Direkt zum Inhalt | Direkt zur Navigation

Benutzerspezifische Werkzeuge
Spenden Abo Newsletter
Sektionen

Willkommen

beim iz3w

Die "iz3w" ist eine der wichtigsten unabhängigen Zeitschriften zu Nord-Süd-Themen im deutschsprachigen Raum. Im November 1970 erschienen die ersten "Blätter des iz3w". Mehr zur wechselvollen Geschichte des informationszentrums 3. welt finden Sie hier.

Wie viele andere politische Medien ist auch die iz3w massiv in ihrer Existenz bedroht. Durch Einsparungen und durch Spenden ist es uns gelungen, bis heute zu überleben und vor allem Spaß dabei zu haben. Wenn Sie Interesse daran haben, dass die Medienlandschaft bunt bleibt, unterstützen Sie das iz3w am sinnvollsten mit einem Abonnement. Sie werden unsere kritische und unabhängige Zeitschrift schätzen lernen.

Nachrichten

BASF: Verantwortung in Südafrika
Bishop Jo Seoka aus Südafrika will auf der am 30.4. tagenden Hauptversammlung der BASF dazu aufrufen, dem Vorstand des Unternehmens keine Entlastung für das Geschäftsjahr 2014 zu erteilen.
Neuer Amnesty-Bericht belegt Folter in 141 Ländern
Folter findet im Verborgenen statt. Deshalb ist es unmöglich, ihr globales Ausmaß präzise zu erfassen. Obwohl die UN-Antifolterkonvention von 157 Staaten ratifiziert wurde, belegen die von Amnesty International gesammelten Beweise, dass Folter und folterähnliche Gewalt weiterhin weit verbreitet sind – und das nicht nur im Globalen Süden.
Folter: der Horror ist alltäglich
südnordfunk im Februar - Sendung zum Nachhören

weitere Nachrichten...

Termine

Keine passenden Artikel für die Kollektion gefunden.

iz3w – zwischen Süd und Nord

Die verschiedenen Projekte des informationszentrum 3.welt bearbeiten ein weites Themenfeld, haben jedoch eine verbindende Klammer: die ungleichen Verhältnisse zwischen Süd und Nord. Historisch sind sie durch den Kolonialismus entstanden, auch Deutscher Kolonialismus war daran beteiligt. Das iz3w gibt daher den kritischen Ansätzen des Postkolonialismus breiten Raum.

In heutigen Zeiten sind es die oft widersprüchlichen Prozesse der Globalisierung, die neue Ungleichheiten hervorbringen und daher Gegenstand von Globalisierungskritik und Kapitalismuskritik sind. Auch Grüner Kapitalismus wird an den grundlegenden Strukturen der ungerechten Verteilung von Armut und Reichtum nicht viel ändern, steht zu befürchten. Ähnliches gilt für die Entwicklungspolitik, die viel versprach, aber auf punktuelle Symptombekämpfung beschränkt blieb.

Unser Bezugspunkt sind daher soziale Bewegungen und Protestbewegungen von unten, die überall auf der Welt aktiv sind. Denn von ihnen werden die sozialen und politischen Konflikte offen benannt, gleich ob es um Rassismus/Antirassismus, Homopohobie, Migration oder Menschenrechte geht. Durch antirassistische Bildung, Sensibilisierung für Genderfragen/Feminismus und Globales Lernen versuchen wir, zur Veränderung der Welt beizutragen. Die Befassung mit Tourismus und Tourismuskritik ist ein weiterer Baustein im Angebot des iz3w.

Nächste Ausgabe

Vorschau: iz3w Nr 349 (Juli/August 2015, ab 25.6.2015 erhältlich)

Transport und Logistik

Millionen LKWs, Schiffe und Flugzeuge transportieren Gigatonnen von Gütern durch die Welt. Sie verbinden Produktionsschritte untereinander, bringen Rohstoffe zur Weiterverarbeitung oder liefern Fertigwaren zur Endkonsumentin. Die Logistikbranche ist ein Spiegelbild der Globalisierung und der komplexer werdenden Produktionsketten. Sie ist heute einer der größten Wirtschaftsbereiche überhaupt, ein Arbeitssektor für Hochqualifizierte und prekär Beschäftigte. Zudem: ein relevanter Faktor beim Klimawandel. In unserem Themenschwerpunkt wollen wir nicht zuletzt die soziale Frage hinter der technisch-ökonomischen Fassade des Sektors Transport & Logistik herausarbeiten.

 

Weitere geplante Themenschwerpunkte:

350 Anti-Rassismus im Süden (Sept./Okt. 2015)

351 Sex & Arbeit (Nov./Dez. 2015)

352 Ökonomie des Mülls (Jan./Feb 2016)

353 Separatismus (März/April 2016)

Ihre Unterstützung ist wichtig

Sie können die Arbeit des iz3w mit einer Spende, einem Abo oder durch

flattr

unterstützen. Vielen Dank!

Gemeinderadio Nanto FM



Jo Seoka zum Massaker von Marikana



BASF Mitverantwortung