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Alle Beiträge zum Thema Post-Kolonialismus

Drei Personen aus dem Film »Black Lions – Roman Wolves«

»Wir haben ein Recht auf unsere Geschichte«

1935 startete Italien einen zweiten Angriffs­krieg gegen Äthi­opien. Der Film »Black Lions – Roman Wolves« von Haile Gerima erzählt aus äthi­opi­scher Sicht vom italien­ischen Kolo­nialis­mus und dem äthi­opischen Wider­stand.

In der Bauruine einer orthodoxen Kirche in Magdeburg prangt eine bunte Installation von Pussy Riot zum Punk-Gebet

Decolonize Osteuropa?

Kulturkämpfe bestimmen Politik im post­sowjetischen Raum: Konflikte um Gender, Nation und Geschichte verbinden sich mit Fragen von Dekolon­isierung und Identität.

Aufschrift: Von Mansa Musa bis Black Panther - eine persönliche Reise durch 500.000 Jahre afrikanische Geschichten

Afrikas verlorene Jahr­tausende

Luke Pepera nimmt in »Motherland« eine persönliche und erzähle­rische Reise durch Afrikas vor­koloniale Geschichte. Dabei verknüpft er historische Figuren, Macht­geschichten und kulturelle Erinne­rungen zu einem lebendigen Pano­rama.

Portrait des Vereinsvorsitzenden des Afrika-Forums e.V. vor dem Mahnmahl zum Gedenken an die Gewalt, die von der Afrika-Konferenz von 1884/85 ausging

Diebstahl eines Mahnmals zur Afrika-Konferenz in Berlin

Die Gedenktafel zur Afrika-Konferenz von 1884/85 in Berlin-Mitte ist verschwunden. Der Verein Afrika-Forum e.V. spricht von einer schmerzlichen Lücke im öffentlichen Gedächtnis. War es Metalldiebstahl – oder ein politisches Signal?

Bei einem antirassistischen und dekolonialen Protest in Frankreich werden Bilder von Frantz Fanon hochgehalten. Fanon trägt auf dem Porträt Anzug und Krawatte

Solidarität, Identität und Humanismus bei Frantz Fanon

Leon Gabriel zeigt, wie Frantz Fanons Denken ein Ver­ständnis von Soli­dari­tät ermöglicht, das feste Identi­täten hinterfragt, Gewalt kritisch re­flektiert und einen re­parativen Human­ismus in den Mittel­punkt stellt.

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