iz3w redaktion

die redaktion des iz3w versteht sich als Redaktionskollektiv. Das Team des iz3w und weitere Engagierte sind Teil dieses Kollektivs.

Veröffentlichungen:

Die Angst geht wieder um

Der Fortschritt, den queere Bewegungen in einigen Ländern für die LGBTIQ Rechte erkämpft haben, ist nicht unumkehrbar. Der erstarkende Antifeminismus befördert einen regressiven Backlash. Und doch, die queere Welt wird sichtbarer und stark.

Aktuell häufen sich Kriege ohne Aussicht auf Friedensverhandlungen: Ukraine, Sudan, Jemen, Gaza. Protestbild "No War"
Schön wär's. | Foto: Thomas Hawk CC BY-NC 2.0 Deed

Kriegszeiten

Es heißt, dass sich jeder Krieg erschöpft und dann Friedensverhandlungen folgen. In der aktuellen Weltlage sieht es nicht so aus. Die globale autoritäre Wende gibt bei fünf Kriegen den Takt vor.

Der nigerianische Politiker Francis Nwifuru sitzt an einem Rednerpult
Francis Ogbonna Nwifuru (APC), der wiedergewählte Gouverneur im Bundesstaat Ebonyi | Foto: Leo Ekene Oketa CC BY-SA 4.0

Uns aus dem Elend zu erlösen…

Es lohnt sich, Superheld*innen genauer anzuschauen – als Spiegel aktueller politischer Ereignisse, als Bedürfnis nach dem Außer­gewöhnlichen und als widerständige Subkultur, denn sie bieten Emanzipations­potential, auch in Krisenzeiten.

Frauen mit Gepäck auf einer Piste in Somalia
Menschen auf der Flucht in Somalia | Foto: Tobin Jones | CC0 1.0

»Klimaflüchtling« und »Loss & Damage«

Klima­krise und Migration hängen zusammen. Komplex sind auch die recht­lichen Regelungen, Akteure und Institutionen, die Klima­flucht behandeln. Unser FAQ gibt einen Über­blick im Dickicht der Begriffe und Defini­tionen.

Banjska Monastery Kloster
Banjska Monastery - In diesem Kloster in Banjska verschanzten sich die Angreifer | pictureskosovo.free.fr

Eskalation im Kosovo

Im Kosovo verübte eine para­militärische Gruppe im Septem­ber einen Anschlag. Die Folgen könnten den Konflikt mit Serbien eskalieren lassen. Was ist passiert und worum geht es dabei eigentlich politisch?

Der rettende Griff zur Zeitschrift iz3w - unterstütze kritische Medien
Der rettende Griff zur Zeitschrift iz3w - unterstütze kritische Medien | Foto: iz3w

Retten wir die Zeit­schrift

Die Krise auf dem Markt für Zeit­schriften betrifft nicht nur die Print-Medien, sondern auch den Online-Bereich. Sie trifft auch die iz3w.

Der nigerianische Politiker Francis Nwifuru sitzt an einem Rednerpult
Francis Ogbonna Nwifuru (APC), der wiedergewählte Gouverneur im Bundesstaat Ebonyi | Foto: Leo Ekene Oketa CC BY-SA 4.0

Krieger­*innen oder Friedens­engel?

Bilder vom Krieg sind auch Bilder von Geschlecht. Auch wenn das Bild langsam bröckelt, dominiert immer noch die Vorstellung von Frauen als Friedens­engeln. Doch die Krieger­*innen werden wichtiger.

Menschenmenge mit serbischen Fahnen und Plakaten, demonstrieren in Wien 2008 gegen die Unabhängigkeit des Kosovo.
Nationalismus und Anti-Kosovo-Rhetorik sind wesentlicher Bestandteil serbischer Regierungspolitik. Proteste gegen Unabhängigkeit des Kosovo, Wien 2008 | Foto: schaffertom CC BY-NC 2.0

Druck von der Straße

In Serbien nehmen die Proteste gegen die Regierung Vucić zu. Der Druck auf die Regierung steigt, auch vonseiten der EU. Im Kosovo kam es ebenfalls zu Ausschreitungen mit Verletzten. Was das miteinander zu tun hat.

Der nigerianische Politiker Francis Nwifuru sitzt an einem Rednerpult
Francis Ogbonna Nwifuru (APC), der wiedergewählte Gouverneur im Bundesstaat Ebonyi | Foto: Leo Ekene Oketa CC BY-SA 4.0

Wer ist eigentlich ›wir‹?

Editorial zum Dossier Identitätspolitik

DR Kongo: Vertriebene Familien fliehen zu Fuß mit großem Gepäck. Links sitzen UN-Soldaten der MONUSCO-Mission auf einem Wagen.
Vertriebene des Krieges im Osten der DR Kongo | Foto: MONUSCO/Clara Padovan CC BY-SA 2.0

Der lange Schatten des Genozids

Seit der Offensive der M23-Miliz im Osten der DR Kongo Anfang letzten Jahres mehren sich Hassrede und Angriffe gegen vor Ort lebende Tutsi.
Vertreter*innen warnen vor einem weiteren Genozid.

Der nigerianische Politiker Francis Nwifuru sitzt an einem Rednerpult
Francis Ogbonna Nwifuru (APC), der wiedergewählte Gouverneur im Bundesstaat Ebonyi | Foto: Leo Ekene Oketa CC BY-SA 4.0

Im Stech­schritt verstolpert

zum Dossier Auto­ritarismus

Wie wollen wir wohnen?

Editorial

Polizei durchsucht die Redaktionsräume des Senders Radio Dreyeckland
Durchsuchung der Redaktionsräume von Radio Dreyeckland am 17. Januar 2023 | Foto: Radio Dreyeckland | all rights reserved

Einschüch­terungs­versuch gegen Freies Radio im Breisgau

Dass ein Gericht mit faden­scheiniger staats­anwaltlicher Begründung die Durchsuchung eines presse­rechtlich geschützten Mediums genehmigt, ist ein Skandal. Wenn man der Argu­mentation der Staatsanwalt­schaft folgt, dürften Journalist*innen über keine verbotene Vereinigung mehr berichten.

Deutscher Narzissmus

iz3w diskutiert: Wie ist es möglich gegen Antisemitismus und die Bedrohung jüdischen Lebens zu kämpfen und antimuslimischen Rassismus zu verurteilen?

Ge­spens­ter aller Länder…

zum Dossier über Horror und das Grauen ohne Grenzen

Eine junge Frau mit dunklen Locken und Kunstblzt auf der Kleidung schwenkt eine iranische Flagge
Protest gegen das Mullah-Regime: Solidaritätskundgebung am 5. November 2022 in Freiburg Foto: Larissa Schober

Wetterwechsel

Die Proteste im Iran dauern an und könnten zu einer Revolution werden. Doch das Regime geht immer härter gegen die Protestierenden vor - internationale Solidarität ist gefragt! Editorial zur iz3w 394.

Alles wieder gut?

Das Sonnenblumenhaus in Rostock-Lichtenhagen
Das Sonnenblumenhaus in Rostock-Lichtenhagen, das 1992 von Rechtsextremen angegriffen wurde | CC BY-SA 1.0

Siegesstimmung

Sie jubelten in Rostock-Lichtenhagen. Im August 2022 jährt sich das Pogrom tausender Rechtsextremer zum 30. Mal.

Urlaub im Elend

zum Dossier über Dark Tourism

Der nigerianische Politiker Francis Nwifuru sitzt an einem Rednerpult
Francis Ogbonna Nwifuru (APC), der wiedergewählte Gouverneur im Bundesstaat Ebonyi | Foto: Leo Ekene Oketa CC BY-SA 4.0

Tief unten

zum Dossier Roh­stoffe

Eine kleinteilige große Arbeitswelt

Editorial zum Themen­schwerpunkt Infor­melle Öko­nomie

Klarheit statt Mittäterschaft

Editorial zum Dossier Antisemitismus

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