Format:

Alle Beiträge zum Thema Rassismus

Queer und jüdisch: Foto des CSD in Berlin. Aus der Menschenmenge ragt eine Pride-Fahne mit Davidstern heraus.

»Ich werde nur als queere Person akzeptiert«

Haben Jüdinnen und Ju­den in Deutschlands queerer Sze­ne einen Platz? Warum positioniert sich die­se oft antizionistisch und was der 7. Okto­ber mit ihr gemacht? Interview mit Rosa Jellinek von der jü­dischen und queeren Organisa­tion Keshet Deutschland.

Echo und ihre Freundin Josephine (Bildmitte) treffen Louis Riel - Bildrand. Motiv aus der Graphic-Novel ECHO

Träumen als Superkraft

In der Graphic-Novel »A Girl Called Echo« hat die Heldin eine un­gewöhnliche Super­kraft. Im Schlaf reist sie in die Ver­gangen­heit, und lernt dabei viel über die Ge­schichte der Métis-Kultur in Kanada – und über sich selbst.

Der Palästina-Platz in Theran im Iran

»Müssen wir die Palästi­nenser unter­stützen?«

Das Regime der Islamisch­en Republik Iran und seine Anhänger[]*innen unterstüt­zen die ter­roristische Hamas. Die iranische Op­position lehnt die is­lamistische Soli­darität ab. Das ist im Alltags­leben und auf Social Media spürbar.

Menschen in London demonstrieren für das Ende des Genozides in Palestina

War es das?

Nach dem anti­semitischen Massen­mord der Hamas am 7. Oktober zeugen viele (linke) Reaktionen von einem pro­blematischen Verständnis des Post­kolonialismus. Die Strömung hat für ein Verstehen des 7. Oktober mehr geschadet als genutzt.

Zerstörtes Haus nach dem Massaker der Hamas am 07. Oktober

Der Krieg der Hamas

Der historische Hinter­grund zum Massaker des 07. Oktobers führt nach Nazi­deutschland. Treffen zwischen Nazi-Agenten und den Muslim­brüdern wie allabendliche Radio­propaganda beförderte eine anti­jüdische Lesart des Koran.

Unsere Inhalte sind werbefrei!

Wir machen seit Jahrzehnten unabhängigen Journalismus, kollektiv und kritisch. Unsere Autor*innen schreiben ohne Honorar. Hauptamtliche Redaktion, Verwaltung und Öffentlichkeitsarbeit halten den Laden am Laufen.

iz3w unterstützen