Isabel Rodde
Isabel Rodde ist Beraterin und Journalistin. Für die iz3w berichtet sie regelmäßig über die Berlinale. Sie lebt in Hannover.
Veröffentlichungen:
Sehnsucht und zerbrochene Träume
Nahost-Filme auf der Berlinale erzählen von Krieg, Exil und Liebe. Jenseits politischer Fronten zeigen sie eindrucksvoll menschliche Konflikte und Sehnsüchte.
Menschlichkeit statt Rache
Die Berlinale 2025 zeigte den Dokumentarfilm »Holding Liat« über die israelischen Hamas-Geiseln und deren Angehörige. Die »Yalla Parkour« zeigt das Leben eines palästinensischen jugendliche Parkour-Springers in Gaza.
Magische Realitäten und Widerstand
Auf der Berlinale 2025 waren starke lateinamerikanische Filme im Wettbewerb und in den Nebenreihen vertreten. Die iz3w stellt eine Auswahl vor.
Erinnerungen gegen das Vergessen
Seit zwanzig Jahren fördert der World Cinema Fund (WCF) Filmproduktionen in Ländern mit schwacher Filminfrastruktur. 2024 waren WCF-geförderte Filme in allen Berlinale-Sektionen vertreten.
Zurück nach Dahomey
Für den essayistischen Dokumentarfilm »Dahomey« über Raubkunst wurde die senegalesisch-französische Filmemacherin Mati Diop mit dem Goldenen Bären ausgezeichnet.
Keine Angst
Auf der Berlinale 2023 war der Kampf der iranischen Frauen- und Demokratiebewegung bei der Filmauswahl sehr präsent.