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Willkommen

beim iz3w

Die "iz3w" ist eine der wichtigsten unabhängigen Zeitschriften zu Nord-Süd-Themen im deutschsprachigen Raum. Im November 1970 erschienen die ersten "Blätter des iz3w". Mehr zur wechselvollen Geschichte des informationszentrums 3. welt finden Sie hier.

Wie viele andere politische Medien ist auch die iz3w massiv in ihrer Existenz bedroht. Durch Einsparungen und durch Spenden ist es uns gelungen, bis heute zu überleben und vor allem Spaß dabei zu haben. Wenn Sie Interesse daran haben, dass die Medienlandschaft bunt bleibt, unterstützen Sie das iz3w am sinnvollsten mit einem Abonnement. Sie werden unsere kritische und unabhängige Zeitschrift schätzen lernen.

Nachrichten

Spendenaufruf des fz* - Unterstützung für geflüchtete FLT*I*Q
Freiburg
freiburg-postkolonial.de feiert 10-jähriges Jubiläum
"Kolonialgeschichte und Erinnerungskultur" Veranstaltungsreihe vom 16.9. bis 10.11.2015 in Freiburg
südnordfunk am 4. August um 16 Uhr
Feature Time: Frauen auf der Flucht / Friedensmacherinnen in der Casamance

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Termine

undjetzt?! - Konferenz 2015 von 03.09.2015 10:00 bis 10.09.2015 20:00 Lebensgemeinschaft Tempelhof bei Crailsheim,
Konferenz zum Rückkehren und Aufbrechen
Kongress Solidarische Ökonomie in Berlin von 10.09.2015 09:00 bis 13.09.2015 21:00 TU Berlin,
Ein abwechslungsreiches Programm über 4 Tage für Neugierige, Interessierte und Expert*innen, Raum zum Diskutieren, Mitgestalten und gemütlichem Austausch.
10 Jahre freiburg-postkolonial.de von 16.09.2015 18:00 bis 10.11.2015 19:00 Kommunales Kino, White Rabbit, iz3w, Uni Freiburg, u.a.,
Jubiläumsprogramm vom 16.9. bis 10.11.2015

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iz3w – zwischen Süd und Nord

Die verschiedenen Projekte des informationszentrum 3.welt bearbeiten ein weites Themenfeld, haben jedoch eine verbindende Klammer: die ungleichen Verhältnisse zwischen Süd und Nord. Historisch sind sie durch den Kolonialismus entstanden, auch Deutscher Kolonialismus war daran beteiligt. Das iz3w gibt daher den kritischen Ansätzen des Postkolonialismus breiten Raum.

In heutigen Zeiten sind es die oft widersprüchlichen Prozesse der Globalisierung, die neue Ungleichheiten hervorbringen und daher Gegenstand von Globalisierungskritik und Kapitalismuskritik sind. Auch Grüner Kapitalismus wird an den grundlegenden Strukturen der ungerechten Verteilung von Armut und Reichtum nicht viel ändern, steht zu befürchten. Ähnliches gilt für die Entwicklungspolitik, die viel versprach, aber auf punktuelle Symptombekämpfung beschränkt blieb.

Unser Bezugspunkt sind daher soziale Bewegungen und Protestbewegungen von unten, die überall auf der Welt aktiv sind. Denn von ihnen werden die sozialen und politischen Konflikte offen benannt, gleich ob es um Rassismus/Antirassismus, Homopohobie, Migration oder Menschenrechte geht. Durch antirassistische Bildung, Sensibilisierung für Genderfragen/Feminismus und Globales Lernen versuchen wir, zur Veränderung der Welt beizutragen. Die Befassung mit Tourismus und Tourismuskritik ist ein weiterer Baustein im Angebot des iz3w.

Aktuelle Ausgabe

iz3w350_Titel_sRGB ganz klein

350 | Grenzüberschreitend - Anti-Rassismus im Süden

ab 25.08.2015 in vielen  Bahnhofsbuchhandlungen

ab sofort unter info@iz3w.org

Nächste Ausgabe

Vorschau: iz3w 351 (Nov./Dez. 2015, 22.10.2015)

Sexarbeit Global

Seit einigen Jahren tobt international eine heftige Debatte um Sexarbeit, die sich zwischen den Polen von Verbot und Ächtung versus Entkriminalisierung und Entstigmatisierung bewegt. Im Themenschwerpunkt werfen wir einen Blick auf die Situation von SexarbeiterInnen in Ländern des Südens. Welche Auswirkungen haben restriktive Gesetze auf ihre Lebensumstände? Welche Forderungen erheben SexarbeiterInnen und ihre Selbstorganisationen an Politik und Gesellschaft?

 

Weitere geplante Themenschwerpunkte:

352 Ökonomie des Mülls (Jan./Feb 2016)

353 Separatismus (März/April 2016)

Ihre Unterstützung ist wichtig

Sie können die Arbeit des iz3w mit einer Spende, einem Abo oder durch

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