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In Bewegung - Reiseräume in Zeiten von Flucht und Freizeit

Selten werden die Phänomene Tourismus, Flucht und Migration in einem Satz genannt. Dabei haben sie durchaus Berührungspunkte: Ihre Wege kreuzen sich an Grenzposten und auf Passagen. Diese Kontaktzonen sind prädestiniert für Konflikte. Doch ebenso können sich aus dem Aufeinandertreffen solidarische Perspektiven für das Recht auf Freizügigkeit ergeben.

Artikel von Martina Backes. Foto: Anjo Kan / 21.06.2017

Das Erlebnis der Grenze

Bereits vor 15 Jahren erschien der Sammelband „Im Handgepäck Rassismus“ – und avancierte im Laufe der Jahre zum Klassiker der Tourismuskritik. Da viele der darin versammelten Texte nichts an Aktualität eingebüßt haben, gibt es das Standardwerk nun auch als pdf zum Download. Hier ist der Einleitungsartikel des Buches über die Verwandtschaft von Rassismus und Tourismus.

Artikel von Tina Goethe / 20.06.2017

Energiewende in Öl - Die EXPO 2017 in Kasachstan

Seit Juni gastiert die EXPO für knapp hundert Tage in der kasachischen Hauptstadt Astana. Mit dem Thema „Energie der Zukunft“ wird versucht, hier anzuknüpfen. Bringt das neue Impulse? Für Kasachstan und dessen „Führer der Nation“, den Präsidenten Nursultan Nasarbajew, ist die Schau ein Prestigeprojekt.

Artikel und Foto von Philip Klein / 20.06.2017

Kaschmir - Eine eingefrorene Tragödie

Der Kaschmir-Konflikt zwischen Indien und Pakistan ist kaum lösbar. Schon bei der Sezession Pakistans von Indien 1947 wurde die Region Kaschmir von Bürgerkrieg und Vertreibungen erfasst. Der Kampf um die nationale Zugehörigkeit der muslimischen Mehrheit wird bis heute blutig ausgetragen. Die Situation ist verfahren: Indien reagiert auf alle Autonomiebestrebungen mit harter Repression, Pakistan nutzt den Konflikt für eigene Zwecke. (Dies ist die Langfassung, nur fürs Netz).

Artikel von Jakob Rösel. Foto: Faisal Khan / 19.06.2017

Reinhart Kößler/Henning Melber: Völkermord – und was dann?

»Ey, Deutschland, ich sage es noch mal: Leg erst mal Rechenschaft ab für den Holocaust, leg erst mal Rechenschaft darüber ab, wie du in Namibia 100.000 Menschen umgebracht hast. Ihr seid das letzte Land, das die Türkei mit dem sogenannten Völkermord an den Armeniern beschuldigen kann.«

Rezension von Christian Stock / 19.06.2017

# 37 Regime Change in Gambia

Wird in Gambia mit dem Regimewechsel auch das politische System ausgetauscht? Der Südnordfunk hat eine gambische Journalistin interviewt und gambische Geflüchtete in Deutschland nach ihrer Meinung zum Machtwechsel gefragt.

Südnordfunk / 06.06.2017

Ein legendärer Schah-Besuch

Als vor fünfzig Jahren der iranische Schah Mohammed Reza Pahlavi Westberlin besuchte, eskalierte die Situation. Während der Europabesuch des Schahs in der Tschechischen Sozialistischen Republik, in Frankreich und der Türkei weitgehend ruhig verlief, fand der Besuch in Berlin in aufgeheizter Atmosphäre und unter scharfen Sicherheitsvorkehrungen statt. Die studentische außerparlamentarische Opposition hatte zu Protesten gegen das autoritäre Schah-Regime und dessen Unterstützung durch die westliche Außenpolitik aufgerufen. Der 2. Juni 1967 wurde zum Kristallisationspunkt internationaler Politik.

Artikel von Harald Möller / 31.05.2017

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