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Maschinen in einer großen Industriehalle

Kapitalismus an seinen Grenzen

Zwischen Klima­krise, Ressourcen­verbrauch und den Grenzen des grünen Kapital­ismus analysiert Ulrich Brand die imperiale Lebens­weise – und fragt, ob Degrowth ein realis­tischer Weg aus der sozial-ökolog­ischen Krise sein kann.

Sandburg am Strand mit Blick auf das Meer

Sandburgmentalität

Fünf Tage nach Amts­antritt ließ Chiles Präsident Kast die Bagger an der Grenze zu Peru anrollen. Der Graben ist Symbol einer globalen Logik: Während die Welt vernetzt wird, wächst die Zahl der Mauer­grenzen auf Rekordstand – auf 72.

Atomkraftwerk hinter einer spiegelnden Wasserfläche

Zur Geschichte von Degrowth

Die Kritik am Wachs­tums­modell entstand nicht erst in Europa. Der Beitrag zeichnet die Geschichte von Degrowth und Post­wachs­tum von anti­kolonialen Bewegungen bis zu aktuellen Debatten um Klima­gerechtigkeit, globale Ungleichheit und Dekolon­isierung nach.

Genug für alle

Postwachs­tum bedeutet nicht Verzicht, sondern eine gerechtere Verteilung von Ressourcen. Warum gehören Klima­schutz und Umver­teilung zusammen und wie kann ein gutes Leben für alle inner­halb ökolog­ischer Grenzen möglich werden?

grüne Blätter wachsen durch ein zerstörtes oder verfallenes Glassteinfenster

Aktuelles Dossier

Degrowth

Was wächst denn da?

Der grüne Kapitalismus ist gescheitert, planetare Grenzen sind überschritten. Die ökologische Modernisierung kann den Kollaps nicht aufhalten. Was nun?

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Demo-Memo

Politsprüche und ihre Geschichte

Abbildung von 3 Spielkarten u.a. mit dem Spruch »Wir sind hier wir sind laut...«

Ein Spiel für junge und alte Linke – und eine Zeitreise in die Geschichte linker Parolen und Demosprüche

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