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Reden wäre Gold

Japan übt Stillschweigen über die Kriegsverbrechen an Zwangsprostituierten in Asien. Die Regierungen Japans und Südkoreas schlossen Ende Dezember 2015 ein Abkommen über den Umgang mit den Kriegsverbrechen an Frauen in japanischen Militärbordellen. Weil es von den Betroffenen als völlig unzureichend abgelehnt wird, kommt es zu heftigen Protesten innerhalb der südkoreanischen Gesellschaft und darüber hinaus. Das Scheitern einer angemessenen Vergangenheitspolitik ist bis in die Freiburger Stadtpolitik spürbar.

von Mira Krebs

Im südkoreanischen Busan kam es Anfang Januar zu Protesten gegen ein Denkmal, das eine südkoreanische Gruppe vor der japanischen Botschaft aufgestellt hatte. Es handelte sich um ein Mädchen aus Bronze, das an das Schicksal von rund 200.000 Zwangsprostituierten erinnert, die während der japanischen Besatzung und im Zweiten Weltkrieg in verschiedenen asiatischen Ländern Gewalt erlitten hatten. Rund 85 dieser Mädchenstatuen stehen in südkoreanischen Städten. Sie erinnern an ein Kriegsverbrechen: Die verharmlosend als »Trostfrauen« (engl. Comfort Women, siehe Anmerkung) bezeichneten Sexsklavinnen waren ab 1932 bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges vom japanischen Militär ausgebeutet worden.

Die Statuen symbolisieren außerdem den Protest gegen ein Abkommen, das die Regierungen Japans und Südkoreas ohne die aktive Beteiligung der betroffenen Frauen im Dezember 2015 geschlossen hatten, um den jahrzehntelangen Streit um die Trostfrauen politisch beizulegen. Das Abkommen, das einen finanziellen Entschädigungsfonds vorsieht, wurde von den Opfern nicht angenommen. Die Mädchenstatuen dienen damit nicht nur dem Gedenken an die Verbrechen und das Leid der Zwangsprostituierten, sondern sind auch Ausdruck des Scheiterns des Abkommens.

Inzwischen protestiert auch Japan, und zwar gegen die Protest- und Gedenkstatue in Busan, indem es kurzerhand seinen Konsul aus der Stadt abzog. Protest gegen das Abkommen, Protest gegen den Protest: Offensichtlich hat das Abkommen versagt. Bis jetzt konnte es aufgrund des heftigen Protests gegen die vertraglich ausgehandelten Regelungen nicht umgesetzt werden. Das Gegenteil ist eingetreten: Der Widerstand innerhalb weiter Teile der Zivilbevölkerung Südkoreas, internationale Kritik sowie Japans Reaktionen auf beides sorgen für eine Verhärtung an allen Fronten.

 

Stillschweigen unerwünscht

Die ehemaligen Trostfrauen und ihre UnterstützerInnen halten eine kritische Auseinandersetzung der japanischen Gesellschaft mit ihrer eigenen Vergangenheit für notwendig. Dieser Wunsch stößt bei der japanischen Regierung jedoch bis heute auf taube Ohren, wenn nicht gar auf Ablehnung. Eine Erinnerungskultur in Form von öffentlicher Repräsentation der Geschichte der Trostfrauen wird von Japans Spitze verachtet. Stattdessen beschwert sich die Regierung, dass die südkoreanische Regierung die dortigen Opfergruppen nicht stillhält.

Dabei illustrieren die Friedensstatuen, die seit 2011 weltweit an verschiedenen Orten aufgestellt wurden, Japans Schwierigkeiten, das Verbrechen an den Trostfrauen zu handhaben. Wöchentlich abgehaltene Demonstrationen vor der Nase japanischer DiplomatInnen in Seoul sind ebenfalls zur Erinnerungsgebärde an die eigene Kriegsschuld geworden. Die japanische Regierung absolviert einen Seiltanz im offiziellen Umgang mit dem Verbrechen an den Trostfrauen. Massiver Druck des Auslands sowie starker Einfluss aus der ultra-rechten Szene im Innern verkomplizieren jeden Schritt des Handelns der regierenden Entscheidungsträger. Die Mädchenstatuen legen den Finger noch tiefer die Wunde.

Wegen heftiger Reaktionen aus Japan hatte die Stadt Freiburg im September 2016 die Aufstellung einer von der südkoreanischen Partnerstadt Suwon gestifteten Friedensstatue – es wäre die erste dieser Art in Europa gewesen – wieder zurückgezogen. Der Freiburger Bürgermeister, Dieter Salomon, fühlte sich durch den Kollegen der Partnerstadt in Südkorea manipuliert, als Unmut aufkam und die japanische Partnerstadt Matsuyama Freiburg mit der Kündigung der Städtefreundschaft drohte. Es obliege jedem Land selbst, mit den dunklen Kapiteln seiner eigenen Vergangenheit umzugehen, meinte Salomon im Nachhinein. Damit rettete er zwar das Verhältnis zur japanischen Partnerstadt, verleugnete zugleich aber das zur koreanischen Seite. Kritische japanische Stimmen, die in Japan eine Aufarbeitung des japanischen Faschismus und der eigenen Geschichte fordern, wurden nicht zu Rate gezogen. Das mögliche Argument, es sei nicht angemessen, mit einer solchen Statue auf die Verfehlungen anderer zu zeigen, ohne den Blick zugleich auch auf vergleichbare Verbrechen der Wehrmacht an Frauen und der deutschen Kriegsschuld zu richten, war jedenfalls nicht die ausschlaggebende Begründung für den Rückzug. Das Angebot aus Suwon hätte Salomon auch als Chance für eine größere öffentliche Debatte über eine angemessene Erinnerungspolitik für derlei Kriegsverbrechen nutzen können. Die hat er vertan.

Weder diplomatische Begründungen, noch die Suche nach kulturellen Missverständnissen sollten die Hoffnung auf Aufarbeitung der traumatischen Vergangenheit der Frauen behindern. Einseitig vollführte Vergessens- und Verdrängungsmechanismen kommen letztendlich auch keiner globalen Kulturpolitik zugute. Die Errichtung einer Statue für »Frieden« – nicht als Abmahnung – auf neutralen Grund könnte als einladende Freundschaftsgeste in Richtung beider Nationen ausgesandt werden, hängt doch so viel von einer aufwertenden Erinnerungskultur in einem sinnschaffenden Kontext ab.

Was Anlass für die Diskussionen im nordöstlichen Asien gab, betrifft auch Südostasien und Teile des pazifischen Raums, die im Zweiten Weltkrieg unter der Besatzung des japanischen Militärs litten. Obwohl der Anteil weiblicher Opfer sexueller Gewaltverbrechen der japanischer Soldaten in Südostasien weitaus geringer war als in Korea, geben die Misshandlungen von Frauen und Mädchen, ganz unabhängig von Zahlen und Statistiken, Grund für die Auseinandersetzung mit der historisch wenig aufgearbeiteten Vergangenheit. Ein weiterer Grund ist die Bedeutung, welche der Umgang mit Geschichte auch für die Gegenwart hat oder haben kann. Das System von Sexsklavinnen der japanisch-kaiserlichen Armee wurde in einigen Ländern des heutigen Südostasiens weitgehend ersetzt durch den Sextourismus aus aller Welt, wie der Autor Toshiyuki Tanaka anmerkt. Wenn dem so ist, wäre eine bewusste Aufarbeitung der Geschichte nicht ohne Wirkung auf die Praxis der Gegenwart.

 

Sexsklavinnen im Krieg

Auf Grundlage offizieller Dokumente ist bekannt, dass für die japanische Armee vorgesehene Prostitutionseinrichtungen in China, Hong Kong, Französisch Indochina, Niederländisch-Indien, auf den Philippinen und in Teilen Borneos, in Malaysia, Singapur, Burma, Thailand, Neu Guinea, auf der Inselgruppe Okinawa, den Bonin-Inseln und Hokkaido (Japan) und auf Sachalin (heutiges Russland) existierten. Weitere Standorte in Asien sind aus Memoiren japanischer Marine- und Armeeangehöriger bekannt. Um den Nachschub an Sexsklavinnen für die Soldaten konstant zu halten, wurden in den besetzten Zonen Frauen verschiedener ethnischer Herkunft herbeigeschafft. Darunter befanden sich anfangs hauptsächlich Koreanerinnen und Chinesinnen sowie Japanerinnen (wobei Letztere einen Sonderstatus innehatten). Später kamen Frauen taiwanischer, philippinischer, indonesischer, vietnamesischer, holländischer, malaysischer, thailändischer und weiterer ethnischer Herkunftslinien hinzu. Gesamtschätzungen aller Trostfrauen des japanischen Militärs belaufen sich auf 80.000 bis 200.000 Frauen und Mädchen ab einem Alter von knapp elf Jahren. Überdurchschnittlich jung waren die entführten oder durch Täuschungsmanöver gelockten Sexsklavinnen auf den Philippinen.

Vereinzelt gab es auch reguläre Prostituierte, die sich aufgrund besserer Verdienstchancen für die Sexarbeit bei den Japanern entschieden. Es gilt als wahrscheinlich, dass beim Einfall Japans
in Niederländisch-Indien 1942 viele der bereits bestehenden Bordelle in so genannte »Trostfrauen-Stationen« für die Armee umgewandelt wurden. Stießen die Eroberer zu Beginn noch auf Zustimmung innerhalb der einheimischen Bevölkerung, da diese glaubte, mit dem Kriegseintritt der Japaner ihre Unabhängigkeit von der niederländischen Kolonialmacht wiederzugewinnen, änderte sich das bald. Viele Frauen trieb die bittere Armut in die Hände ihrer Peiniger. Manchmal wurden sie vor die Wahl gestellt, ihren Dienst als Zwangsarbeiterinnen in den Fabriken oder als Ianfu (japanischer Ausdruck für Trostfrauen) zu verrichten. Aus freien Stücken folgten die wenigsten Frauen, anders als es von konservativen GegnerInnen eines Schuldbekenntnisses von Japan behauptet wird.

Mit Schiffen oder Lastwägen wurden sie in die von Japan besetzten Gebiete gebracht, oft fernab von zu Hause, um den Schlange stehenden Soldaten zu allen Tages- und Nachtzeiten zur Verfügung zu stehen. Dabei lag der Durchschnitt an Männern für eine Trostfrau pro Tag bei 15, 20 oder 30, über Zeiträume von drei Wochen bis zu acht Jahren. Neben sexueller Gewalt erlebten viele der Frauen physische und psychische Misshandlungen, die sie zu körperlichen und geistigen Krüppeln machten, wenn sie nicht schon früher starben.

Nach Japans Kapitulation am 2. September 1945 wurden nur in Einzelfällen Vorkehrungen für die Rückführung der Frauen in ihre Heimatländer getroffen. Niemand kann genau sagen, wie viele Frauen dazu die finanziellen Mittel nicht aufbringen konnten oder aus Angst vor Diskriminierung ihre Heimreise nie antraten.

 

Hinschauen und aufarbeiten

Seit Ende des Zweiten Weltkrieges gab es hin und wieder Anläufe, Japan für seine Kriegseinsätze und aufgrund seiner Verbrechen als Kolonisator zur Rechenschaft zu ziehen. Die Tokioter Prozesse dauerten vom 3. Mai 1946 bis zum 12. November 1948. Sie fungierten in ähnlicher Weise wie die Nürnberger Prozesse, doch gelten sie als vergessen und wenig wirkungsvoll hinsichtlich der Aufarbeitung innerhalb Japans. So summiert Elazar Barkan, Historiker auf dem Gebiet der Konfliktforschung: »Japans Weigerung, sich mit der Zeit des Krieges auseinanderzusetzen, kann man nicht mehr als ‚Zurückhaltung’ bezeichnen. Die japanische Regierung und Gesellschaft haben eine intensive und erfolgreiche Unterdrückung aller Informationen über den Krieg betrieben, in denen Japan nicht als friedliebende Nation dargestellt wird oder in denen irgendetwas Negatives über die japanische Geschichte erwähnt wird« (Barkan: 107).

Die japanische Friedensforscherin Madoka Futamura gelangt zu dem Ergebnis, dass die Auswirkungen der Tokioter Prozesse im Nachkriegs-Japan nahe legen, dass internationale Kriegstribunale per se keineswegs Aussöhnung und nachhaltigen Frieden versprechen. Japans Passivität, so Futamura, sei als Negativerfahrung von Krieg, Niederlage und Schuldfragen zu deuten, die dem nationalen Gedächtnis weiterhin anhaften und dem Akt der Versöhnung im Wege stehen.

Auch für die Angelegenheit der Trostfrauen galten die zweieinhalb Jahre andauernden Tokioter Prozesse als wenig befriedigend. Erst die ab dem Frühjahr 1992 auf UN-Ebene aufkommenden Diskussionen brachten neue Hoffnungen für die Opfer sexueller Gewalt und Versklavung mit sich. Bis 1993 leugnete die japanische Regierung Verwicklungen in die Organisation des »Trostfrauen«-Systems. Neue Beweismittel, Aussagen von ZeitzeugInnen und Berichte des japanischen Wissenschaftlers Yoshiaki Yoshimi über die Betroffenen in der liberalen Zeitung Asahi führten allmählich zum Wiederaufkeimen einer Diskussion über die Probleme, die mit der Aufarbeitung zusammenhingen.

Auf den Philippinen arbeitete die NGO Task Force for Filipina Victims of Military Sexual Slavery by Japan an der Erforschung der Vergangenheit philippinischer Trostfrauen. Die International Commission of Jurists (ICJ), eine Menschenrechts-NGO mit JuristInnen aus aller Welt, veröffentlichte 1994 einen Bericht auf Grundlage von Erkenntnissen, die von unabhängigen Gesandten auf einer Mission in den beiden Koreas und auf den Philippinen gewonnen wurden. Um die Aufklärung der Umstände sexueller Gewalt an koreanischen und philippinischen Trostfrauen voranzutreiben und zu Gerechtigkeit für die Opfer beizutragen, warben sie bei der japanischen Regierung für die Umsetzung unmittelbarer Maßnahmen zur vollen Entschädigung der Opfer.

Zwei Jahre darauf beschäftigte sich der UN-Kommissar für Menschenrechte wiederholt mit der Trostfrauen-Thematik. Im Report der Sonderberichterstatterin Radhika Coomaraswamy im Auftrag des Internationalen Büros für Menschenrechte wird der japanischen Regierung nahe gelegt, pädagogische Maßnahmen zu ergreifen, wie die Darstellung der Vergangenheit von Trostfrauen in den nationalen Geschichtsbüchern. Daraufhin bildeten sich zwei widerstreitende Strömungen in Japan: Die Progressiven setzten sich für eine Aufarbeitung der Trostfrauen-Vergangenheit in den Geschichtsbüchern ein, die konservativen Kräfte wetterten dagegen.

Neben diesen Anstrengungen für die Aufarbeitung auf Regierungs-, UN- und auf zivilgesellschaftlicher Ebene gab es eine Reihe an Literatur, Dokumentationen und weiteren Medien, welche die Ereignisse und Debatten um die Trostfrauen aufgriffen. Es entstanden Netzwerke zwischen Frauen und NGOs in Asien und weltweit, wie zum Beispiel das Women’s International War Crimes Tribunal on Japan’s Military Sexual Slavery, um den »alternden ‚Trostfrauen’ eine Form von Rechenschaftspflicht« des japanischen Militärs während des Zweiten Weltkrieges zuzugestehen. Nicht minder aktiv waren und sind lokale Initiativen in Nordamerika, Großbritannien, Europa und Asien, die im kleinen Rahmen Informationsveranstaltungen organisieren, Zeitzeuginnen einladen oder symbolisch aktiv sind, um von Japans Regierung eine Entschuldigung sowie eine angemessene Kompensation für die noch lebenden Trostfrauen einzufordern. Vor allem aber geht es darum, dass die japanische Regierung eine Auseinandersetzung mit der eigenen Vergangenheit in der eigenen Gesellschaft nicht weiter blockiert, sondern aktiv fördert.

Solange die Vergangenheit tausender missbrauchter Frauen und Mädchen in Asien und im pazifischen Raum ausgeblendet, verleugnet, verdrängt oder verharmlost wird, solange es immer noch Zeitzeuginnen gibt, die sich dafür schämen, ihre Erfahrungen als Sexsklavinnen der japanischen Armee öffentlich zu machen, solange diesen Frauen weiterhin nur Entschuldigungsfloskeln und mickrige Entschädigungszahlungen für den Verlust ihrer Jugend und ihre lebenslangen Traumata angeboten werden, ist eine transnationale Gerechtigkeit und Versöhnung nicht in Sicht.

Erzwungene (Kinder-)Prostitution stellt auf den Philippinen, in Thailand und weiteren Teilen Südostasiens noch immer ein florierendes Geschäft dar. Gerade die schwächsten Mitglieder der Gesellschaften geraten leicht in die Fänge organisierter Sexsklaverei. Eine Auseinandersetzung mit der eigenen Trostfrauen-Vergangenheit könnte in diesen Gesellschaften dazu beitragen, ein geschärftes Bewusstsein auch für die aktuelle sexuelle Ausbeutung zu schaffen und gegen Missstände aufzubegehren. Entgegen des weit verbreiteten Sprichwortes, Schweigen sei Gold, wäre Reden der fruchtvollere Ansatz für Gerechtigkeit.

 

Anmerkung

Im Nachfolgenden wird der Ausdruck distanziert verwendet. Der euphemistische Begriff »Trostfrauen« war Teil des gewaltvollen Diskurses und diskriminierenden Denkens des japanischen Militärs zu dieser Zeit. Gemeint sind hier alle Frauen, die in diesem Gewaltverhältnis zu emotionalen und sexuellen Diensten gezwungen wurden.

 

 

Literatur

Elazar Barkan: Völker klagen an: Eine neue internationale Moral. Düsseldorf, 2002

Madoka Futamura: Wartime tribunals and transnational justice: The Tokyo trial and the Nuremberg legacy. London, New York, 2008

Toshiyuki Tanaka: Japan’s comfort women. Sexual slavery and prostitution during World War II and the US Occupation. London, 2002

Yoshiaki Yoshimi: Comfort Women: Sexual Slavery in the Japanese Military During World War II. New York, 2000

 

 

Mira Krebs ist Studentin an der Universität Freiburg. Sie engagiert sich gegen den Rückzug der Stadt Freiburg von dem Vorhaben, eine gestiftete Friedenstatue für »Trostfrauen« zu errichten.

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