007 leben mehr Menschen in Städten als auf dem Land, Tendenz steigend. Einhard Schmidt-Kallert fragt sich in seinem Buch Magnet Stadt – Urbanisierung im Globalen Süden unter anderem, ob dies einen Wendepunkt in der Menschheitsgeschichte markiert.
Dima Zito/ Ernest Martin: Umgang mit traumatisierten Flüchtlingen
Traumatisierte Flüchtlinge begleiten
Netzwerk entwicklungspolitischer Fachleute (Hg.): Dilemmata der Entwicklungspolitik
Im heiklen Terrain der Entwicklungspolitik
Dominic Johnson / Simone Schlindwein / Bianca Schmolze: Tatort Kongo – Prozess in Deutschland
Es gibt Sachbücher, die sich wie Krimis lesen. Die von Dominic Johnson, Simone Schlindwein und Bianca Schmolze vorgelegte Schilderung der Verbrechen der ruandischen Miliz FDLR (Demokratische Kräfte zur Befreiung Ruandas) im Ostkongo ist von dieser Sorte.
Renate Sova / Ursula Sova / Folgert Duit (Hg.): Dorthin kann ich nicht zurück
Flüchtlinge erzählen vom Kommen und Bleiben.
Peo Hansen / Stefan Jonsson: Eurafrika
»Eurafrika« war von Anbeginn ein Projekt ohne Beteiligung von AfrikanerInnen – und auch deshalb zum Scheitern verurteilt.

Belletristik

Dany Laferrière: Die Kunst, einen Schwarzen zu lieben ohne zu ermüden
Zwei arbeitslose Migranten leben Anfang der 1980er Jahre in einer Bruchbude im Montrealer Quartier Latin. Sie empfangen dort eine Reihe Frauen von der benachbarten Universität und kategorisieren sie nach Typen: Miz Literatur studiert Literaturwissenschaften, Miz Suizide wird von einem der beiden in Selbstmordfragen beraten. Die Frauen finden im Sex mit den Schwarzen »ihr Afrika, ihre Primitiven«.
Mia Couto: Imani
Nkokolani liegt zwischen den Fronten. Viele BewohnerInnen des mosambikanischen Dorfes erhoffen sich von der Kolonialmacht Portugal Schutz gegenüber den aus dem Süden vordringenden Truppen des berüchtigten afrikanischen Herrschers Ngungunyane. Doch durch Imanis Familie geht ein Riss. Während Vater Katimi und Bruder Mwanatu der portugiesischen Krone gegenüber loyal sind, verachten Onkel Musisi und der andere Bruder Dubala die Kolonialisten.
Hisham Matar: Die Rückkehr
Hisham Matar ist seit vielen Jahren auf der Suche nach Spuren seines Vaters Jaballa Matar. Dieser war als einflussreicher libyscher Oppositioneller 1990 vom libyschen Geheimdienst aus dem Exil in Kairo entführt und in die Folterkeller des berüchtigten Abu-Salim-Gefängnisses verschleppt worden. Aus der Gefangenschaft herausgeschmuggelte Briefe hatten der Familie anfangs Hoffnung gemacht, den Vater bald wiedersehen zu können. Doch mit dem Ausbleiben weiterer Mitteilungen verlor sich jede Spur.
Prabda Yoon: The Sad Part Was
Ein Wanderer findet mitten im Urwald ein Geheimnis aus dem Weltall. Deshalb landet er in einem glänzend schimmernden Fernsehstudio, zwischen einem narzisstischen Moderator, einem von sich überzeugten Ausländer und einer Simultanübersetzerin in die Gebärdensprache. Zwischen Werbespots soll der Wanderer das Unmögliche tun: das Geheimnis der ganzen Welt offenlegen.
Aram Ziai (Hg.): Postkoloniale Politikwissenschaft
Haiti, 1791: Drei Jahre nach der Ausrufung von Gleichheit, Freiheit und Brüderlichkeit während der Französischen Revolution beginnen SklavInnen auf Haiti einen Aufstand. Sie kämpfen für wahre Gleichberechtigung und gegen die Kolonialmacht Frankreich. Mehr als hundert Jahre später und einen Kontinent entfernt setzen sich 1929 Igbo- und Ibibio-Frauen im heutigen Nigeria sowohl gegen die britische Besatzung als auch gegen lokale patriarchale Strukturen zur Wehr.
Comics über Flucht
Das allgegenwärtige Thema Flucht und Migration ist schon seit einiger Zeit auch in der deutschsprachigen Comic-Szene angekommen. Entgegen der Vorbehalte Einiger eignet sich das verspielte Medium Comic sehr gut, um abstrakte und große Themen wie Fluchtursachen vielschichtig auf eine persönliche Ebene zu bringen und zugleich politisch zu sein.
Bernhard Jaumann: Der lange Schatten.
Verlag Kindler/ Rowohlt, Reinbek 2015. 320 Seiten, 19,95 Euro.
Wojciech Jagielski: Wanderer der Nacht.
Eine Reportage. Transit 2010. 270 Seiten, 18,80 Euro.
Chimamanda Ngozi Adichie: Americanah
S.Fischer, Frankfurt am Main 2014. 608 Seiten, 24,99 Euro.
Alan pauls: Geschichte der Haare
(Originaltitel: Historia del pelo, Übersetzung: Christian Hansen). Klett-Cotta, Stuttgart 2012. 223 Seiten, 18,95 Euro.
Habib Mazini/ Alexis Logié: Die Wut der kleinen Wolke
Geschichte aus der Wüste. Edition Orient, Berlin 2011. 28 Seiten, 14,90 Euro
Helon Habila: Öl auf Wasser
Verlag Das Wunderhorn, Heidelberg 2012. 240 Seiten, 24,80 Euro
Beqë Cufaj: projekt@party
Aus dem Albanischen von Joachim Röhm. Secession Verlag, Zürich 2012. 160 Seiten, 19,95 Euro
Allgegenwärtige Gewalt
Andreas Böhm: Teuflische Schatten. Zwei Frauen gegen die Mara Salvatrucha. Horlemann Verlag, Berlin 2011. 298 Seiten, 19,90 Euro.
Christian Kracht: Imperium
Kiepenheuer und Witsch, Köln 2012. 256 Seiten, 18,99 Euro.
Saleh »Gadi« Johar: Of Kings and Bandits
The Making of a Child Warrior. Negarit Media 2010. 327 Seiten, 19,95 US-Dollar.
Fabien Didier Yene: Bis an die Grenzen
Chronik einer Migration. Drava Verlag, Klagenfurt 2011. 222 Seiten, 19,80 Euro.
Tendai Huchi: Der Friseur von Harare
Peter Hammer Verlag, Wuppertal 2011. 280 Seiten, 19,90 Euro.
Amir Hassan Cheheltan: Amerikaner töten in Teheran
Ein Roman über den Hass in sechs Episoden. C. H. Beck, München 2011. 189 Seiten, 18,95 Euro.
Emmanuel Dongala: Gruppenfoto am Ufer des Flusses
Peter Hammer Verlag, Wuppertal 2011. 339 Seiten, 22 Euro.

Filmbesprechungen/ Multimedia

Der chilenische Spielfilm ¡NO! und seine historischen Hintergründe
¡NO! Chile 2012, 113 Minuten, Regie: Pablo Larraín; Buch: Pedro Peirano. Mit Gael Garcia Bernal, Alfredo Castro, Luis Gnecco, Antonia Zegers. Auf DVD erhältlich. Dort als Bonus: Die TV-Spots der Originalkampagne.
"Im Regen des Südens" und "Eine Liebe fürs Leben"
"Lluvia" Argentinien 2008, 110 Min, Regie: Paula Hernández und "Un Amor". Argentinien 2011, 99 Min. Regie: Paula Hernández. Beide sind auf DVD erhältlich.
Reggaetón als ‘politics of the body’
Malecón Buena Vista. The New Rhythm of Cuba. Rap, Reggaetón, Hip-Hop Bestellung: info@aventoura.de für 20 Euro. Siehe auch www.youtube.com/user/magentasounds
Pourquoi Israël, Warum Israel
Israel/ Frankreich 1973, 195 min, OmU, Regie Claude Lanzmann. Absolut Medien. 2 DVD, 24,90 Euro. Bonus: 43 Min. Podiumsgespräch mit Claude Lanzmann (Franzosisch mit englischen UT). Booklet: 12 Seiten Interview mit Claude Lanzmann (Deutsch).
Joris Ivens: Weltenfilmer. Filme von 1912 bis 1988
DVD, 900 Min. 300-seitiges Begleitbuch mit Abb., Sprachen: niederl, engl., franz., chin. u.a., Untertitel dt., engl., codefrei. absolutMedien-Vertrieb. Ab 44,90 Euro.
"Der weiße mit dem Schwarzbrot", Regie: Jonas Grosch
73 Minuten. Verleih: MMM, DVD-Vertrieb: Al!VE AG.
"Let's make money" Dokumentarfilm
Österreich 2008, ca. 110 min, Multilingual mit dt. UT, Delphi Filmverleih, www.letsmakemoney.at
Tehilim. Israel/Frankreich 2007
Regie: Raphael Nadjari 96 Min., mec film Verleih, Kinostart: 6.3.2008
Shooting Dogs
(Regie: Michael Caton-Jones, Buch: David Wolstencroft) Großbritannien / Deutschland 2004, 114 Min.), läuft ab dem 17. Mai 2007 in Programmkinos.
Bamako
(Regie/ Buch: Abderrahmane Sissako, Mali/ Frankreich 2006, 118 Min.), läuft im ganzen Jahr 2007 in ausgewählten Programmkinos. Infos bei www.kairosfilm.de (D) oder www.trigon-film.org (CH).
Maquilapolis. City of Factories.
Dokumentarfilm, 2006, USA/ Mexiko Regie: Vicky Funari und Sergio de la Torre, 68 Minuten (Englisch und Spanisch mit englischen Untertiteln). DVDs und Infomaterial können über die offizielle Webseite www.maquilapolis.com bestellt werden.
Sound der Secondos
CD: Various Artists: Sounds from Home - La Suisse Internationale, www.faze.ch, Hintergrundtexte: www.norient.com
Land unter Strom
Staudämme - Millionengewinne auf Kosten von Mensch und Natur, Dorit Siemers und Heiko Thiele, DVD/VHS, 75 min., D 2006, 16,- Euro. film@zwischenzeit-muenster.de
African Rebel Music
CD, 73 Min., 18,90 Euro.
Beautiful Boxer / Traces of a Dragon
Beautiful Boxer, Regie: Ekachai Uekrongtham, Darsteller: A. Suwan, S. Chatree u.v.a., 114 Minuten, FSK 12, Thailand 2003/ DVD 2005, ca. 19 Euro. Traces of a Dragon, Regie: Mabel Cheung, Produktion: Jackie Chan, Chinesisch mit dt. Untertiteln, 94 Minuten, FSK 16, Hongkong 2003/ DVD 2005, ca. 17 Euro.
Lost Children
D 2005, 96 Min., Regie: Ali Samadi Ahadi/ Oliver Stoltz, Verleih: Timebandits
Isolation als System
Ascan Breuer, Ursula Hansbauer, Wolfgang Konrad: Forst. Österreich/Deutschland 2005, 50 min. (Verleih: sixpackfilm). Mehr dazu unter: www.forstfilm.com und www.thevoiceforum.org
Innocent Voices
Ein emotionales Epos von Luis Mandoki über den Bürgerkrieg in El Salvador
Lucia Engombe: Kind Nr. 95
Meine deutsch-afrikanische Odyssee. Aufgezeichnet von Peter Hilliges. Ullsteinverlag Berlin 2004, 383 Seiten, 8,95 Euro Omulaule heißt schwarz. Regie: Beatrice Möller, Nicola Hens, Susanne Radelhof, D 2003 (Start Okt. 2004), 66 Min., OmU Filmverleih. Aufführungstermine und Infos unter www.omulaule.de
Marie-Hélène Gutberlet: Auf Reisen
Afrikanisches Kino, Stroemfeld/ Nexus, Frankfurt a.M./Basel 2004, 278 S., 28 Euro

Zeitschriftenschau

Zeitschriftenschau: Antifaschistisches Infoblatt
Lateinamerika-Nachrichten
Nr. 500, Februar 2016, 5 € www.lateinamerikanachrichten.de
»Femina Politica«
Ein Einzelheft der femina politica kostet 15 Euro, ein Jahresabo 20 Euro. www.femina-politica.de
www.pambazuka.org
Internet-Bulletin für Soziale Bewegungen in Afrika
»nah & fern«
60 Seiten, 6 Euro, Bestellung unter info@ariadne.de oder Tel.: 0721/464 729 - 0
Kosmoprolet Nr.2
Karl Heinz Roth: Die globale Krise. Band 1 des Projekts »Globale Krise – Globale Proletarisierung – Gegenperspektiven«. VSA Verlag, Hamburg 2009. 336 Seiten, 22,80 Euro. Kosmoprolet Nr.2. Herausgegeben von den Freundinnen und Freunden der klassenlosen Gesellschaft, Eiszeit, La Banda Vaga und der Gruppe K-21. 203 Seiten, 4 Euro.
NACLA
Report on the Americas, Vol. 42, No. 2, March/April 2009. www. nacla.org.
friZ
Zeitschrift für Friedenspolitik 3/08., Gartenhofstrasse 7, CH-8004 Zürich. friz@efriz.ch, www.efriz.ch. Eine Ausgabe kostet 12,50 Franken (ca. 8,30 Euro).
Africa Positive 30
2/2008. Africa Positive Deutschland/Germany. Baroperstr. 335, D-44227 Dortmund, info@africa-positive.de www.africa-positive.de Eine Einzelausgabe kostet 3,50 Euro.
Lateinamerika Analysen 19
1/2008. GIGA/Insitut für Lateinamerika-Studien. Neuer Jungfernstieg 21, D-20354 Hamburg, ilas@gigi.hamburg.de, www,giga-hamburg.de. Eine Einzelausgabe kostet 13,30 Euro.
Lunapark 21
zeitschrift zur kritik der globalen ökonomie. Hubertusallee 42/ 44, 14193 Berlin, luna@lunapark21.net. Ein Abo (4 Ausgaben pro Jahr) kostet 22 Euro.
Zeitschrift für Wirtschaftsgeographie
Buchenverlag, Postfach 1128, D-65796 Bad Soden. vertrieb@wirtschaftsgeographie.com, www.wirtschaftsgeographie.com. Das vorliegende Doppelheft kostet 39.- Euro inkl. Versand.
European Review of History
Vol. 14, Nr. 3, September 2007: Terrorism in Twentieth-Century Europe: Transnational and Comparative Perspectives, hg. von Robert Gerwarth und Heinz-Gerhard Haupt, Routledge.
Jungle World
IKA
Zeitschrift für Internationalen Kultur-Austausch. Ausgabe 67/ 68, April 2007, Einzelheft 5 Euro. IKA, Nernstweg 32-34, 22765 Hamburg, info@culturcooperation.de
Antidot
Wochenzeitung der widerständischen Linken soll ab 1. Mai 2007 erscheinen. Infos, Abos und Vorabausgaben unter www.antidot. ch
ila
Zeitschrift der Informationsstelle Lateinamerika erscheint zehn Mal im Jahr. Eine Einzelausgabe kostet 4,50 Euro, ein Normalabo 40.- Euro. Bezug: ila, Oscar-Romero-Haus, Heerstr. 205, 53111 Bonn, Tel. 0228 65 86 13, ila@ila-bonn.de, www.ila-web.de
der überblick
erscheint vierteljährlich und kostet im Jahresabo 21 Euro (ermäßigt 18). Bezug: der überblick, Dammtorstr. 21 A, 20354 Hamburg, www.der-ueberblick.de eins erscheint zweiwöchentlich und kostet im Jahresabo 68,40 Euro (ermäßigt 55,20 Euro). Bezug: eins, Postfach 500550, 60394 Frankfurt/M., www.entwicklungspolitik.org
Hinterland
erscheint 4mal jährlich Ein Einzelheft kostet 6.-, ein Jahresabo 21.- Euro. Herausgeber: Bayerischer Flüchtlingsrat, Augsburgerstraße 13, D-80337 München. www.hinterland-magazin.de, abo@hinterland-magazin.de
Stichproben
erscheinen zwei Mal jährlich, Einzelheft 160 Seiten, 6 Euro plus Porto. Inhaltsangaben, pdf-Versionen älterer Artikel und Bezugsbedingungen unter www.univie.ac.at/ecco/stichproben/