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Black Heroes for Future

Dieser Essay ist Ereignissen der letzten Zeit geschuldet. 2018 veröffentlichten die Marvel Studios das Science-Fiction-Epos »Black Panther«. Der Actionfilm erzählt eine neue Geschichte, indem die Akteur*innen und der Held der Geschichte Schwarz sind. Dieses Jahr brachten die Black Lives Matter-Proteste mit Denkmalstürzen alte Helden ins Wanken. In Bristol wurde ikonografisch die Plastik einer Schwarzen Protestierenden auf den Sockel der im Hafen versenkten Statue des Sklavenhändlers Edward Colston gesetzt. In Fiktion und Wirklichkeit wird also die Helden-Geschichte und damit vieles mehr neu verhandelt.

Artikel von Georg Seeßlen/ Filmstill aus Space is the Place, Rapid Eye Movies / 16.09.2020

Das iz3w sucht eine/n neue/n Mitarbeiter*in (m/w/d) für Geschäftsführung und Verwaltung

Außerdem schreiben wir eine Teilzeitstelle (ca. 7 Wochenstunden) für die Bildungsarbeit (Koordination, Verwaltung, Projektarbeit) aus.

Artikel / 15.09.2020

»Science-Fiction gewinnt in China an Einfluss«

Interview mit dem chinesischen Autor Cixin Liu. Zu den hellsten Sternen am aktuellen Firmament der Science-Fiction zählt der 1963 in Beijing geborene Cixin Liu. Seine Romane sind einerseits Hard-SF, denn der ehemalige Computertechniker beschreibt immer wieder (astro-)physikalische Theorien auf verständliche Weise. Zugleich packt er philosophische und gesellschaftspolitische Fragestellungen in spannende Geschichten.

Artikel Bild: Filmstill aus "Die wandernde Erde" von Frant Gwo, China 2019. China Film Group Corporation. / 10.09.2020

Denkmalstürze: Eine neue Konsequenz

In der iz3w 380 befassen sich vier Artikel mit den Aktionen gegen Denkmäler, die eine koloniale oder rassistsische Vergangenheit verherrlichen. Auch in Belgien und den Niederlanden geht es gegen Kolonialdenkmäler.

Artikel von Tobias Müller / Foto von Ivo Gross. Es zeigt das Kongo-Denkmal in der belgischen Kleinstadt Arlon. / 01.09.2020

# 76 Mehr als nur Star Trek - Science Fiction im Globalen Süden

Welche utopischen oder dystopischen Gesellschaftsentwürfe werden von Künstler*innen aus Ländern des Globalen Südens erdacht? Im Südnordfunk # 76 widmen wir uns dem Afrofuturismus, schauen uns die Sci-Fi-Szene in Indien an und erfahren, welche Bedeutung der Film "Born in Flames" für die feministische Science Fiction hat.

Südnordfunk / 01.09.2020

Was wäre, wenn es kein Geschlecht gäbe?

Anfang der 1970er Jahre forderte eine erste Welle feministischer Science-Fiction das prototypische männliche SF-Narrativ heraus. Aktuell erleben wir eine Wiederbelebung des Genres, in der auch ältere dystopische Entwürfe neu gelesen werden. Feministische Autorinnen damals wie heute sehen soziale Bewegungen als Inspirationsquelle für ihre Werke. Damit ermutigen sie gleichzeitig Aktivist*innen und schaffen neue Möglichkeiten zur Weiterentwicklung von Theorie und Praxis.

Artikel von Alice Rombach / Filmstill aus Fritz Langs "Die Frau im Mond" von 1929 / 20.08.2020

Das Leben im New Normal

Neue Regierungsverordnungen und massive Militär- und Polizeipräsenz im öffentlichen Raum prägen den philippinischen Alltag seit Beginn der Corona-Pandemie. Während Präsident Duterte per Notstandsgesetz seine Machtbefugnisse ausweitet, werden Bürgerrechte weiter eingeschränkt.

Artikel von Sophie Thomas / Foto Eric Sales ADB / 18.08.2020

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380 | Science-Fiction

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Aus der Magazinsendung vom
September 2020:

#76 Mehr als nur Star Trek - Science Fiction im Globalen Süden

Welche utopischen oder dystopischen Gesellschaftsentwürfe werden von Künstler*innen aus Ländern des Globalen Südens erdacht? Im Südnordfunk widmen wir uns dem Afrofuturismus, schauen uns die Sci-Fi-Szene in Indien an und erfahren, welche Bedeutung der Film "Born in Flames" für die feministische Science Fiction hat.

 

 

 

Freiburger Stadtjubiläum

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