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Religionskritik: "Flucht in jenseitige Versprechungen"

Interview mit Bettina Rühl über den wachsenden christlichen Fundamentalismus in Afrika. Von Anne Jung

Anne Jung: In den letzten Jahren ist in Afrika eine Hinwendung zum Bibelfundamentalismus in Form des Evangelikalismus zu beobachten. Was sind die Ursachen für dieses Phänomen und wie stark ist es verbreitet?

Bettina Rühl: Die steigende Religiosität ist nicht nur in Afrika, sondern global zu beobachten. Der Hintergrund dafür ist vermutlich das Scheitern von politischen Ideologien in den letzten Jahrzehnten. Mit den damals noch politischen Auseinandersetzungen war die Hoffnung auf eine bessere Welt im Diesseits verbunden. Das Scheitern des real existierenden Sozialismus und der Zusammenbruch des Ostblocks haben die politischen Verhältnisse umgewälzt, auch in Afrika. Zeitgleich wurden die täglichen Probleme immer größer, die wirtschaftliche Lage ist in den meisten Ländern des Südens mittlerweile schwieriger als vor dreißig Jahren. Der Niedergang des Gesundheitswesens ist zu nennen, der fehlende Zugang zu Bildung und vieles mehr.

Die Flucht in jenseitige Versprechungen scheint oft als die einzige Hoffnung, und das gilt wohl für die muslimische wie für die christliche Welt. In vielen afrikanischen Ländern konnte man deshalb in den vergangenen Jahren beobachten, dass sich immer mehr Menschen einem fundamentalistischen Bibelverständnis zuwenden, wie es in den evangelikalen Gemeinden gepredigt wird. Gleichzeitig wird auch der Koran von immer mehr Gläubigen streng fundamentalistisch ausgelegt. Der christliche Fundamentalismus wird im Westen allerdings seltener als Problem wahrgenommen und thematisiert. Der evangelikale Glauben ist vor allem in Ländern häufig, die von ökonomischen und politischen Krisen geprägt sind. In Ruanda gab es 1994, im Jahr des Völkermords, ganze acht fundamentalistische christliche Kirchen, sechs Jahre später waren es 300.

Sind die Konzepte der Befreiungsbewegungen und der antikolonialen Kämpfe gescheitert?

Viele Gesellschaften in Afrika sind nicht mehr per se progressiv politisch, und von der Euphorie und der tiefen Überzeugung, mit denen damals gekämpft wurde, ist im Alltag der Länder nicht viel übrig geblieben. Wirklich schockiert hat mich in diesem Kontext ein Gespräch in Nigeria: Die christlichen Gemeinden von Ikare, einer Stadt im Süden Nigerias, haben im Jahr 2003 den radikal-evangelikalen Prediger Reinhard Bonnke eingeladen (auf den ich später noch zurückkommen werde). Auf meine Frage, warum sie Bonnke denn eingeladen hätten, sagten die ChristInnen, auf der Region läge ein Fluch. Ich war ziemlich verblüfft und fragte, wie sie darauf kämen. Sie sagten, das sei doch offensichtlich: seit den 1970er Jahren gehe es mit Ikare wirtschaftlich ständig bergab. Es gäbe faktisch kein Einkommen mehr und die Lage werde von Monat zu Monat bedrohlicher. Sie hatten ganz offensichtlich nicht den Ansatz einer wirtschaftlichen oder politischen Erklärung dafür. Dabei liegen doch gerade in Nigeria die Ursachen für die Krise auf der Hand: In den 1970er Jahren führte die Weltbank neoliberale Strukturanpassungsprogramme durch, es gab Missmanagement beim Verkauf der riesigen Ölvorkommen, es gibt das viel diskutierte Problem des "Ressourcenfluchs" und so weiter. Diese Faktoren waren den Menschen in Ikare vielleicht nicht bekannt, jedenfalls wurden sie im Gespräch nicht erwähnt. Die Krise ist offenbar so tiefgreifend und wird als so übermächtig empfunden, dass die Menschen eine übersinnliche Erklärung suchen. Das Heilsversprechen, das damit einhergeht, wird als einziger Ausweg gesehen.

Das bedeutet die Entlastung der politisch Verantwortlichen auf nationaler wie internationaler Ebene.

Ja. Das ist für sie natürlich ganz bequem: Die Regierung kann weitermachen wie gewohnt und bekommt nur wenig Widerspruch.

Lassen sich in afrikanischen Ländern klare Trennlinien ziehen zwischen der evangelischen Amtskirche und radikalen Strömungen wie den evangelikalen Bewegungen?

Die Unterschiede sind klar erkennbar. Die radikalen Strömungen sind sehr vielschichtig, in Nigeria gibt es über tausend solcher Bewegungen, die oft extrem individualistisch und schillernd sind. Für ihre Gründer sind diese "Kirchen" oft die einzige Chance, wirtschaftlich erfolgreich zu sein. Ein junger Mann, der in Lagos eine evangelikale Gemeinde ins Leben gerufen hatte, hat mir ganz offen von seinen wirtschaftlichen Überlegungen erzählt: Zuerst versuchte er, ein Visum für die USA zu bekommen. Nachdem das nicht geklappt hatte, machte er ein Internet-Café mit Copy-Shop auf. Wegen der ständigen Stromausfälle war das aber nicht rentabel. Danach kam er auf die Idee, eine Kirche zu gründen. Seitdem lebt er von dem, was seine "Gemeindemitglieder" zahlen. Gerade in Nigeria ist dieser wirtschaftliche Mehrwert der religiösen, freikirchlichen Aktivitäten auf manchmal fast obszöne Weise offensichtlich und allgegenwärtig: Die "Besitzer" oder Gründer mancher Gemeinschaften verfügen über einen immensen Reichtum, den sie ganz ungeniert zur Schau stellen. Es stört sich auch niemand wirklich daran - der Reichtum gilt in der Gesellschaft und unter den AnhängerInnen eher als Beweis für die Gunst Gottes und damit für die "Richtigkeit" der Lehre.

Eine solche Form wirtschaftlicher Ausbeutung ist nicht das Ziel der evangelischen Kirche. Ein weiterer Unterschied ist die große Spezialisierung der Evangelikalen. Das funktioniert fast wie ein Medizinschränkchen, aus dem man sich für jedes Problem die passende Kirche herausnehmen kann: Einige versprechen Heilung von bestimmten Krankheiten, andere heilen von Flüchen und wieder andere versprechen wirtschaftlichen Erfolg. Der Glaube, der dort verbreitet wird, hat mit den Vorstellungen christlicher Amtskirchen nicht viel zu tun.

Sie haben in Nigeria Reinhard Bonnke - einen der einflussreichsten Missionare der heutigen Zeit - uneingeladen auf einer seiner "christlichen Kreuzzüge" begleitet. Bonnke gründete 1974 in Deutschland das Missionswerk Christus für alle Nationen, um in Afrika "Seelen zu ernten" und den Kontinent "im Blute Christi rein zu waschen". Auf Flugfeldern hält er Massenevangelisationen mit bis zu einer Million Gläubigen ab. Warum ist er so erfolgreich?

2003 war ich ein paar Tage vor Bonnkes Ankunft im Ort Ikare. Unter anderem ging ich dort ins Krankenhaus, um zu hören, ob auch die ÄrztInnen und PatientInnen zu seiner Veranstaltung gehen werden. Das Krankenhaus war fast leer, die meisten Kranken und sogar die ÄrztInnen hatten sich auf den Weg gemacht, um Bonnke zu hören und zu sehen. Auch das medizinische Personal hoffte also darauf, von dem deutschen Prediger geheilt zu werden, denn Medikamente für eine medizinische Heilung standen der ärmsten Bevölkerung nicht zur Verfügung. Und die PflegerInnen und ÄrztInnen wussten, dass sie mit ihren bescheidenen Mitteln ihren PatientInnen kaum helfen konnten. Das schafft ein großes Ohnmachtgefühl.
Bonnke tritt ganz anders auf: Er steht auf einer riesigen Bühne, die er selbst treffend "Plattform" nennt. Für die Beschallung hat er besondere Lautsprecher entwickeln lassen - bei bis zu einer Million ZuschauerInnen müssen riesige Entfernungen überbrückt werden, und es ist gar nicht so einfach zu erreichen, dass die Worte noch in den letzten Reihen zu verstehen sind. Bonnke ist also dank der Technik nicht zu überhören. Er verspricht Heilung und dass er die Flüche bricht, die auf den Menschen lasten. Am Anfang der Veranstaltung in Ikare fragte er die Menge, wer unter einem Fluch leide. Es waren ungefähr 400.000 Menschen da, und bis auf mich haben sich alle gemeldet.

Anschließend kamen Menschen auf die Plattform, die Bonnke angeblich geheilt hat. Er gibt den Leuten das Vertrauen, dass sie es irgendwie schaffen, ihr Leben irgendwie meistern werden. So erklärte mir das ein nigerianischer Freund, der sich in meine Fassungslosigkeit hineindenken konnte. Er ging in eine dieser nigerianischen "Heilungskirchen", und wir besuchten einen der dortigen Heilungsgottesdienste zusammen. Die Rituale waren besonders bizarr und ich fragte ihn, warum er dort hingehe. Er sagte: "Du musst einfach hin und wieder von jemandem hören: Du schaffst das schon." Wenn er morgens aus dem Haus gehe, wisse er nie, ob er abends zurückkomme, ob er seine Frau und sein Kind noch einmal wiedersehe. Der Tod wird sehr alltäglich, wenn man sich medizinische Behandlung nicht leisten kann. Dieser Freund, der damals kerngesund wirkte, ist übrigens zwei Jahre später gestorben - für alle überraschend, angeblich an Aids. Behandelt wurde er vor seinem Tod nicht.

Wie kommt es, dass ein Weißer wie Bonnke so erfolgreich ist?

Für jemanden, der im Westen groß wurde, hat Bonnke sich in überraschendem Ausmaß auf die traditionellen afrikanischen Religionen eingelassen, die er für seinen Glauben instrumentalisiert. Als ich ihn in Ikare beobachtete, bekam ich den Eindruck, dass Jesus Christus für ihn und seine AnhängerInnen nicht der einzige Gott ist, sondern der mächtigste unter einer Vielzahl von Göttern. Das kommt bei vielen AfrikanerInnen gut an, die auch als ChristInnen zumindest einen Teil der traditionellen Götterwelt nicht aufgegeben haben. Bonnke ist nicht deshalb so erfolgreich, weil er ein Weißer ist, sondern obwohl er ein Weißer ist. Bei seinen Methoden macht er nichts wesentlich anders als seine afrikanischen Konkurrenten, von denen viele ebenso erfolgreich sind wie er. Eins der evangelikalen Kirchengebäude in Lagos steht inzwischen als größte Kirche der Welt im Guinness-Buch der Rekorde. Bonnke hat Superlative dieser Art nicht für sich gepachtet.

Welche Entlastung bringt die "Flucht in die Religion", wenn das evangelikale Leistungsprinzip "Nur wer viel sät, kann viel ernten" der armen Bevölkerung das letzte Geld aus der Tasche zieht und nichts Bleibendes hinterlässt? Wieso fliegt das nicht auf?

Das ist schwer zu beantworten. Viele Menschen fühlen sich tatsächlich geheilt. Werden Menschen nicht gesund oder bleiben arm, dann heißt es zur Erklärung, ihr Glaube sei nicht stark genug gewesen. Damit gibt Bonnke die "Schuld" an die Betroffenen zurück. Bei allem muss man sagen, dass es ihm anscheinend nicht darum geht, auf diese Weise reich zu werden. Natürlich ist bei Großereignissen dieser Art immer auch viel Geld im Spiel, aber bislang ist nicht bekannt, dass sich Bonnke persönlich bereichert hätte - anders als viele seiner "Konkurrenten".

Wie sieht in Nigeria das Verhältnis zwischen christlichen und muslimischen Gemeinschaften aus, die hierzulande viel eher mit radikalen Strömungen in Verbindung gebracht werden? Nach Predigten von Bonnke im muslimischen Norden gab es teilweise hunderte Tote. Wie reagieren muslimische Gemeinden auf die Ausbreitung des radikalen Christentums?

Bonnke hat 1991 in der Stadt Kano im Norden Nigerias gepredigt. Im Norden ist die Mehrheit die Bevölkerung muslimisch, in Kano sogar zu 90 Prozent. Bonnkes Slogan für die Missionsveranstaltung war "Kano for Christ". Das war natürlich eine ungeheure Provokation. Bei der Veranstaltung kam es zu Tumulten, Bonnke musste mit dem Helikopter ausgeflogen werden. Ganz so offensiv ist er heute nicht mehr, aber eine Provokation sind seine Missionsveranstaltungen noch immer. Es gibt immer wieder Unruhen zwischen den Religionen, vor allem im Vorfeld von Wahlen. Das wird offenbar häufig von politisch Verantwortlichen beider Seiten geschürt. Das ist ähnlich wie bei ethnisch konnotierten Spannungen: Machtbewusste PolitikerInnen und deren Parteien instrumentalisieren solche "Sollbruchstellen", um AnhängerInnen auf ihre Seite zu ziehen.

Es scheint, als handele es sich beim Evangelikalismus um ein geschlossenes System.

Im Moment gibt es in vielen afrikanischen Ländern eine massive Bewegung in die radikal-christliche Richtung. Im nigerianischen Lagos beispielsweise üben sie großen Druck aus. Die evangelikalen Gemeinden übernehmen Kinos und Theater und versuchen so, das ganze kulturelle Leben zu beherrschen. Sie versuchen, die traditionelle und die moderne Kultur zu verdrängen. In einigen afrikanischen Metropolen besitzen evangelikale Gemeinden Fernsehkanäle und dringen so auch in ländliche Regionen vor. Wer dem gegenüber kritisch ist, bekommt Probleme - auch JournalistInnen, die übersinnliche Welterklärungsmodelle kritisieren.

Wer könnten die gesellschaftlichen AkteurInnen sein, um dem etwas entgegen zu setzen?

Schwer zu sagen. Es gibt zwei auseinanderstrebende Richtungen: ein Erstarken sozialer Bewegungen und NGOs, die um das Diesseits kämpfen - und die wachsende Religiosität, die nur noch auf das Jenseits setzt. Solange sich die ökonomische Lage nicht verbessert, sehe ich keine Chance, dass das religiöse System aufgebrochen wird. Emanzipatorische soziale Bewegungen haben auf existenzielle Fragen wie Krankheit und Tod keine Antwort. Gewerkschaften, Intellektuelle und andere AkteurInnen müssen klarer auf die strukturellen Ursachen der Krise hinweisen. Die Krise im Gesundheitssystem ist Folge von schlechter Politik.

Blicken wir abschließend nach Europa: Das "Christival" in Bremen hat zehntausende ChristInnen angelockt. Mit finanzieller Unterstützung der Bundesregierung wurde dort gegen Schwule gehetzt und Abtreibung verdammt. Gibt es direkte Verbindungen zwischen Afrika und Europa?

Es gibt viele afrikanische MissionarInnen, die nach Europa kommen, um hier zu missionieren und ihre Art des Glaubens zu verbreiten. Und natürlich gibt es mittlerweile viele afrikanische MigrantInnen, die sich zu Gemeinden zusammenschließen und deutsche ChristInnen integrieren. Besonders stark sind die Wechselwirkungen aber zwischen den Evangelikalen aus den USA und Afrika. Trotzdem hat die Entwicklung in Afrika eine eigene Dynamik.

Bettina Rühl ist freie Journalistin mit dem Schwerpunkt Afrika. Das Interview führte Anne Jung, Mitarbeiterin von medico international.

Evangelikale in Afrika

Sonntag für Sonntag versammeln sich an den vielen Kreuzungen der ansonsten ausgestorbenen Straßen Harares unter den großen Jacarandas-Bäumen evangelikale Gemeinden, um ihre Gottesdienste abzuhalten. In ihrer Verzweiflung über die anhaltende Krise setzt die Bevölkerung Simbabwes auf die Erlösung durch die radikalen christlichen Prediger. "Wenn es noch ein Geschäft gibt, das in Simbabwe erfolgreich ist, dann ist es das mit dem Glauben. Die selbst geweihten Geistlichen ziehen den Menschen das letzte Geld aus der Tasche", berichtet Itai Ruiske vom alternativen Gesundheitsnetzwerk Community Working Group on Health.

In ganz Afrika sollen es 20.000 Freikirchen sein, die Namen wie "Miracle Industry" tragen und die Erlösung von Krankheit und Verelendung versprechen. Die radikalen christlichen Kirchen sind in Postkonfliktländern wie Liberia oder Sierra Leone genauso präsent wie in den Slumregionen der Demokratischen Republik Kongo, in den Townships Südafrikas oder im wirtschaftlich kollabierenden Simbabwe. Die Ausbreitung des Evangelikalismus begann in den 1960er Jahren, nach der Unabhängigkeit vieler afrikanischer Länder und dem schrittweisen Rückzug europäischer MissionarInnen. Nordamerikanische VertreterInnen der radikalen christlichen Kirchen begannen dieses Vakuum zu füllen. Mit Erfolg: Nach Angaben der World Christian Encyclopedia leben derzeit rund 1,3 Milliarden ChristInnen in Asien, Afrika und Lateinamerika, gegenüber 531 Millionen in Europa. Bereits im Jahr 2025 soll das Christentum im Süden auf 1,7 Milliarden anwachsen, während es in Europa hingegen auf 514 Millionen Mitglieder zurückgehen soll.

Der Einflussbereich des radikalen Christentums erstreckt sich auf viele gesellschaftliche Bereiche. Evangelikale Gemeinden versuchen, die kulturelle Hegemonie zu erlangen und sich damit über die traditionelle und moderne Kultur zu erheben. Auch in der internationalen Entwicklungszusammenarbeit gewinnen die Evangelikalen immer mehr an Einfluss, da sie auch in entlegenen, von Krisen und gewaltsamen Konflikten geprägten Regionen Zugang zu lokalen Netzwerken haben. Es muss daher Aufgabe auch von entwicklungspolitischen Organisationen sein, emanzipatorische Alternativen wieder in den Vordergrund zu rücken, um dem wachsenden Einfluss der evangelikalen Bewegung in Afrika zu stoppen.

Anne Jung

Quellen:
- Reinhard Bonnke: Gottes wunderwirkende Kraft. Video. www.rheinmaintv-video.de/video/iLyROoaftSN8.html
- Bartholomäus Grill: Die Mähdrescher Gottes. Die Zeit Nr. 23, 27.5.2004
- Katharina Hofer: Entsteht in Afrika ein militantes Christentum? Zur öffentlichen Rolle des Evangelikalismus in Afrika südlich der Sahara. In: Stimmen der Zeit 2006/3
- Kunle Owolabi: Deadly Crusades. In: The News (Lagos) 26.2.2002
- Bettina Rühl: Der Mähdrescher Gottes. Reinhard Bonnke auf Kreuzzug in Nigeria. Radio-Feature Deutschlandfunk 24.12.2005

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