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Alle Beiträge zum Thema Autonomie

Seitenaufnahme einer lesenden YPJ-Kämpferin in Tarnkleidung am Steuer eines Autos

Widerstand ist Leben

Gesellschaft­liche Selbst­verteidi­gung jenseits des Staates

In Rojava bedeutet Selbst­verteidigung mehr als militär­ischer Schutz: Frauen organisieren Demo­kratie von unten. Trotz islamis­tischer Angriffe verteidigen sie Freiheit, Würde und kollektive Selbst­bestimmung – jenseits staatlicher Logik.

von Luna Azalea und Naim Schieber

Elfriede Müller  - Veröffentlichungen zur linken Ideen- und Revolutionsgeschichte, zur Kritischen Theorie und Literatur

Elfriede Müller

Literaturwissenschaftlerin, Über­setzerin, Organisatorin und wichtige Figur der undog­matischen Linken. Über politische Leiden­schaften, inter­nationale Perspektiven, Kritik an der Gewalt - und eine außer­gewöhnliche Biografie. Bis zuletzt.

Geflüchtete Sahauris im Flüchtlingslager im westlichen Algerien.

Warten auf Selbst­bestimmung

Mit dem Abzug der spanischen Kolonial­macht besetzte Marokko das Gebiet der West­sahara. Viele Menschen flohen nach Algerien. Dort entstanden fünf Flüchtlings­lager. Die Forderung nach einer autonomen West­sahara besteht fort.

Der Fluss Euphrat in Rojava in einer kargen Landschaft. Die Autonomieregion steht inmitten von Krieg für Hoffnung und Selbstverwaltung.

Unter ständiger Bedrohung

Rojava steht in einer von Krieg und Autori­tarismus geprägten Welt für Hoffnung, Selbst­verwaltung und die Möglich­keit einer anderen Gesell­schaft. Ist die Autonomie­region gelebte Utopie?

Plakat mit bewaffneten Frauen der Women's Self Defence Corps und einer Zeichnung von einer weiblichen Schützin mit Gewehr

Gütig und opfer­bereit?

Frauen in Kaschmir kämpften für die Auto­nomie Kaschmirs vor allem gegen den indischen Staat. Dabei sind sie mit einer auf Mütter­lichkeit redu­zierten Symbolik konfron­tiert, die ihren femi­nistischen Eifer im Umgang mit dem Patriar­chat nicht erfasst.

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