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Alle Beiträge zum Thema Weltwirtschaft

Wandmalerei KI und große Plattformen

Das neue Proletariat des Digital­zeitalters

Geisterarbeit

Künstliche Intelligenz wird von Datenar­beiter*innen hergestellt und betrieben. Bei der Frage, wer sie sind und wie sie arbeiten, ist der Blick in den Globalen Süden unerlässlich.

von Sven Hilbig

Kritik am Begriff "KI". Princess Leia, 2018, Sacramento, Kalifornien. Wandmalerei von Pixel Pancho

Kritik am KI-Begriff

»Künst­liche Intelligenz« ist kein neutraler Begriff. Er verdeckt Unter­schiede, blockiert Debatten über Zwecke und Mittel und stärkt die Macht von Tech-Konzernen. Dietmar Dath analysiert die politischen Folgen der KI-Sprachregelung.

KI, Macht und Arbeit

Künstliche Intelli­genz ist keine neutrale Technik. Das Editorial zum iz3w-Dossier fragt, wozu wir KI brauchen – und zeigt, wie sie Macht, Arbeit und globale Ungleich­heiten neu organisiert, vom Progra­mmieren bis zu Asyl­verfahren.

Ein weißer Roboter mit schwarzen Punkten und Stäben, und einer kleinen Antenne auf dem Kopf.

Wie Künstliche Intelligenz unser Denken verändert

Georg Seeß­len unter­sucht, wie Künst­liche In­telli­genz unser Denken verändert – zwischen Macht, Mythos, Eu­phorie und Ohn­macht. Eine kri­tische Ana­lyse der sozial­en, polit­ischen und öko­nomisch­en Dy­namik­en hinter der KI-Entwicklung.

Ein Street-Art-Werk zeigt ein in blau gehaltenes Inneres eines Computerchips, auf dem die Einzelteile miteinander verkabelt sind. Um den Chip selbst, ist noch das Mauerwerk dargestellt, dass in der Mitte ein Loch hat.

KI und Ungleich­heit

Künst­liche In­telli­genz ver­ändert die Welt – je­doch nicht über­all zu gleichen Be­ding­ungen. Während wenige Kon­zerne und Staaten die KI-Ent­wicklung do­minieren, bleibt der Globale Süden weit­gehend aus­geschlossen. Welche Folgen hat das?

Ein brauner Hydrant wurde mit bunten Muster, Mund und Augen so bemalt, dass er aussieht wie ein intelligenter Roboter oder Droid.

Künstliche Intelligenz wälzt alles um?

Der Kommentar von Georg Lutz beleuchtet, wie KI die globale Arbeits­welt umkrempelt – zwischen gigant­ischen Invest­itionen, möglichem KI-Crash und prekären Beding­ungen für Klick­arbeiter­*innen im globalen Süden.

Wahlen in Ecuador: Präsident Noboa verstärkt Sicherheitspolitik gegen Drogenhandel, fördert Extraktivismus und Handel mit China/USA. Containerschiff in Hafen.

Zwischen Bananen, Drogen­handel und Gewalt

Im April 2025 wurde Präsident Noboa bei Stich­wahlen in Ecuador wiedergewählt. Das Land steht in engem Zusammen­hang mit globalem Handel, Sicher­heits­poli­tik und Drogen­regu­lierung – wodurch die Wahlen auch Aus­wirkungen auf Deutsch­land haben.

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