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Alle Beiträge zum Thema Film

Khadmallah sitzt mit anderen gemeinsam auf einem von einem Maultier gezogenen Anhänger zum Markt

»Der Krieg hat alles verändert«

Wie verändert sich ein Film­projekt, wenn Krieg ausbricht? Phil Cox, Regisseur des Dokumentar­films »Khartoum« spricht im Interview über seine Er­fahrungen der Film­produktion während des sudanesischen Bürger­kriegs.

Jawad, eine Atemmaske tragend, fährt mit einem Verwundeten auf seinem Motorrad

»Jetzt wollten sie den Film erst recht machen«

Der Film »Khartoum« sollte vom All­tag in der sudanesischen Haupt­stadt erzählen. Doch mitten in den Dreh­arbeiten bricht ein Bürger­krieg aus und das Projekt muss neue Fragen stellen über Flucht, Trauma und dem Leben im Exil.

»Holding Liat« von Brandon Kramer, USA 2025, über eine israelische Familie nach dem 7. Oktober

Menschlich­keit statt Rache

Die Berlinale 2025 zeigte den Dokumentar­film »Holding Liat« über die israelischen Hamas-Geiseln und deren Ange­hörige. Die »Yalla Parkour« zeigt das Leben eines palästi­nensischen jugendliche Parkour-Springers in Gaza.

»La memoria de las mariposas« von Tatiana Fuentes Sadowski, Peru/Portugal 2025

Magische Realitäten und Widerstand

Auf der Berlinale 2025 waren starke latein­ameri­kanische Filme im Wettbewerb und in den Neben­reihen vertreten. Die iz3w stellt eine Aus­wahl vor.

Die Familie Quiroz lächelt in die Kamera bei ihrem Alltag in der Landwirtschaft

Venezuela im Film – ¡Qué chévere!

Der venezo­lanische Film ist in Deutschland unter­repräsentiert, obwohl er von gesell­schafts­kritischen Themen durch­zogen ist. Das Festival Venezuela im Film (ViF) zeigt wenig bekannte Produk­tionen aus dem Land.

Filmstil aus »Dahomey«, älteres Pärchen macht Selfie

Erinnerungen gegen das Vergessen

Seit zwanzig Jahren fördert der World Cinema Fund (WCF) Film­produktionen in Ländern mit schwacher Film­infrastruktur. 2024 waren WCF-geförderte Filme in allen Berlinale-Sektionen vertreten.

Filmstil aus »Dahomey«, Person betrachtet Kunstwerk

Zurück nach Dahomey

Für den essay­istischen Dokumentar­film »Dahomey« über Raub­kunst wurde die senegalesisch-französische Filme­macherin Mati Diop mit dem Goldenen Bären ausge­zeichnet.

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