Christoph H. Schwarz
ist Assistenzprofessor im Lehr- und Forschungsbereich Konflikt – Trauma – Gewalt der Fakultät für Bildungswissenschaften der Universität Innsbruck. Er forscht und lehrt unter anderem zu politischer Sozialisation, kollektiver Erinnerung und Generationenbeziehungen in Migrationskontexten.
Veröffentlichungen:
Toxische Schatten kolonialer Gewalt
Die Rif-Republik im Norden Marokkos war vor hundert Jahren eines der ersten antikolonialen Staatsprojekte Afrikas. Mit jüngeren Sozialprotesten, wie der Hirak-Bewegung, wird sie zu einem Bezugspunkt der marokkanischen Oppositionsbewegung.