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Teile und herrsche

Dem Wunsch von Bevölkerungsgruppen, sich von einem Zentralstaat loszusagen, wird von links wie rechts mit viel Verständnis begegnet. Dafür gibt es nachvollziehbare Gründe, wie etwa die Unterdrückung von Minderheiten. Doch eine kritische Bilanz separatistischer Bestrebungen zeigt: Gewonnen ist mit den Abspaltungen meist nichts.

Artikel von Winfried Rust / 22.06.2016

# 26 Das Recht zu fliehen - das Recht zu bleiben

Wie wird die antirassistische Forderung „Fluchtursachen bekämpfen!“ zur Abwehr von Flüchtlingen eingesetzt? Was bewegt Geflüchtete, zu gehen oder zu bleiben?

Südnordfunk / 21.06.2016

Sonita: Unbedingter Wille zur Freiheit

Eigentlich ist es ein No-Go: Eine Dokumentarfilmemacherin mischt sich ins reale Geschehen ein. Nicht nur mit der anwesenden Kamera, sondern derart, dass sie der Lebensrealität ihrer Protagonistin einen maßgeblichen Wendepunkt beschert. Am Ende dann Standing Ovations, als die Protagonistin des Films, die damals noch nicht volljährige Sonita Alizadeh, ein Flüchtlingsmädchen aus Afghanistan, auf einer US-amerikanischen Bühne rappt.

Rezension von Martina Backes / 21.06.2016

Projekttag "Kolonialismus" ist online

fernsicht – die süd-nord-politische Bildungswerkstatt im iz3w – betrachtet Deutschland als eine postkoloniale Gesellschaft. Als Bildungswerkstatt mit einer rassismuskritischen und auf Menschenrechten basierenden Bildungsarbeit sehen wir die kontroverse Auseinandersetzung mit Kolonialismus daher als Notwendigkeit an. Geeignet für Jugendliche ab 15 Jahren oder als Workshop für Erwachsene ist eine Lerneinheit in sechs Modulen entstanden.

Nachricht / 20.06.2016

»So wird ein Stück Südafrika in die Welt getragen«

Reto Ulrich, Mitarbeiter des Dokumentationszentrums Basler Afrika Bibliographien (BAB), hat zusammen mit Corinne Lüthy, Antonio Uribe und einer Gruppe Studierender der Universität Basel eine Ausstellung über Comics aus dem südlichen Afrika kuratiert. Neben einem Querschnitt über zeitgenössische Comic-Kunst aus afrikanischen Ländern, die von westlichen Verlagen weitgehend ignoriert werden, zeigte die Ausstellung »Kaboom! Afrikanische Comics im Fokus« auch Beispiele jener visuellen Klischees und Stereotype, mit denen westliche Comics Afrikanerinnen und Afrikaner dargestellt haben – und es in vielen Fällen bis heute tun.

Artikel Alexander Sancho-Rauschel / 16.06.2016

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