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Willkommen

beim iz3w

Die "iz3w" ist eine der wichtigsten unabhängigen Zeitschriften zu Nord-Süd-Themen im deutschsprachigen Raum. Im November 1970 erschienen die ersten "Blätter des iz3w". Mehr zur wechselvollen Geschichte des informationszentrums 3. welt finden Sie hier.

Wie viele andere politische Medien ist auch die iz3w massiv in ihrer Existenz bedroht. Durch Einsparungen und durch Spenden ist es uns gelungen, bis heute zu überleben und vor allem Spaß dabei zu haben. Wenn Sie Interesse daran haben, dass die Medienlandschaft bunt bleibt, unterstützen Sie das iz3w am sinnvollsten mit einem Abonnement. Sie werden unsere kritische und unabhängige Zeitschrift schätzen lernen.

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Nachrichten

Projekttag "Kolonialismus" ist online
fernsicht – die süd-nord-politische Bildungswerkstatt im iz3w – betrachtet Deutschland als eine postkoloniale Gesellschaft. Als Bildungswerkstatt mit einer rassismuskritischen und auf Menschenrechten basierenden Bildungsarbeit sehen wir die kontroverse Auseinandersetzung mit Kolonialismus daher als Notwendigkeit an. Geeignet für Jugendliche ab 15 Jahren oder als Workshop für Erwachsene ist eine Lerneinheit in sechs Modulen entstanden.
Forderung nach mehr „Migrantischen Perspektiven, ReferentInnen, ExpertInnen und DienstleisterInnen in der Entwicklungspolitik“
Mit einer ersten, unvollständigen Liste möchte die Stiftung Nord-Süd-Brücken einen konkreten und kleinen Anstoß und Beitrag dazu leisten, dass mehr migrantische Expertisen, Perspektiven und Dienstleistungen „gefunden“ werden und ihre Expertisen „Einzug“ erhalten in die bundesdeutsche nicht-staatliche und staatliche Entwicklungspolitik.
Projekt Imperiale Lebensweisen – Aufruf zur Mitarbeit
In diesem Fortbildungsprogramm setzt sich ein Rechercheteam intensiv mit dem Thema „Imperiale Produktions- und Lebensweisen. Ausbeutungsstrukturen im 21. Jahrhundert (I.L.A.)“ auseinander. Zuletzt soll ein Dossier für MultiplikatorInnen erstellt werden. Die I.L.A. Werkstatt wird ab April 2016 gemeinsam von Tom Kopp (Common Future) und Karin Walther (Bewegungsakademie) geleitet. Derzeit liegt ein erstes inhaltliches Konzept vor, sowie ein Aufruf zur Mitarbeit.

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Termine

Alles Müll? - Die Reste der Gesellschaften 19.05.2016 von 19:00 bis 21:00 Freiburg, Strandcafé oder iz3w,
Vortrag mit Cord Riechelmann

iz3w – zwischen Süd und Nord

Die verschiedenen Projekte des informationszentrum 3.welt bearbeiten ein weites Themenfeld, haben jedoch eine verbindende Klammer: die ungleichen Verhältnisse zwischen Süd und Nord. Historisch sind sie durch den Kolonialismus entstanden, auch Deutscher Kolonialismus war daran beteiligt. Das iz3w gibt daher den kritischen Ansätzen des Postkolonialismus breiten Raum.

In heutigen Zeiten sind es die oft widersprüchlichen Prozesse der Globalisierung, die neue Ungleichheiten hervorbringen und daher Gegenstand von Globalisierungskritik und Kapitalismuskritik sind. Auch Grüner Kapitalismus wird an den grundlegenden Strukturen der ungerechten Verteilung von Armut und Reichtum nicht viel ändern, steht zu befürchten. Ähnliches gilt für die Entwicklungspolitik, die viel versprach, aber auf punktuelle Symptombekämpfung beschränkt blieb.

Unser Bezugspunkt sind daher soziale Bewegungen und Protestbewegungen von unten, die überall auf der Welt aktiv sind. Denn von ihnen werden die sozialen und politischen Konflikte offen benannt, gleich ob es um Rassismus/Antirassismus, Homopohobie, Migration oder Menschenrechte geht. Durch antirassistische Bildung, Sensibilisierung für Genderfragen/Feminismus und Globales Lernen versuchen wir, zur Veränderung der Welt beizutragen. Die Befassung mit Tourismus und Tourismuskritik ist ein weiterer Baustein im Angebot des iz3w.

Aktuelle Ausgabe

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354 | Zugemüllt

ab 28.04.2016 in vielen  Bahnhofsbuchhandlungen

ab sofort hier und formlos unter info@iz3w.org

Nächste Ausgabe

Vorschau: iz3w 355 (Juli/August 2016, erscheint am 23.06.2016)

Separatismus

Separatistische Bewegungen haben weltweit Konjunktur. Das jüngste Mitglied der Vereinten Nationen – der Südsudan – ist ein Resultat langwieriger Abspaltungskämpfe. Aktuelle internationale Krisen sind oft mit Sezessionen verknüpft, wie die der Krim oder der »Volksrepubliken« im Donbass. In Europa kommen separatistische Bewegungen in Schottland oder Katalonien eher wohlstandschauvinistisch und »kulturell« daher. In unserem Themenschwerpunkt schauen wir uns näher an, worum es bei Separatismus geht.

Weitere geplante Themenschwerpunkte:

356 Fluchtursachen (Sept/Okt 2016)

357 Afropolitan (Nov/Dez 2016)

358 Dschihadismus (Jan/Feb 2017)

359 Alter! (März/Apr 2017)

Audio des Monats

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Burundische Flüchtlingslage in Tansania

Olympische Siege für Kenia: 24 mal Gold - 34 mal Doping

Unsere Geschenkidee

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