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Alle Beiträge zum Thema Frauen

Eine Frau steht barfuß vor einer Mauer, sie hat ein schwarzes Tuch über den Haaren und hält es mit einer Hand

Kurzgeschichte aus Afghanistan

Über einen langen Weg nach Deutschland

Fateme Hosseini kommt aus Afghanistan und lebt seit einigen Jahren in Deutsch­land.
Ihre Kurz­geschichte handelt von ihrer persönlichen Reise.

von Fateme Hosseini

Motiv aus der Graphic Novel »Sera deseada«. Eine Frau stirbt im Krankenbett nach unsicherer Abtreibung.

Schwieriger Fort­schritt

Die Fort­schritte im Bereich der repro­duktiven und sexuellen Gesund­heits­rechte kehren sich angesichts autoritärer Umbrüche wieder um. Welche Aus­wirkungen hat der Abbau der US-finanzierten Gesund­heits­pro­gramme im Globalen Süden?

Erinnerung an eine Abtreibung, Protagonistin im OP-Saal. Motiv aus Graphic Novel »Séra deseada«

Patriarchaler Kontrolle ent­kommen

In kurdischen Gebieten des Nord­iraks bekämpft der Verein WADI die Praxis weiblicher Genital­verstümmel­ung und versucht, Frauen auf dem Weg zu begleiten, ihre Stellung sowie das Zusammen­leben in der Gesell­schaft zu verändern.

Bei einem Anruf spricht die Protagonistin über die Stigmatisierung bei Abtreibungen, aus »Séra deseada«

Antifeminis­mus macht krank

Rechte Kräfte weltweit eint eine anti­feministische Agenda, die nicht zuletzt auf die Kontrolle der Repro­duktion abzielt. Welche Folgen hat das für den Zugang zur Gesund­heits­versorgung von Frauen und queeren Menschen?

Millionen von Menschen sind im Sudan auf der Flucht, besonders Schwarze Menschen aus Darfur sind betroffen. Lebensmittelausgabe in einem Camp.

»Ich habe jeden Moment meines Lebens Angst«

Menschen aus Darfur im Süd­westen des Sudan blicken auf eine lange Vertreibungs­geschichte. Die 31-jährige Suma floh nach dem Sturz des Diktators al-Baschir im Jahr 2019 nach Jordanien, wo sie mit neuen Unterdrückungs­strukturen zu kämpfen hat.

Munira Subašić an Rednerpult zum jährlichen Gedenken von Srebrenica

Ein patriarchales Verbrechen

In der Erinnerung an den Genozid von Srebrenica kommen Frauen kaum vor. Dabei setzen sich gerade weibliche Über­lebende für Aufklärung ein – denn der Genozid war ein patriar­chales Verbrechen.

Geflüchtete Frau in Rettungsdecke als Symbol für Debatte um Migration und Geschlecht. Wandmalerei einer geflüchteten Frau mit Rettungsdecke in Athen.

Instrum­entalisiert

Patriarchale Gewalt wird oft gesell­schaftlich und politisch aus­geblendet. Im Migrations­diskurs allerdings wird das Narrativ der gewalt­vollen Männer und schutz­suchenden Frauen instrumen­talisiert. Woher kommt diese Erzählung?

Demonstrierende ziehen um den Tagebau Tintaya-Antapaccay

Grünes Kupfer?

Der Abbau von Roh­stoffen – unter anderem in Latein­amerika – soll eine nach­haltige und ‚grüne‘ Wirtschaft sicher­stellen. Er läuft jedoch Gefahr, soziale Konflikte und patriar­chale Macht­verhält­nisse zu ver­schärfen.

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