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Alle Beiträge zum Thema Migration

Atomares Klimachaos

Klimawandel und Atomtests auf den Marshallinseln

Die Sorge Sorge der Pazifik­bewohner*innen vor Atomtests, Atommüll und Klima­wandel ist groß. Denn sie tragen das atomare Erbe der Nachkriegs­zeit bis heute und wissen um die Gefahren. Nun droht Trump mit neuen Tests.

von Camari Koto und Eberhard Weber

Für Abschiebungen: Diplomatische Annäherung zwischen Syrien und der EU - Al-Schara und EU-Kommissarin Lahbib

Abschiebe-Diplomatie mit Syrien und Afghanistan

Deutschland setzt für die Migrations­wende auf Abschiebe-Deals mit Syrien und Afghanistan. Der Artikel zeigt, wie islamistische Regime politisch akzeptiert werden, welche Gewalt vor Ort ignoriert wird und welche Folgen diese Abschiebe-Diplomatie für Geflüchtete hat.

Ausbau des Grenzregimes durch Künstliche Intelligenz. Drei Reihen Überwachungskameras reihen sich über einem Zaun an einer Betonmauer aneinander.

KI und auto­matisierte Systeme im Asyl­verfahren

Dialekt­er­kennung, bio­metrische Daten­banken, KI-gestützte Grenz­kontrollen: Algo­rithmen entscheiden zunehmend über Asyl und Abschiebung. Der Artikel zeigt, wie über Technik Macht ausgeübt und Abschottung durchgesetzt wird.

Prozess gegen Geflüchtete in Chania, Griechenland. Dutzende sind wegen angeblicher Schlepperei angeklagt, ihre Rechte missachtet.

335 Jahre Haft: Die Krimi­nalisierung von Flucht in der EU

Jahrzehnte­lange Haft­strafen für Menschen auf der Flucht: Auf Kreta werden Geflüch­tete als »Schleuser« verurteilt.

Berta Ottenstein im medizinischen Labor 1930. Sie trägt Brille und eine Laborkittel und hält eine Petrischale in der Hand.

Die jüdische Wissen­schaftlerin Berta Ottenstein im Exil

Die Derma­tolog­in Berta Otten­stein war eine wissen­schaft­liche Pionier­in, die vor dem NS-Regime fliehen musste. Ihr Weg führte sie von Frei­burg über Istan­bul bis in die USA – eine beein­druckende Bio­grafie zwischen Exil, Forschung und Eman­zipation.

verlassenes Haus mit einem Tag, das viele Häuser in der Innenstadt Lissabons zeigen: »Hier könnten Menschen wohnen« A- aqui podia viver gente

Ein missglückter Deal ...

Es fing an mit dem goldenen Visum. Investoren­kapital zieht in den historischen Stadtkern von Lissabon. Es folgt der Tourismus, während der Leerstand an Wohnungen steigt. Der Kapitalboom hat dem Stadtbild Lissabons und vielen Einwoh­ner*innen geschadet.

Häuserwand mit der Aufschrift Wohin die Wolken ziehen - jede gezeichnete Wolke steht für ein Land

»Città Futura«: Es war einmal ein italienisches Bergdorf

Riace, ein Bergdorf in Kalabrien, wird dank einer Kommunalpolitik der Zuwanderung erst zum Vorbild der Solidarity City Bewegung auf dem Lande, dann zum Ort mit Zukunft in einer strukturschwachen Region.

Unterm Radar blickt auf unterbelichtete und vernachlässigte Nachrichten aus dem Globalen Süden

Unterm Radar im November

Unsere monatlichen Kurz­nach­richten aus dem Globalen Süden: Massaker in El-Fasher, Sudan, Proteste in Tan­sania, Deporta­tionen auf Pazifik­insel und indigener General­streik in Ecuador.

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