Aktuelles

Film & Gespräch: »Of Mud and Blood«

Wann: Fr 10.07., 19:30

Wo: Kommunales Kino, Urachstr. 40, 79102 Freiburg


In Numbi, einem abgelegenen Bergdorf in der Demokratischen Republik Kongo, wird Coltan in mühsamer Handarbeit gewonnen. Jean-Gabriel Leynaud beobachtet die Minenarbeiter bei ihrer Arbeit: Sie steigen in enge, gefährliche Bereiche hinab, arbeiten unter widrigen Bedingungen und tragen die Lasten eines Systems, das ihnen nur wenig gibt. Der Film zeigt den Alltag zwischen Erschöpfung und Hoffnung, zwischen improvisierten Arbeitsabläufen und den Risiken, die mit jedem Tag in der Mine wachsen.

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Hofkino: »The Cost of Growth«

Wann: Fr 26. Juni, 20:30 Uhr

Wo: Hinterhof der iz3w, Kronenstr. 16a, 79100 Freiburg


Der Film erzählt von Communities, die sich gegen die unsichtbaren sozialen und ökologischen Folgen vermeintlich grüner Wachstumsprojekte wehren. Er stellt die Frage, wem unsere Wirtschaft eigentlich dient und welche Alternativen zu Ausbeutung, Landraub und grenzenlosem Wachstum möglich sind. Gleichzeitig präsentieren Kathi King und Winfried Rust aus der iz3w-Redaktion an diesem Abend die aktuelle Ausgabe zu »Degrowth« (iz3w 415, Juli/August 2026).

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südnordfunk #145 | »Frieden gestalten - Wie geht das?« - Emanzi­patorische Perspek­tiven vertei­digen

Wann: 5. Mai 16 Uhr &  8. Mai 11 Uhr

Wo: On Air 102,3 MHz | Livestream rdl.de


Wir machen weiter in unserer Sendereihe »Frieden gestalten - Wie geht das?« mit einem Kolleg*innengespräch über die Möglichkeiten und Grenzen linker, emanzipatorischer Perspektiven angesichts ballistischer Bedrohungen | Außerdem: »Ohne Brot kein Frieden« Friedensarbeit in Mali zwischen Gewalt, Armut und Hoffnung.

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Tag der offenen (iz3w-)Tür

Wann: Sa 04. Juli 26, ab 15 Uhr

Wo: Hinterhof der iz3w, Kronenstr. 16a, 79100 Freiburg


Das iz3w lädt ein zum Tag der offenen Tür im sommerlichen Hinterhof mit Bücherflohmarkt, Kuchen- und Snackbuffet und einen DIY-Collagenworkshop. Für das Abendprogramm sorgt ab 18 Uhr die multimediale Lesung »Nicaragua: Kontinuitäten und Brüche - 50 Jahre sandinistische Revolution und internationale Solidarität«. Im Gespräch reflektieren Aktivist*innen aus Nicaragua und Deutschland die Revolution und fragen, was wir davon für Emanzipation heute lernen können

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südnordfunk #144 | Urbaner Frieden in Medellín | Die israelisch-palästi­nen­sische Initiative Parents Circle

Wann: 5. Mai 16 Uhr &  8. Mai 11 Uhr

Wo: On Air 102,3 MHz | Livestream rdl.de


Wir starten mit der Sendereihe »Frieden gestalten - Wie geht das?« mit einem Gespräch der südnordfunk Redaktion darüber, warum es Sinn macht, über Friedensarbeit zu berichten, während militärische Informationen das Nachrichtengeschehen stark dominieren. Beiträge: Urbaner Frieden in Medellín | Die israelisch-palästinensische Initiative Parents Circle | Außerdem: Der Langzeitgau - Auch 40 Jahre nach Tschernobyl fordert die Atomtechnik weltweit weiter Strahlenopfer.

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südnordfunk #143 | Wahlen in Kolumbien und Bangladesch | Audioguide Freiburg postkolonial

Wann: Dienstag, 7. April 16 Uhr & Freitag, 10. April 11 Uhr

Wo: On Air 102,3 MHz | Livestream rdl.de


Kolumbien: Die frühere FARC-Guerilla scheitert politisch – doch ihre Demobilisierung hat die kolumbianische Linke neu geformt | Bangladesch: Nach dem Sturz von Sheikh Hasina und anderthalb Jahren Übergangsregierung hat Bangladesch gewählt – doch erfüllt der Sieg der BNP die Hoffnungen der Protestbewegung? | Freiburg: Ein Audioguide macht koloniale Spuren im Freiburger Stadtbild sichtbar – und zeigt, was sich in den letzten Jahren bei der Aufarbeitung bewegt hat.

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Join the Fashion Revolution Week

Wann: 18. April bis 2. Mai 2026 (verlängert bis 16.5.)

Wo: Kulturaggregat, Hildastr. 5, 79102 Freiburg


Ende April findet zum 12. Mal die FASHION REVOLUTION WEEK statt. Weltweit finden sich dafür Menschen zusammen, um an den Einsturz der Rana Plaza-Textilfabrik in Bangladesch 2013 zu erinnern. Wir wollen nicht nur über die Missstände in der Modeindustrie aufklären, sondern zeigen aktiv, was sich ändern lässt. Mode sollte nicht nur fair und umweltverträglich produziert werden, sondern im Sinne von „Slow Fashion“ möglichst lange getragen und nach der Nutzung recycelt werden. Lasst uns gemeinsam ein Zeichen für eine faire und nachhaltige Modewelt setzen!

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