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Mörderische Anti-Weiblichkeit - Warum ist – nicht nur rechte – Gewalt immer Männergewalt?

Klaus Theweleits Opus Magnum »Männerphantasien« gilt als Grundlagenwerk der kritischen Männerforschung. Im Buch »Das Lachen der Täter« befasste er sich mit der Tötungslust von Attentätern wie Anders Breivik. Der hier veröffentlichte Essay verdichtet Theweleits Thesen über den Ursprung der Gewalt im dominanten Konzept von Männlichkeit.

Artikel von Klaus Theweleit / Foto: Filmstill aus »The Black Panthers: Vanguard of the Revolution« / 11.07.2020

# 74 Rechte Gewalt - alltäglich und unsichtbar

Gewalt ist das grundlegende Element rechter Ideologien weltweit. Jeden Tag werden Minderheiten, linke Aktivist*innen und andere Menschen, die nicht in rechte Weltbilder passen, ermordet, angegriffen oder bedroht. Diese Gewalt ist häufig nicht sichtbar: Rassistische Denkmuster machen die Opfer selbst für die Übergriffe verantwortlich, staatliche Institution nehmen rechte Gewalt nicht ernst oder sind sogar selbst in sie verwickelt. Im Südnordfunk im Juli blicken wir unter anderem auf die Verbindungen zwischen Regierung und rechten Paramilitärs in Kolumbien, die für die zunehmenden Morde an Aktivist*innen Sozialer Bewegungen verantwortlich sind. Außerdem berichtetet die Kulturwissenschaftlerin Magdalena Marsovszky über Antiziganismus in Ungarn und die Rolle der Orbán Regierung.

Südnordfunk / 10.07.2020

Liebe zur Gewalt - Warum Faschismus und Terror unzertrennlich sind

Faschismustheorien unterscheiden sich in ihren Definitionen von Faschismus und setzen differierende Akzente bei der Ursachenforschung. In einem sind sie sich jedoch einig: Die Nähe zu Gewalt ist ein Grundmerkmal aller faschistischer Bewegungen. Welche Ausprägungen nimmt deren Terror heute an?

Artikel von Mathias Wörsching / Foto: Rasande Tyskar / 28.06.2020

„Jetzt fehlt es einfach an Allem!“ - Ein Interview mit José Horacio Wood über Corona in Chile

Im siebten Teil unserer iz3w-Online-Reihe „Über den Tellerrand – die Corona-Krise weltweit“ veröffentlichen wir ein Interview zur Lage in Chile. Den Menschen in Lateinamerika steht der Höhepunkt der Ansteckungen mit dem Corona-Virus erst noch bevor. Am Beispiel von Chile wird deutlich, welche verheerenden Auswirkungen die Pandemie für die Menschen in den Armenvierteln, für die Demokratiebewegung und nicht zuletzt für die Kinderrechte hat. Darüber sprach Jürgen Schübelin (Kindernothilfe) mit José Horacio Wood von der chilenischen Kindernothilfeorganisation Fundación ANIDE.

Artikel Interview von Jürgen Schübelin / Foto von ANIDE in Santiago, Fotograf*in unbekannt / 23.06.2020

»Alles hängt mit allem zusammen«

Aus verschiedenen aktuellen Anlässen hat sich das iz3w entschieden, auch den Themenschwerpunkt "Verschwörungstheorien" vom Frühjahr 2019 im Netz frei zugänglich zu machen. Hier ist ein einführendes Interview mit Michael Butter über Geschichte und soziale Funktion von Verschwörungstheorien.

Artikel iz3w-Interview mit Michael Butter/Foto von Gregorz Zdziarski, shutterstock.com / 09.06.2020

# 73 Der Globale Süden im Zweiten Weltkrieg

Der Südnordfunk vom Juni 2020 erinnert an das Ende des Zweiten Weltkriegs vor 75 Jahren und an das Schicksal von Kolonialsoldaten, denen nach der Niederschlagung des Naziregimes jede Anerkennung und teilweise auch ihre Entlohnung verweigert wurde. Die Beiträge befassen sich mit dem unbeabsichtigten Kriegseintritt Indiens, einem Massaker an senegalesischen Kolonialsoldaten und der Ausstellung "Die Dritte Welt im Zweiten Weltkrieg".

Südnordfunk Archivbild, Fotograf*in unbekannt / 05.06.2020

Chinas Tschernobyl … oder Eintritt ins Asiatische Jahrhundert?

Die Corona-Krise könnte „Chinas Tschernobyl“ sein, orakelte ein Kommentator in der Zeitschrift The Diplomat. Bricht China also bald auseinander – so wie die Sowjetunion fünf Jahre nach der Atomkatastrophe in der Ukraine am Ende war?

Artikel von Uwe Hoering / Foto von Macau Photo Agency / 26.05.2020

Aktuelle Ausgabe

 

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379 | Rechte Gewalt

ab sofort hier und formlos unter info@iz3w.org

Nächste Ausgaben (voraussichtlich):

380 | Science Fiction, Utopien (ab 20.08.2020)
381 | Antisemitismus
382 | Ernährung

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Termine
Ich und die Welt – Reisen und Selbstvermarktung 17.08.2020 - 21.08.2020 — Waldsee Freiburg
Space is the Place (1974) 30.08.2020 21:30 - 23:30 — Waldsee Freiburg
Jens Mühling: Schwere See. Eine Reise um das Schwarze Meer 08.09.2020 18:30 - 20:30 — Koki im Alten Wiehrebahnhof Freiburg
Kommende Termine…
südnordfunk - iz3w zum hören

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Aus der Magazinsendung vom
Juli 2020:

Gewalt ist das grundlegende Element rechter Ideologien weltweit. Jeden Tag werden Minderheiten, linke Aktivist*innen und andere Menschen, die nicht in rechte Weltbilder passen, ermordet, angegriffen oder bedroht. Diese Gewalt ist häufig nicht sichtbar: Rassistische Denkmuster machen die Opfer selbst für die Übergriffe verantwortlich, staatliche Institution nehmen rechte Gewalt nicht ernst oder sind sogar selbst in sie verwickelt. Im Südnordfunk im Juli blicken wir unter anderem auf die Verbindungen zwischen Regierung und rechten Paramilitärs in Kolumbien, die für die zunehmenden Morde an Aktivist*innen Sozialer Bewegungen verantwortlich sind. Außerdem berichtetet die Kulturwissenschaftlerin Magdalena Marsovszky über Antiziganismus in Ungarn und die Rolle der Orbán Regierung.

Die Beiträge im Juli:

 

 

 

 

Freiburger Stadtjubiläum

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