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Alle Themen

Zwei Personen mit glitzerndem Make-Up sitzen vor einem Fenster, die eine legt den Kopf auf die Schulter der anderen, die nachdenklich aus dem Fenster schaut.

Von Militär­diktatur bis Alltag - von Uruguay bis El Salvador

Sexarbeit in der Pandemie, das Erbe der Militär­diktatur, indigene Identi­tät: Das Film­festival CineLatino ging in seine 33. Runde – mit einem Programm, das zwischen Aufar­beitung und Alltags­kampf pendelt.

Löwen beim Liebesspiel

Ficken, vögeln, Liebe machen

Sex als Dystopie und Utopie: Kann Konsen­skultur patriarchale Macht­verhältnisse überwinden? Eine Ana­lyse zu Begehren, Skripten und feminis­tischer Kritik in der iz3w.

Drei Personen aus dem Film »Black Lions – Roman Wolves«

»Wir haben ein Recht auf unsere Geschichte«

1935 startete Italien einen zweiten Angriffs­krieg gegen Äthi­opien. Der Film »Black Lions – Roman Wolves« von Haile Gerima erzählt aus äthi­opi­scher Sicht vom italien­ischen Kolo­nialis­mus und dem äthi­opischen Wider­stand.

Portrait

Maria Reichenbach im Exil

Die Philo­sophin und Über­setzerin Maria Rei­chen­bach floh vor dem National­sozia­lismus über Sizilien und Istanbul in die USA. Ihre oft unsicht­bare Arbeit machte Forschung und Lehre im Exil erst möglich – und prägte Genera­tionen von Wissen­schaft­ler*innen.

Die Chinesisiche Flagge weht vor einer beigen Hochhausfassade

Korruption in China wird betrieben und bekämpft

Trotz massiver Anti­korruptions­kam­pagnen bleibt Korrupt­ion ein fester Bestand­teil des chines­ischen Systems. Wie bekämpft Xi Jinping Korruption während er sie zugleich politisch nutzt, um Partei und Macht­apparat zu stabi­lisieren?

Industrieanlage mit Schornsteinen und Metallrohren

Verwandtschaft durch Verantwortung

Wie kann Miteinander auf beschädigtem Terrain gelingen? Sarah Lopper erkundet Kinship als Praxis ökologischer Ver­antwortung im Anthro­pozän – jenseits von Techno­solutionismus und Dystopie.

Hafenanlage mit Ladekränen, Containerschiffen und einer zugefrorenen Meeresfläche im Vordergrund

Verantwortung für alle und alles

Für Post­wachstum reicht individuelles Konsum­verhalten nicht aus. Der Beitrag argumentiert für ein kollektives Subjekt, das Verant­wortung für alle und alles übernimmt und Freiheit als Fürein­ander statt Konkurrenz versteht.

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