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Alle Beiträge mit Bezug auf das Land Mali

Fünf malische Soldaten vor einer Mauer, mit Maschinengewehren in den Händen

Mali nach den Anschlägen

Die Anschläge vom 25. April er­schüt­ter­ten Mali. Lars Springfeld analysiert, warum viele Menschen trotz Schock an der Regierung festhalten und weshalb Sicherheit, Sou­ver­äni­tät und politische Öffnung künftig zusammen gedacht werden müssen.

Ein Soldat mit gezielter Waffe zwischen Mauern und Sandsäcken

Hilfe, die Helfer kommen

Nach Militär­putschen in Mali und Niger sollte Sicher­heit einkehren. Doch jihad­istische Gruppen er­starken, russische Söldner scheitern – und die Bevölkerung leidet unter wachsender Militarisier­ung von allen Seiten.

»Beharr­lich weiter organi­sieren«

zum Dossier »Im Werden - die neue Welt-Klasse«

Blick in eine spärlich ausgestattete Einzimmerwohnung in Nakuru

Status­paradox

Welcher Klasse zugehörig eine Person wahr­genommen wird, ist im Kontext von Flucht und Migration oft widersprüchlich. Neben Bildung, Status, Besitz und dem Zugang zu finanziellen Ressourcen zählt oft die Dimension des rechtlichen Kapitals - etwa in Ostafrika.

Sandgewitter

Der Sahel kommt nicht zur Ruhe. Welche Rolle spielt bei Revolten, Aufbrüchen, Putschen und Machtkämpfen die soziale Frage?

Protestierende in London halten Schilder und Plakate gegen das harte Vorgehen Senegals gegen die Opposition.

Aufge­putscht und aufge­schoben

Die Militärputsche in Mali, Burkina Faso und Niger haben zu einem Zerwürfnis innerhalb der West­afrikanischen Wirtschafts­gemein­schaft ECOWAS geführt. Aber auch dort, etwa in Senegal, steht es um demokratische Verfahren schlecht.

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