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Alle Beiträge zum Thema Konflikt

Unterm Radar blickt auf unterbelichtete und vernachlässigte Nachrichten aus dem Globalen Süden

Unterm Radar im März

Kurz­nachrichten global

Spannungen und Sorge vor dem nächsten Krieg in Tigray / Äthiopien und Eritrea | Erfolg für Arbeiter*innen in Brasilien: VW wegen Sklavenarbeit verurteilt

von Henrike Stier und Chell Meßmer

Blick aus einem Boot auf die Offshore-Plattform im Meer

Venezuela zwischen eigener Diktatur und US-Kontrolle

Nach US-Angriffen bleibt Venezuelas Macht­apparat im Amt – doch unter neuen Vor­zeichen. Während Washington den Zugriff auf Erdöl sichert, gerät die Opposition ins Abseits und das Land zwischen Diktatur und geo­politische Kontrolle.

Blick aus der Volgelperspektive auf die Indusbrücke ans steinige Ufer beidseits des Indus zwischen Pakistan und Indien

Wasser verbindet

Trotz geo­politischer Spannun­gen zeigt sich: Wasser kann verbinden. Staaten, NGOs und lokale Akteur*innen arbeiten über Grenzen hinweg zusammen, um Konflikte zu ver­meiden und Gewässer nach­haltig zu schützen.

Atomares Klimachaos

Die Sorge Sorge der Pazifik­bewohner*innen vor Atomtests, Atommüll und Klima­wandel ist groß. Denn sie tragen das atomare Erbe der Nachkriegs­zeit bis heute und wissen um die Gefahren. Nun droht Trump mit neuen Tests.

Eine Person mit rotem Lippenstift und roten Fingernägeln bedeckt ihren Kopf mit einer Zeitung, auf der die Schlagzeile liest: "Verraten wir den Planeten?"

Die Jahre des beginnenden Ruins

Der öko­logische Kollaps steht vor der Tür. Unser Autor erklärt, was das mit unserer Ge­sellschaft macht, warum religiöse Fundis davon profit­ieren und gerade der reiche Teil der extremen Rechten den Klima­wandel ernst nimmt.

Ein Kinderwagen steht auf der rechten Bildseite in einem grauen Hausflur mit Blickrichtung zur Eingangstür.

Kinderkriegen im Kapitalismus

Warum Menschen im Kapital­ismus Kinder bekommen – oder auch nicht: Mirko Maschewsky beleuchtet Selbst­bestimmung, patriarchale Normen, ökonom­ische Zwänge, öko­logische Krisen und die politisch­en Wider­sprüche rund um das Kinder­kriegen.

Bei einem antirassistischen und dekolonialen Protest in Frankreich werden Bilder von Frantz Fanon hochgehalten. Fanon trägt auf dem Porträt Anzug und Krawatte

Solidarität, Identität und Humanismus bei Frantz Fanon

Leon Gabriel zeigt, wie Frantz Fanons Denken ein Ver­ständnis von Soli­dari­tät ermöglicht, das feste Identi­täten hinterfragt, Gewalt kritisch re­flektiert und einen re­parativen Human­ismus in den Mittel­punkt stellt.

In der Mitte der Runden Tische sind grüne Pflanzen, um den äußeren Ring diskutierender Politiker*innen sind Leinwände mit übergroßen Gesichtern von Indigenas aufgestellt.

Eine Bilanz aus der COP30 in Belém

Das Gesamtergebnis der COP 30 ist zehn Jahre nach dem Pariser Klima­abkommen enttäuschend. Ohne den erhofften Fahrplan für einen Ausstieg aus den fossilen Energieträgern wird die Wirksamkeit inter­nationaler Klimapolitik stark bezweifelt. Mal wieder waren es zivile Akteure, die wichtige Themen wie den sozialen Ausgleich einbrachten.

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